Vorgestellt: Pfadfinderschaft Grauer Reiter

Die Wurzeln der Pfadfinderschaft Grauer Reiter liegen in dem 1926 gegründeten Bund der Sturmtrupp-Pfadfinder. Ein berittener Stamm von diesen aus dem Ort Soldin widersetzte sich nämlich der durch die Nationalsozialisten 1934 angeordneten Selbstauflösung und ritt in voller grauer Sturmtruppkluft durch den Ort – daher der Name „Grauer Reiter“. Als eigenständiger Bund entstanden sie dann 1956. Neben von Mitte- bis Süddeutschland vertretenen Stämmen gehören auch freie Horten und Sippen zum Bund, dessen Bundeszentrum die Burg Hohenkrähen ist. Nach Eigenaussage haben die Grauen Reiter etwa 300 Mitglieder. Der Bund lehnt konfessionelle Bindung im Gruppenleben ab und arbeitet koedukativ. Er ist Mitglied im Ring junger Bünde Baden-Württemberg. Hier geht es zur Homepage des Bundes.

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