Vorgestellt: Christliche Pfadfinderschaft Kreuzträger...

Die Christliche Pfadfinderschaft Kreuzträger entstand 1983 aus dem Stamm Kreuzträger des BdP und einigen Gruppenleitern aus Kaufbeuren. Die CPK orientiert sich am christlichen Glauben und an der traditionellen Pfadfinderarbeit. Für einen Bund ihrer Größe (um die vier Stämme aus dem Allgäu) hat sie eine erstaunliche Anzahl an Handreichungen und Aktionen zu verzeichnen und verfügt über ein Bundesheim am Madlenerberg. Hier geht es zur Homepage des Bundes. Neugierig geworden? Mehr Informationen zu dieser und über 150 weiteren Pfadfinderorganisationen in Deutschland findest du im Standardwerk „Pfadfinderbünde &-verbände“ aus dem Spurbuchverlag (ISBN 978-3-88778-370-9). Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und...

Vorgestellt: Evangelische Pfadfinderschaft Europas...

Die Evangelische Pfadfinderschaft Europas (EPE) entstand 1977 in Folge der Fusion von CPD, EMP und BCP zum Verband christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder (VCP). Diesen Schritt hatten nämlich nicht alle Mitgliedsgruppen des Bundes CPD mitvollziehen wollen. Die EPE ist ein christlichr Pfadfinderbund, seine Gruppen sind in die Gemeindearbeit eingebunden. Sie bezieht sich deutlich auf das ursprüngliche Pfadfindertum nach Baden-Powell. Der Bund umfasst Mädchen und Jungen in vorrangig getrennten Stämmen und ist insbesondere in Mittelhessen und dem Taunus angesiedelt. Die EPE ist Mitglieder der Fédération du Scoutisme Européen (FSE). Er dürfte über etwa 400 Mitglieder verfügen. Hier geht es zur Homepage des Bundes. Neugierig geworden? Mehr Informationen zu dieser und über 150 weiteren Pfadfinderorganisationen in Deutschland findest du im Standardwerk „Pfadfinderbünde &-verbände“ aus dem Spurbuchverlag (ISBN 978-3-88778-370-9). Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und Jugendbewegung....

Buchvorstellung: tejo, Unser Schiff und die Jungenschaften 1945 bis 1949...

Von 1945 bis 1949 lebte Walter Scherf, bekannt unter seinem Fahrtennamen tejo, in Göttingen. Seine Wohnung, die Türmerwohnung auf dem Johannis-Kirchturm, wurde zum Zentrum der Jungenschaften in Niedersachsen. Vom März 1947 bis zum Herbst gab er die Rundbriefe der deutschen Jungenschaft unter dem Namen „UNSER SCHIFF” heraus. In diesen Jahren des Mangels an allem, auch Papier, ein großes Risiko. Aber diese Hefte waren unter den Veröffentlichungen für junge Menschen, die es in jenen Jahren gab, etwas Einmaliges, Besonderes. Sie waren der Versuch, nach Beendigung der Hitlerzeit neue Orientierungen zu geben, ohne auf den Pfaden der bemühten Re-Education oder der üblichen hergebrachten Schulpädagogik zu wandeln. Tejo gelang es, eine Sprache zu finden, die von den Jungen unmittelbar verstanden wurde. So öffnete er ihnen eine bis dahin fremd gewesene Welt, die Welt der Dichter wie Bertolt Brecht, Georg Heym, Matsuo Basho und Li-tai-pe, aber auch die Welt der Märchen und Geschichten aus allen Kulturen, von Kakuzo Okakura und der Zeremonie des Tees, die Welt der Heikus. Das war nicht die Sprache der beamteten Lehrer, es war die Sprache einer neuen Freiheit. Und tejo gab eigene Gedichte dazu und Geschichten aus dem inneren Leben der Gruppen und Betrachtungen über die Variationsbreite menschlichen Lebens, Anregungen zum Nach-Denken. Unterstützt wurde der Gehalt der Hefte durch eigenwillige Grafiken, die weit entfernt waren von den üblichen Ausschmückungsbildern der gängigen Vereinsgazetten für Jugendliche. Dazu kamen Lieder, handschriftlich gestaltet, die so anders klangen als sie gewohnt waren aus dem wandervogeligen Zupfgeigenhansl oder von Hans Baumann. Tejo schrieb Lieder für die Horten der Jungenschaften und versah sie mit ganz eigenen Melodien – sie verbreiteten sich über „UNSER SCHIFF”, aber auch mündlich, und sie gingen ein in das Liedgut der Bündischen. Die auf billigem Nachkriegspapier gedruckten Hefte von „UNSER SCHIFF” sind heute kaum mehr in...

Vorgestellt: Saarländischer Pfadfinderbund...

Der heutige Saarländische Pfadfinderbund beruft sich zwar auf die lange Geschichte der Pfadfinder im Saarland, entstand aber genaugenommen als solches erst 2001, als nach der bereits 1989 erfolgten Fusion der Landesverbände Saar und Rheinland-Pfalz innerhalb des Bund der Pfadfinderinnen und Pfadfinder die Saarländischen Delegierten feststellen mussten, dass Gelder, die sie aufgrund des Fusionsvertrages für sich in Anspruch nehmen glaubten zu können, mit Hinblick auf fehlende Beantragungen nicht ausgezahlt wurden. Da es immer hin um 75.000 Mark ging, war die Verärgerung so groß, dass es bis zum Austritt aus dem BdP langte. Von fünf Stämmen, die vor einigen Jahren noch bestanden, scheinen nur noch zwei oder drei zu existieren und auch die Bundeshomepage verweist schon länger auf eine dazugehörige Stammesseite. Der Bund ist koedukativ, man trägt gemeinsame Kluft, ist aber nicht übermäßig scoutistisch. Die Fahrt ist wesentliches Element der Gruppenarbeit. Hier geht es zur Homepage der Gruppe Chico Mendes. Neugierig geworden? Mehr Informationen zu dieser und über 150 weiteren Pfadfinderorganisationen in Deutschland findest du im Standardwerk „Pfadfinderbünde &-verbände“ aus dem Spurbuchverlag (ISBN 978-3-88778-370-9). Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und...

Buchvorstellung: Die heilige Wüste...

Dies ist die Geschichte eines weißen Jungen in den Weiten des australischen Nordens. Chris, der sich unvorsichtigerweise von dem steckengebliebenen Jeep seines Bruders entfernt hat, zieht, um zu überleben, mit einer Gruppe von Aborigines. In dieser Gruppe der „letzten Überlebenden der Steinzeit“ trifft er auf den Jungen Kindu. Er lernt dessen Mut und Freiheit kennen, er begleitet ihn auf der Jagd, steht mit ihm die traditionellen Riten durch, teilt Entbehrungen und Gefahren mit ihm. Bei einem erneuten Kontakt mit der westlichen Zivilisation entdeckt Chris den furchtbaren Völkermord, den die Weißen im Namen von schmutzigen Geschäften und unsinnigen Vorurteilen gegen seine Freunde organisieren. Wird er, in die Zivilisation zurückgekehrt, den Seinen noch ins Gesicht schauen können? Die Spurbücher (im französischen Original Signe de Piste) sind erfolgreiche Abenteuerbücher verschiedener Serien, die seit 1937 erschienen sind. Insgesamt wurden bislang knapp 500 Titel veröffentlicht, die meist von den Erlebnissen und Fahrten bündischer Pfadfinder handeln. Der Spurbuchverlag hat sich der Neuauflage dieser Klassiker angenommen. Eric Lesprit Die heilige Wüste (Band 1 der Spurbücher) 224 Seiten | Softcover | 13,5 x 20,5 cm 14,50 € | A: 14,90 € ISBN 978-3-88778-000-5 Hier geht es zur Bestellung Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und...