Woanders ist vieles möglich…...

Der britische Premierminister David Cameron hatte es sich nicht nehmen lassen, „seine“ Jamboreeteilnehmer mit einem Grußwort zu beglücken. Ansehen kann man dies unter https://www.facebook.com/23wsjWiltshire (Meldung vom 18. August!). Die österreichischen Teilnehmer wurden gar von ihrem Außenminister persönlich verabschiedet. Nun darf man fragen: Wollte das deutsche Kontingent keinen Schulterschluss mit der Politik, hatten sie also nicht gefragt, oder spielen die Pfadfinder hierzulande als „eine Freizeitbeschäftigung neben vielen anderen“ schlicht ein Schattendasein? Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und...

Nach Krawallnächten: Britische Pfadfinder mit Besen unterwegs...

Mit Besen, Schrubbern und Gummihandschuhen beteiligten sich auch zahleiche britische Pfadfinder an den Aufräumarbeiten in den von den Krawallen betroffenen Städten. Sie seien auch gekommen, um zu zeigen, dass die brutalen nächtlichen Taten von einer Minderheit der Jugendlichen begangen worden seien. Die Ausschreitungen hatten in Birmingham drei Todesopfer bei der Bürgerwehr gefordert, welche versucht hatten, einen Laden gegen Randalierer zu schützen. Mindestens 26 Familien wurden inzwischen durch Brandstiftung obdachlos. Der Premierminister Cameron kündigte ein hartes Durchgreifen und schwere Verurteilungen an. Quelle: scouting...

Zeltlager beim Premierminister

Der Amtssitz des britischen Premierministers in der Londoner Downing Street wurde zum Pfadfinderlager, denn 15 Mädchen und Jungen der britischen Pfadfinder im Alter von sechs bis acht Jahren schlugen dort für eine Nacht ihre Zelte im Garten auf. Natürlich gehörte auch eine Führung durch den Wohn- und Amtssitz des Premierministers mit zum Programm. Der war allerdings persönlich im Urlaub. Quelle: scouting...