Wieder falsche Pfadfinder unterwegs...

Wie die Hildesheimer Allgemeine Zeitung berichtete, war in Emmerke wieder ein Betrüger mit Pfadfindermasche unterwegs. Der Jugendliche klingelte an Haustüren, gab sich als Pfadfinder aus und behauptete, Geld für ein neues Zelt zu sammeln. Da er weder äußerlich als Pfadfinder zu erkennen war, noch sich als ein solcher ausweisen konnte, wurden einzelne Hausbewohner skeptisch und fragten beim ansässigen Pfadfinderstamm hinsichtlich der angeblichen Spendenaktion nach. Die echten Pfadfinder aus Emmerke haben angekündigt, Strafanzeige zu stellen. Quelle: Hildesheimer Allgemeine Zeitung, 22. März 2018 Bildnachweis: Pb Weltenbummler, Bundeslager 2017 (Archivbild) Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und...

Rettungseinsatz im Pfadfinderlager: Es war kein Kohlenmonoxid...

Entgegen der von der Bild-Zeitung verbreiteten Behauptung, dass die Kohlenmonoxid-Warngeräte in einer genutzten Jurte „sofort Alarm“ gegeben hätten, handelte es sich beim Notarzteinsatz beim Pfadfinderlager in Sage um eine reine Sicherheitsmaßnahme. Ein Kind hätte Symptome gezeigt, welche (so die Stellungnahme der Gruppe) die Teamer dazu veranlasst hätte, sicherheitshalber einen Notarzt einzuschalten. Die Ärztin hätte dazu angehalten, weitere Kinder nach ihrer Befindlichkeit zu befragen. Auf Nachfrage klagten einige über Kopfschmerzen, Schwindel und Angst (vielleicht auch aufgrund des Einsatzes des Notarztes mit Krankenwagen). Zur Vorsicht hätte die Ärztin vor Ort dann Verstärkung angefordert, der automatisch mit dem Großeinsatz von Polizei, Feuerwehr und Rettungswagen verbunden war. Die sechs Kinder, welche in der Nacht über Unwohlsein geklagt hatten, wurden vorsorglich im Krankenhaus behandelt und ohne Befund zeitnah auch wieder entlassen. Die Eltern wurden sofort informiert, die Kinder begleitet und die Teamer vor Ort hatten die Lage jederzeit vollständig unter Kontrolle. Der Verdacht, dass die Kinder durch ein Lagerfeuer in der Jurte eine Rauchgasvergiftung erlitten haben könnten, hat sich gemäß des NDR nicht bestätigt. Allein die Äußerung, dass ein Lagerfeuer existierte, habe zu der Vermutung der Rettungskräfte geführt, dass es sich ja um eine Kohlenmonoxidvergiftung handeln könnte. Die Feuerwehr, teilweise mit Rauchgas-Vollschutzbekleidung versehen, kontrollierte dann die Zelte und stellte in einer Jurte (so der Fernsehbericht) auch einen erhöhten Kohlenmonoxidwert fest. Allerdings war diese Jurte bereits seit Stunden nicht genutzt gewesen, womit Kohlenmonoxid als Ursache des Unwohlseins der Kinder ausscheidet. Die große Lüftungsöffnung der Jurte und der Umstand, dass diese Zelte ja explizit für die Benutzung mit offener Feuerstelle ausgelegt sind, ließen es zusätzlich als unwahrscheinlich erscheinen, sich darin eine Vergiftung zuzuziehen. (Das geht natürlich schon, aber nur in dem Sonderfall, dass z.B. Schnee die Ritzen verschließt und keine ausreichende Frischluftzufuhr erfolgt – das war hier nicht der Fall). Kostenfrei...

43. Jahrestreffen der ArGe Pfadfinder e. V. 2018 Mrz26

43. Jahrestreffen der ArGe Pfadfinder e. V. 2018...

Unser Jahrestreffen nähert sich mit großen Schritten: 31.05. – 03.06.2018 in Großheirath bei Coburg. Das Programm steht. Coburg ist eine sehenswerte Stadt. Sie ist u. a. auch eng mit dem englischen Königshaus verbunden. Es gibt also eigentlich keinen Grund, nicht an unserem Jahrestreffen teilzunehmen. Wer sich noch nicht angemeldet hat, sollte dies bitte bis spätestens 01.04.2018 bei Gottfried Steinmann (Gottfried.Steinmann [AT] t-online.de) machen! PROGRAMM (in Auszügen) Möglichkeit zur individuellen Fahrt und Besichtigung (Führung) der Feste Coburg oder Tausch- und Plausch im Hotel, Vortrag von Holger Keil über die deutsche Jugendbewegung, gemeinsame Fahrt nach Coburg (Führung durch die Altstadt mit Verkostung der berühmten Coburger Bratwurst) mit Schloss Ehrenburg, Jahreshauptversammlung, Tombola. Wenn sich genügend Interessenten anmelden, wird uns Klaus Hinkel zudem nach Bamberg führen und danach sein Pfadfinder-Museum in Baunach zeigen. In unserem Tagungsraum wird eine kleine philatelistische Ausstellung aufgebaut sein. Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und...

Angebliche Kohlenmonoxidvergiftung von Pfadfindern...

So schnell kann aus einer abstrakten Gefährdungslage ernst werden: Bei einem Zeltlager von Pfadfindern in Sage erlitten gestern die Jungpfadfinder der Gruppe Kranich möglicherweise eine Kohlenmonoxidvergiftung. Sie saßen nach Verlöschen des Lagerfeuers in ihrer Jurte, als sie über Unwohlsein, Schwindel und Übelkeit klagten. Der alarmierte Rettungsdienst führte routinemäßig Kohlenmonoxid-Warngeräte mit sich, die (laut Bild-Zeitung) sofort Alarm geben, als die Retter die Jurte betraten. Der Sprecher der Rettungskräfte hingegen betonte, bei der Überführung ins Krankenhaus  habe sich um eine reine Sicherheitsmaßnahme gehandelt, eine Kohlenmonoxidvergiftung sei noch nicht nachgewiesen. Sechs Kinder mussten ins Krankenhaus gebracht werden, zwei wurden sicherheitshalber zur Beobachtung dort behalten. Der Ausrüster „Jurtenland“ warnt schon länger vor der potentiellen Gefahr durch Kohlenmonoxid. Quelle (u.a.): Buten un Binnen,...

CPDler plant 30.000km-Radtour

Zuletzt wollte er dorthin, wo alle Wege hinführen, aber kurz vor Rom sprang leider die Kniescheibe heraus. Diesmal hat sich Christopher von der Christlichen Pfadfinderschaft Deutschlands (CPD) aus Syke ein anderes Ziel gesetzt: Quer durch den amerikanischen Kontinent soll es gehen, 30.000 Km von Neufundland zur mexikanischen Grenze und dann weiter bis nach Feuerland. Die Navigation wird mit Karte und Kompass erfolgen, da ist schließlich ein Fachmann tätig. Quelle: MK Kreiszeitung 17.03.2018 Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und Jugendbewegung....