Pfadfinder Kanucamp Tarnschlucht

Das Pfadfinder Kanucamp ist in der Tarnschlucht unterhalb des kleinen südfranzösischen Ortes Montbrun direkt am Tarn zu finden, etwa 30 km südlich von Mende und 60 km nordwestlich von Alès. Der Zeltplatz ist umgeben von den Hochflächen des Causse de Sauveterre, Causse Mèjean und Causse Noir. Er ist für Gruppen mit bis zu 70 Personen. Es wird ein komplett eingerichtetes Küchenzelt und ein Aufenthaltszelt mit Tischen und Bänken zur Verfügung gestellt, so dass nur noch Schlafzelte mitgebracht werden müssen. Ein Stromanschluss ist in beiden Zelten jeweils vorhanden. Im Sanitärgebäude befinden sich 4 Toiletten, 2 Duschen und Waschbecken. Das größte Highlight ist die Schlucht mit dem Kanu zu erleben. Die Tarnschlucht ist eines der schönsten europäischen Paddelparadiese. Direkt von dem Pfadfinderzeltplatz aus kann man zu mehrtägigen (1-3 Tage) Kanutouren durch die wunderschöne Schlucht starten. 16 Kanus (Wandercanadier aus widerstandsfähigem Polyäthlen) für je 2 Personen, einschließlich Schwimmwesten und Transporttonnen, sowie zwei Kanu-Anhänger (jeweils für 8 Kanus) können von den Gruppen gemietet werden. Desweitern besteht auch die Möglichkeit einen Kleinbus (9 Sitzer mit Anhängerkupplung) für den Kanu Transport von uns zu mieten. Herrliche Tageswanderungen oder mehrtägige Hajks kann man durch die Tarnschlucht oder auf der Hochebene Causse Mèjean erleben. Das Gebiet der Tarnschlucht ist auch eines der beliebtesten Ziele für Sportkletterer in Frankreich und bietet weitere zahlreiche Möglichkeiten für Gruppenaktivitäten. Das Angebot des Pfadfinder Kanucamp Tarnschlucht richtet sich an alle Pfadfinderbünde. Aber natürlich sind auch andere Jugendgruppen herzlich Willkommen. Weitere Informationen und Anfragemöglichkeiten unter www.tarnschlucht.eu Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und...

Mut zum Frieden

Die Friedenslicht Delegation erleuchtet die Bundesministerien Pfadfinderinnen und Pfadfinder der Ringe deutscher Pfadfinderinnen- und Pfadfinderverbände (rdp) tragen das Friedenslicht aus Betlehem kurz vor Weihnachten in die Bundesministerien und -institutionen in Berlin und setzen so ein Zeichen für eine friedlichere Welt. Vom 16. bis 18. Dezember 2019 war eine Delegation aus zehn Pfadfinderinnen und Pfadfindern in besonderer Mission unterwegs: Sie brachten das Friedenslicht in die Bundesministerien und -institutionen in Berlin. Das Friedenslicht wurde am dritten Adventswochenende bereits zum 26. Mal von 150 deutschen Pfadfinderinnen und Pfadfindern von der zentralen Aussendungsfeier in Wien abgeholt und am Sonntag mit dem Zug in der ganzen Bundesrepublik an Landesverbände und Ortsgruppen weitergegeben. In den folgenden drei Tagen brachte die Delegation das Friedenslicht in fast alle Ministerien, den Bundestag, das Bundeskanzlerinnenamt und das Bundespräsidialamt. Unter dem Motto Mut zum Frieden forderten die Pfadfinderinnen und Pfadfinder in 2019 dazu auf, sich gemeinsam mit Anderen aktiv für den Frieden in der Welt und der Gesellschaft einzusetzen. Dem Auftrag Lord Baden-Powells, dem Gründer der Pfadfinderinnen- und Pfadfinderbewegung folgend, setzen sich Pfadfinderinnen und Pfadfinder für eine bessere Welt ein. Der Einsatz für den Frieden und für das friedvolle Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen ist ein elementares Ziel ihres Engagements. Die Besuche im politischen Berlin haben mittlerweile eine langjährige Tradition. Neben der Übergabe des Lichts nutzen die Pfadfinderinnen und Pfadfinder die Möglichkeit, im Gespräch unter anderem mit Bundesministerinnen und Bundesministern, Parlamentarischen Staatssekretärinnen und Parlamentarischen Staatssekretären die Bedeutung der Friedenspolitik für junge Menschen in Deutschland zu vermitteln. Jannis Gehl vom Bund der Pfadfinderinnen und Pfadfinder und Delegierter der Friedenslicht Tour 2019 fasst zusammen: „Wir konnten ein eindeutiges, politisches Signal setzen. Wir Pfadinderinnen und Pfadfinder setzen uns konsequent für den Frieden ein und fordern, dass die deutsche Politik das auch international tut.“ Auch die Bundesministerinnen und Bundesminister...

Ökologischer Fußabdruck

Die DPSG-Pfadfinder aus Wehr fuhren diesen Sommer nach Schweden. Um ihren dabei entstandenen CO2-Ausstoß auszugleichen, pflanzten sie nun mehrere hundert Douglasien, wie der Südkurier berichtete. Quelle: Südkurier...

Pfadfinderheim „Adlerhorst“...

Das Gruppenheim der Schwarzen Adler (DPB) ist in Köln-Dellbrück gelegen. In dem kleinen Haus befinden sich Matratzenlager für etwa 15 Personen, ein kleiner Aufenthaltsraum, eine ausgestattete Küche und eine Toilette. Auf der dazugehörigen Wiese ist Platz für bis zu 60 Personen. Nur wenig mehr Infos unter: www.gruppenunterkuenfte.de/Pfadfinderheim-Adlerhorst__i4785.html Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und...

Auseinandersetzung zweite Runde

Hamburg-Harvestehude: Das Hickhack zwischen Pfadfinderstamm und Gemeinde geht weiter. Nachdem ein „Runder Tisch“ unter Beteiligung des Moderators Ulrich Wickert angekündigt worden war und die Gemeinde erklärt hatte, dass der Pfadfinderstamm nicht vor die Tür gesetzt werde, sah alles nach gütlicher Einigung aus. Doch gefehlt. Der Stamm verkündete überraschend vor einigen Tagen, seinerseits aus Protest zumindest vorläufig die Gemeinde zu verlassen. Die Kirchengemeinde erfuhr dies aus einer Pressemitteilung und reagierte überrascht. Auf ihrer Internetseite reagiert sie mit folgender Mitteilung: „Über eine Pressemitteilung haben wir am 10.12.2019 erfahren, dass die Pfadfinder*innen vorübergehend die Räume der Gemeinde verlassen. […] Dem Kirchengemeinderat ist darüber bisher nichts von den leitenden Ehrenamtlichen des Pfadfinderstamms mitgeteilt worden. […] Das Ziel des Runden Tisches ist der Fortbestand der Pfadfinderarbeit in der Gemeinde St. Andreas. Der Runde Tisch soll bis 31.05.2020 einen Vorschlag erarbeiten, wie die Jugendarbeit des Pfadfinderstammes St. Andreas im Verhältnis zur Kirchengemeinde künftig neu strukturiert werden kann. Dabei geht es stets darum, dass die Jugendarbeit so transparent organisiert wird, dass die Gemeinde sie in jeder Hinsicht gut verantworten kann: in finanzieller Hinsicht, in Blick auf die Versicherung, in Hinsicht auf den Schutz des Wohls der Jugendlichen (Prävention). Da gibt es Defizite, über die wir seit Monaten in wechselnden Runden sprechen. Wir werfen keinem Ehrenamtlichen im Einzelnen Versäumnisse vor, sondern wollen miteinander erarbeiten, wie die Verantwortlichen der Kirchengemeinde so umfassend informiert werden können, dass der KGR die Pfadfinderarbeit verantworten kann. […] Es steht keine Drohung mit einem Rauswurf im Raum. […] Jetzt erfahren wir aus einer Pressemitteilung, dass unsere Pfadfinder andere Räume nutzen. Es ist unklar, was dies für den Status der Pfadfinder als Jugendarbeit unserer Kirchengemeinde bedeutet. Der Vorgang veranschaulicht die Intransparenz, wie wir sie in den vergangenen Jahren immer wieder vonseiten leitender Ehrenamtlicher der Pfadfinder erleben. […]“ Die Pfadfinder ihrerseits sprechen hingegen von einer „fortwährenden Drohung eines Rauswurfes“ und ihr Stammesführer erklärte, man habe...