Video vom Tough Mudder

Auch unser Redaktionskollege Mark war beim Tough Mudder (siehe den Artikel „Sich mal so richtig dreckig machen„) – und ließ es sich nicht nehmen, davon in üblich gekonnter Weise ein Video zu erstellen. Dies findet ihr bei youtube. Mit drauf natürlich auch die Jungs der Royal Rangers. Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und...

Sich mal so richtig dreckig machen – mit Fotostrecke...

Royal Rangers Stamm 35 beim ToughMudder! Jonathan berichtet: „ToughMudder ist ein abenteuerlicher Hindernislauf. Auf 18km Strecke erwarteten uns 20 Hindernisse, Schlamm, Schweiß und viel Spaß! ToughMudder ist eine große Gemeinschaft von Leuten, die mal etwas verrücktes machen wollen und keine Angst haben, ein bisschen dreckig zu werden. Wie sind wir auf die Idee gekommen, teilzunehmen? Das Event ist draußen in der Natur mit viel Action und Spaß – da dürfen wir als Pfadfinder natürlich nicht fehlen. Wir lieben Herausforderungen. Davon gibt es bei ToughMudder sehr viele. Auf die Idee gebracht hat uns ein Ranger-Freund. Im Februar 2015 saßen wir abends auf unserem Wintercamp im selbstgebauten mobilen Camp-Whirlpool. Wir hatten uns ein kleines Floß gebaut, wo noch ein paar Snacks drauf standen und genossen die Ruhe, nachdem die Jugendlichen im Schlafsack verschwunden waren und dass warme Wasser. Tja und dann erzählte Philipp uns vom ToughMudder. Das hat uns schwer beeindruckt. Er ist 2014 ebenfalls in Kluft mitgelaufen. Der Gedanke selber einmal mitzulaufen, hat uns dann nicht mehr losgelassen Wer war alles dabei? Wir waren zu dritt am Start. David ist schon letztes Jahr mit gelaufen. Er hat nach dem Wintercamp gleich Nägel mit Köpfen gemacht und sich angemeldet. Dieses Jahr hat er seinen Sohn Jakob und mich, Jonathan, noch mitgenommen. Wir sind alle drei im Royal Rangers Stamm 35 – Ludwigsburg und waren bis vor kurzem noch in einem Team. Wie wars? Großartig! Wir hatten super viel Spaß zusammen. Die Hindernisse waren super. Zwar hat uns nach 18km alles weh getan – aber so what? Der Schlamm, das Teamwork und die Bewegung sind einfach eine super Kombination. Und die Kluft haben wir sogar auch wieder sauber bekommen. Im Ziel angekommen, haben wir uns dann versprochen: „Nächstes Jahr trainieren wir mehr!“ Man darf gespannt sein, ob...

7500 Royal Rangers beim Eurocamp

Eine Woche verbrachten Tausende von Royal Rangers aus verschiedenen europäischen Staaten bis zum 5. August gemeinsam im polnischen Wroclaw (Breslau). Unter dem an die Bibel angelehnten Motto „Kingdom – now but not yet“ organisierten die Gastgeber eine unvergessliche Zeit. Über 100 verschiedene Workshops brachten den Teilnehmern viel handwerkliches, aber auch geistiges Input. Die Christliche Pfadfinderschaft Royal Rangers (CPRR) ist eine internationale und interkonfessionelle christliche Pfadfinderschaft. Sie ist Mitglied im Bundesjugendwerk des Bundes Freikirchlicher Pfingstgemeinden und als „Royal Rangers International“ in 73 Staaten vertreten. Die CPRR umfasst in Deutschland deutlich über 300 Stämme und um die 15.000 Mitglieder. Sie ist damit mit großem Abstand der größte unter den unabhängigen und selbständigen Pfadfinderorganisationen in Deutschland. Hier geht es zur Homepage der Organisation. Bild: Das Eurocamp Leadership Team, v.l.n.r. Tomasz Pondo (Eurocamp Attendant), Nelson Hogg (Chairman Euroteam), Stefan Hörtig (Eurocamp Pastor), Edyta Zajac (Head of Programme), Jan Zajac (Eurocamp Leader), Angelika Dengler (Euroteam), Jean-Paul Maroni (Leader Eurocampteam), Markus Hediger (Euroteam). Bildnachweis: Royal Rangers Quelle: schwäbische.de 28.08.2016 Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und...

Wechsel nach 28 Jahren und 15000 ehrenamtlichen Stunden...

Ganz klar ein Pfadfinder-Urgestein: Claus Kraft, Stammleiter und -Gründer des Stammpostens 331 der „Royal Rangers“ aus Schliengen. Seit 28 Jahren ist er Pfadfinder und dies mit großem Erfolg. Unter seiner Führung entstand das erste Pfadfinderzentrum in Schliengen, wuchs und entwickelte sich der Stamm prächtig. Mit dem Motto „Frisches Blut tut gut“ verabschiedete sich nun der Altpfadfinder mit gemischten Gefühlen in den Ruhestand.  „Die Gefühle sind heftig, ein Werk, das man Jahrzehnte lang aufgebaut hat, abzugeben“, so äußerte er gegenüber der Presse. Nicht weniger als mindestens 15000 Stunden hat er nach eigener Aussage in die Pfadfinder investiert. Sein Nachfolger Andreas Fies tritt in große Fußstapfen. Der ist aber auch schon seit seinem neunten Lebensjahr dabei. Bildnachweis: Pfadfinderzentrum Schliengen Quelle: Weiler Zeitung 02.12.2015 Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und...

Urteil Missbrauch Wannweil: Neun Jahre Haft...

Was der 24-jährige über zwei Jahre hinweg mit den ihn anvertrauten 12 bis 15 jährigen Jungen trieb, hatte nichts mit Pfadfinderaktivitäten oder christlicher Glaubensvermittlung zu tun. Unter Ausnutzung ihres pubertären Interesses und bei Glorifizierung seiner eigenen Person als angeblichen BND-Agenten mit Kontakten zur Rockerszene kam es im Rahmen der Gruppenstunden der freikirchlichen Pfadfindergruppe aus Wannweil mehrfach zu gegenseitigen sexuellen Interaktionen bis hin zum Geschlechtsverkehr. Jetzt sprach das Landgericht Tübingen sein Urteil: Neun Jahre Haft. Quelle: Reutlinger General-Anzeiger...