DPB Landesheim-Franken

Das DPB Landesheim-Franken in Pegnitz-Körbeldorf ist ein reines Selbstversorgerhaus mit ca. 50 Betten und Zeltplätzen für bis zu 350 Personen für Jugendbewegte, Pfadfinder, Naturverbundene und Schulklassen. Es hat bis zu 52 Betten. Diese sind in 3 Räume aufgeteilt, ein Zimmer mit Bettenburg (bis zu 40 Kinder können dort schlafen, je nach Größe und Alter), ein Zimmer mit 5 Etagenbetten und ein Leiterzimmer mit 2 Einzelbetten.
 Der Speisesaal ist ca. 80 qm – 100 qm groß, im Anschluss daran befindet sich der Rittersaal. Der Zeltplatz ist für 350 Personen,  der Platz hat fließend Wasser, Strom, Sanitäranlagen, Kochstelle, Dusche und einen Aufenthaltsraum. Der Zeltplatz kann unabhängig vom DPB Landesheim-Franken gemietet werden. Mehr Infos findet ihr auf der Internetseite des DPB Landesheim Franken Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und...

DPSG Dalheim verschönert Beete

Mit der finanziellen Unterstützung von Sponsoren hat der Stamm Dalheim (DPSG) Beete in seinem Ortskern verschönert. Diesen Plan hatten sie schon seit April vergangenen Jahres, aber vor der Umsetzung mussten bürokratische und finanzielle Dinge geklärt werden. Das Projekt war Teil der DPSG-Jahresaktion „Voll Kostbar“. Die ausgebrachten Pflanzen sind so ausgewählt worden, dass sie ganzjährig in einer Folge blühen und dadurch Bienen und Insekten Futter bieten und zudem widerstandsfähig sind und wenig Wasser benötigen. Quelle: RP Online...

5000€ für Stamm Liebfrauen

Da war die Freude beim Stamm Liebfrauen der DPSG aus Arnsberg sichtlich groß: Mit einer vom Rotary-Club überreichten Spenden von 5000€ werden die bestehenden Probleme an ihrem Pfadfinderheim, der „Bockstation“ gleich überschaubarer. Die Bockstation war bereits vor einiger Zeit nach einem Besuch von Vertretern der Stadt gesperrt worden, da u.a. irreparable Mängel an der Abwassergrube vorliegen. Die Fenster im Obergeschoss sind zudem zu klein, die Elektrik nicht mehr fachgerecht und es fehlt eine Rauchwarnanlage. Die jüngeren Stammesmitglieder haben wegen der Sperrung deshalb das Heim noch nie von Innen gesehen. Bildnachweis: DPSG Stamm Liebfrauen Quelle: Lokalkompass...

Stärkung des muslimischen Diskurses...

Die Landesregierung in Nordrhein-Westfalen hat sich dafür entschieden, eine Koordinierungsstelle für muslimisches Engagement zu schaffen, um die rund 1,5 Millionen Muslime in NRW lebenden Muslime besser einzubinden. Zuvor hatte man sich beim Austausch auf einige wenige große Verbände begrenzt, wie den Zentralrat der Muslime oder Ditib. Dies war auf Kritik gestoßen, da diese Verbände als konservativ gelten und nur einen kleinen Teil der in NRW lebenden Muslime vertreten. Die Koordinierungsstelle ist im Sommer 2019 gestartet und kann eine gute Resonanz verbuchen. Schon mehr als 100 Vereine haben ihr Interesse bekundet oder nehmen bereits an den Arbeitssitzungen teil. Darunter auch die Muslimischen Pfadfinder NRW vom BMPPD, Vertreter von Kurden oder Aleviten, mehrere Frauengruppen, ein muslimischer Karnevalsverein, Studenten- und Lehrergruppen, Jugendverbände oder Umweltschützer. Mittelfristiges Ziel ist die Bildung eines Expertenrates, welcher die Landesregierung zur muslimischen Lebenswirklichkeit beraten kann. Quelle: Süddeutsche...

Urteil im Staufener Missbrauchsprozess...

Der wegen hundertfachem sexuellen Missbrauchs von Kindern angeklagte frühere Pfadfinderleiter und Mitarbeiter der evangelischen Kirche in Staufen muss für acht Jahre ins Gefängnis und anschließend in Sicherheitsverwahrung, zudem muss er Entschädigungszahlungen an die betroffenen Jungen bezahlen. Das Freiburger Landgericht folgte damit in weiten Teilen dem Antrag der Ankläger. Es sah es als erwiesen an, dass der 42-jährige seine Stellung bei den Pfadfindern genutzt hatte, sich zwei der betroffenen Jungen anzunähern, einen weiteren sprach er auf einem Campingplatz an und beim vierten hatte er das Vertrauensverhältnis zur Mutter ausgenutzt. Da ein Gutachten ergeben hatte, dass er sexuell ausschließlich auf vorpubertäre Jungen fixiert ist, sah das Gericht zudem eine große Gefahr für die Allgemeinheit und entschied sich für die anschließende Sicherheitsverwahrung. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Bei der Klärung der aktuellen Fälle war bekannt geworden, dass der jetzt Verurteilte bereits 2007 wegen sexuellem Missbrauchs angeklagt, jedoch freigesprochen worden war, woraufhin er sowohl seine frühere Tätigkeit in der Pfadfindergruppe wie auch der Kirchengemeinde wieder hatte aufnehmen können. Der betroffenen Kirchengemeinde waren deshalb Vorwürfe gemacht worden, denn wenn sie den damaligen Freispruch genau in Augenschein genommen hätte, hätte sie zum Ergebnis kommen können, dass seine Unschuld keineswegs erwiesen worden war, sondern er nur wegen Mangel an Beweisen freigesprochen wurde. Der betroffene Bund erklärte, dass der Angeklagte bereits seit mehreren Jahren nicht mehr Mitglied bei ihnen gewesen sei, er solidarisch an der Seite der Betroffenen stehe und sich weiterhin mit ganzer Kraft dafür einsetze, dass ihr Bund ein sicherer Ort für Kinder und Jugendliche sei. Menschen, die sexuelle Übergriffe begehen, egal in welcher Form, hätten in ihrem Bund keinen Platz. Quelle: baden.fm 19.02.2020...