Kalifornien: 90 Pfadfinder vor Waldbrand gerettet...

In Kalifornien ist Waldbrandsaison, kann man leider nicht anders sagen. Sommerliche Temperaturen mit Hitzerekorden und Trockenheit haben mit dafür gesorgt, dass derzeit um die 5000 Feuerwehrleute von Sommerferien nur träumen können. Von unbelasteten Sommerferien träumten auch die gut 90 Pfadfinder der Boy Scouts of America (BSA), die ihr Sommerlager nördlich von Santa Barbara in einem Naturschutzgebiet aufgeschlagen hatten. Doch als dort vergangene Woche etwa 30 Quadratkilometer Wald in Flammen standen, mussten sie neben fünf Mitarbeitern eiligs evakuiert werden und kamen im Pfadfinderzentrum in Santa Barbara unter.  Die Outdoor School in Rancho Alegre wurde hingegen nahezu vollständig zerstört. Für die Tiere im Naturschutzgebiet ging die Sache weit weniger glimpflich aus. Sie kamen alle ums Leben. Bildnachweis: Outdoor School Rancho Alegre Quelle: NZZ 10.07.2017 Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und...

Wölflinge der Pollution Police retten Waldohreule...

Glück im Unglück für eine Waldohreule, die sich in einem Stacheldrahtzaun verheddert hatte: Sie wurde von zwei Wölflingen der Pollution Police, einer Pfadfindergruppe aus Weeze, entdeckt. Diese holten sofort Hilfe und brachten sie zur örtlichen Greifvogelstation. Auch wenn die Verletzung zunächst übel aussah, ist sie inzwischen unter sachkundiger Pflege wieder genesen. Auch die übrigen Aktionen, die, wie bei der Pollution Police üblich, in ihren monatlichen Tätigkeitsberichten dokumentiert wurden, zeigen die spannenden Erlebnisse einer regen Pfadfindergemeinschaft. Quelle: Tätigkeitsbericht Januar...

Falado vor Island gesunken, Mannschaft unverletzt...

Die Falado, das beliebte Segelschiff für Gruppen der bündischen Jugend, ist am 09. August etwa 17 Seemeilen westlich der isländischen Halbinsel Reykjanesskagi gesunken. Personen kamen nicht zu Schaden. An Bord befanden sich neben der vierköpfigen Crew gemäß noch unbestätigten Aussagen acht Pfadfinder von der CP Saar, Stamm Gralsritter, aus Blaustein bei Ulm, insgesamt fünf Erwachsene und sieben Kinder von elf bis fünfzehn Jahren. Wie das Internetportal von Iceland Review mitteilte, ging der Notruf der Falado kurz nach 23 Uhr am 08. August bei der isländischen Küstenwache ein. Das Schiff hatte bei Unwetter einen schweren Wassereinbruch erlitten. Mit Hubschrauber und Rettungsbooten konnten alle Personen geborgen werden, was aufgrund der schlechten Wetterbedingen mit starkem Wind und meterhohen Wellen jedoch bis zwei Uhr in der früh andauerte. Anschließend wurde wohl noch der Versuch unternommen, die Falado abzuschleppen, was jedoch misslang. Die Geretteten wurden in das Fischerdorf Sandgerði gebracht und Mitarbeitern der deutschen Botschaft übergeben. Sie blieben alle unverletzt. Gemäß visir.is soll das Rettungsteam Kritik an der unangemessenen Bekleidung der Geretteten geäußert haben, „unprepared for the cool North Atlantic weather“, aber das kann man angesichts des Umstandes, dass alles so schnell ging, dass alle gerade erst aus ihren Kojen an Deck gestürmt waren, wohl als Freude an Dramatik des Journalisten einstufen. Es ist nicht das erste mal in der Geschichte der Falado, dass sie gesunken ist. Doch diesmal scheint es das letzte mal gewesen zu sein. Bei einer voraussichtlichen Tiefe des Meeres an dieser Stelle von 90-300m (letztere Zahl wurde von Islandfahrer genannt) wird sie nicht mehr zu bergen sein. Es ist aufgrund der Begeisterung für dieses Schiff jedoch von einem Neubau auszugehen. Vermutlich laufen die Vorbereitungen für eine entsprechende Spendenaktion bereits an. Auf längere Sicht wäre dies womöglich sowieso notwendig geworden. Aus dem Umkreis von Faldofahrern war zu...

Verletzter Fußgänger von Pfadfinder entdeckt und gerettet...

Ein Besucher aus Wuppertal war auf dem Fußweg zur Schmidtburg am späten Samstagabend vom Weg abgekommen und einen Abhang hinunter gerollt. Dabei verletzte er sich so stark, dass an die Fortsetzung des Weges nicht zu denken war. Ein „zeltender Pfadfinder“ fand ihn dann am Sonntagmorgen und informierte den Rettungsdienst. Die Schmidtburg bei Schneppenbach ist eine der ältesten und bedeutensten Burganlagen des Mittelalters im Hunsrück und nicht nur bei Pfadfindern sehr beliebt. Quelle: Wochenspiegel...

Italienische Pfadfinder gerettet

Tessiner Rettungskräfte haben im Vigezzo-Tal im Hinterland von Locarno zehn italienische Pfadfinder unverletzt gerettet. Diese waren auf italienischem Territorium aufgebrochen und hatten sich auf dem Weg Richtung Bagni di Craveggia verirrt. Als sie nicht mehr vorwärts kamen, alarmierten sie mittels Handy die Polizei. Mit einer Helikopter-Winde konnten die Pfadfinder aus Turin schließlich geborgen werden. Quelle: scouting...