Vorgestellt: Kreuzpfadfinderbund Wuppertal...

Der Kreuzpfadfinderbund Wuppertal (KPF) ist einer der kleineren, unabhängigen Pfadfinderbünde in Deutschland. Gegründet wurde der KPF 1961 von vier Freunden – heute sind es 180 Mitglieder, immer noch in Wuppertal, aber mittlerweile mit drei Stämmen. Der Kreuzpfadfinderbund ist konfessionell nicht gebunden, basiert aber auf den Grundlagen des Christentums. Nicht zu verwechseln ist der KPF mit der Kreuzpfadfinderstufe aus anderen Verbänden.Im Gegensatz zu manch anderen Verbänden bleiben die Gruppen, die etwa 10-15 Pfadis umfassen, auf unbegrenzte Zeit zusammen und durchleben so gemeinsam die Zeit als Wölflinge, Jungpfadfinder und Pfadfinder (Hortensystem im Gegensatz zum Meuten und Sippensystem). Während das Jungpfadfinderversprechen dem internationalen Pfadfinderversprechen ähnelt, bezieht sich das Pfadfinderversprechen auf den eigenen Bund. Regelmäßigen Kontakt wird insbesondere mit den anderen in Wuppertal vertretenen Verbänden gepflegt. Der KPF trägt grüne Kluften und schwarz-weiße Halstücher. Hier geht es zur Homepage des KPF. Neugierig geworden? Mehr Informationen zu diesem und über 150 weiteren Pfadfinderorganisationen in Deutschland findest du im Standardwerk „Pfadfinderbünde &-verbände“ aus dem Spurbuchverlag (ISBN 978-3-88778-370-9). Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und Jugendbewegung....

Einladung Freundeskreis DPSG Wuppertal Mai27

Einladung Freundeskreis DPSG Wuppertal...

Eine Nachricht von Gerd Rachow: Der Freundeskreis DPSG Wuppertal trifft sich am 04. Juni 2016 nun schon zum achten Mal auf dem Wiesengelände Langenbruch Wuppertal ab 15:00 h. Eingeladen sind alle DPSG + PSG Mitglieder aus dem ehemaligen Gau Wuppertal und dem heutigen Bezirk Bergisch Land. INFOS: www.dpsg-wuppertal.org Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und...

Die bergischen Weiber sind los

Das Bundesmädchenlager des DPB fand über Pfingsten bei Wuppertal statt. Eingeladen hattte die Gruppe Sturmvögel aus Remscheid und gefolgt waren 450 Mädchen und Frauen des Mädchenbundes. Unter dem Motto „Die bergischen Weiber sind los“ hatte jede teilnehmende Gruppe etwas typisches aus ihrer Heimat in die Programmgestaltung eingebracht. So gab es von den Gastgebern eine bergische Kaffeetafel mit Waffeln (hergestellt mit Eisen in der Glut des Lagerfeuers), Currywurst aus Berlin, Hiffenmark (Hagebuttenmarmelade) aus Franken, einen Karnevalszug aus Bonn und vieles andere mehr. Gleich mehrere Berichte sind hierzu beim WDR in der Mediathek abrufbar: WDR Lokalzeit Bergisches Land 17.05.2016 (ab Minute 16:35) sowie von der Vorbereitung WDR Lokalzeit Bergisches Land 12.05.2016 und ein wenig Text gibt es zudem hier. Gruppenkeile hat hingegen die Jungenschaft Gawan aus Berlin verdient, die meinte, es wäre angemessen, das Lager in der letzten Nacht zu überfallen und mit in den Dixis ausgesetzten Mehlwürmern und Kalkerlakenzu beglücken. Das freundlichste, was dazu zu hören war, war ein „Also, wenn das meine Jungs wären, dann…“ Statt zu kreischen, wurden die armen Tiere sachgerecht durch eine Forstwirtin in Sicherheit gebracht. Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und...

Konzertkritik Schlagsaite in Wuppertal...

Schlagsaite sind eine fünfköpfige bzw. inzwischen sechsköpfige Folk-, Chanson- und Liedermacherformation aus Köln und Hamm. Sie sind Mitglieder des DPB-Mosaik, Stamm Sperber, und des Zugvogel, Deutscher Fahrtenbund. Einer ganzen Menge an Leuten dürften sie bereits von verschiedensten bündischen „Festivals“ (und dies zudem schon seit Jahren) bekannt sein. In kleiner Besetzung spielten sie gestern Abend im Café Hutmacher in Wuppertal, „der schönsten Stadt Deutschlands“ im ehemaligen Mirker Bahnhof und beschehrten ihm ein volles Haus. Eins stand nach diesem Abend fest: Die Jungs von Schlagsaite bringen nicht nur die Boxen zum Schwingen. Sie selbst unterscheiden ihre Musik in Lieder „zum besinnungslos Abfeiern“ und solche, bei denen auf den Text zu achten sei. Bei einem Konzert mit Verstärker kommt wohl naturgemäß sicher eher ersteres zum Tragen. Wer dies bedauerte, dem konnte jedoch unmittelbar abgeholfen werden, denn selbstverständlich war im Rahmen der Handgepäck-Tour das gleichnamige Album erhältlich. Die Grenze zum professionellen Liedermachertum haben Schlagsaite musikalisch eindeutig bereits überschritten. Ich würde mich nicht wundern, wenn ihr Album uns demnächst enthusiastisch von KollegInnen im Büro empfohlen werden würde, die mit der „Szene“ nichts zu tun haben. Schlagsaite steht seit zehn Jahren für einen „Mix aus virtuosem Folk, treibender Off-Beat-Polka mit unüberhörbaren Balkan- und Gypsy- Swing-Anklängen, ergänzt immer wieder durch verträumte Chansons, groovende Akustik-Balladen oder nachdenkliche Lyrikvertonungen im Singer-/Songwriter-Stil“. Oder aber übersetzt: Das ist nicht das, was „man“ bei Singerunden oder auf Fahrt produziert oder hört; und manch einem haben die Texte vielleicht auch einfach zu viel Gefühl (Liebe!); wer aber deutsche Liedermacher mit internationalem Schwung mag, gerne zum mittanzen, aber mindestens zum mitsummen und mitschwingen, dem sei hiermit eindeutig eine Kaufempfehlung gegeben (Ganz klar: Musste haben!). Und ja, selbstverständlich, wer die Gelegenheit hat, sollte unbedingt eines der noch auf der Tour verbliebenen Konzerte miterleben oder sogar den Höhepunkt am 31.10....