Studie zur Prävention sexualisierter Gewalt...

Eine Anfrage von Till: „Ich suche Menschen, die beruflich oder ehrenamtlich mit Kindern und Jugendlichen arbeiten die an einer Online-Studie zur Prävention sexualisierter Gewalt teilnehmen würden (dauert auch nur 20 Minuten). Hier im Forum finden sich vor allem Jugendbewegte – genial, ihr passt in meine Zielgruppe – ganz wichtig ist aber, dass der Aufruf auch in andere Verbände und Organisationen (Sportvereine, Jugendverbände, usw ….) gelangt und auch Menschen erreicht, die hauptberuflich in der Kinder- und Jugendarbeit tätig sind (von Kindergarten bis Jugend-WGs – alles super). Unten findet ihr einige Details zur Studie. Mit wäre sehr geholfen, wenn ihr selbst teilnehmt und diesen Aufruf in euren beruflichen, ehrenamtlichen oder Freundes-Kreisen (ver)teilt! Dankesehr und Gut Pfad Till Der Aufruf zur Studie: Studie zur Prävention sexualisierter Gewalt in der Kinder- und Jugendarbeit https://ww3.unipark.de/uc/studie_praeventionsprogramme/ Liebe Interessierte, hiermit lade ich Sie und Euch zu einer Online-Studie ein, in der es um die „Prävention sexualisierter Gewalt“ geht. Die Studie richtet sich an Menschen, die ehrenamtlich oder beruflich mit Kindern und Jugendlichen arbeiten. Die Erhebung ist Teil meiner Masterarbeit am Psychologischen Institut der Universität Würzburg. Es geht darum, wie Konzepte zur Verhinderung von Kindesmissbrauch gestaltet werden sollten, damit sie gut umgesetzt werden können. Die Studie dauert circa 20 Minuten. Link zur Studie: https://ww3.unipark.de/uc/studie_praeventionsprogramme/ Wenn Sie den Link anklicken, bestätigten Sie, dass Sie mindestens 18 Jahre alt sind und erklären sich damit einverstanden, dass Ihre Daten anonymisiert ausgewertet werden. Vielen Dank für die Unterstützung und viel Freude bei der Studie! Till Schöllhammer (till.schoellhammer@stud-mail.uni-wuerzburg.de) P.S.: Gerne kann der Aufruf weiterverteilt werden!“ Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und...

Achtung! Anvertraut und ausgeliefert!...

Ein zugesendeter Bericht von Andy (Bundesleiter des BjN e.V.) zum Infotreffen des Präventionsrates des Deutschen Pfadfinderbundes vom 31.03.-02.04.2017 auf Schloss Martinfeld: „Im Januar auf dem 6. Netzwerktreffen des Arbeitskreises „Tabubruch“ in Glinde bei Hamburg, machte Holger Specht (Bundesvogt DPB) auf diese Schulung des DPB-Präventionsrates aufmerksam und teilte mit, dass hier auch Menschen aus anderen Bünden teilnehmen dürfen. Da Netzwerkbildung wichtig ist und dieses Thema jeden Bund bewegen sollte, machte ich mich am 31.03.2017 auf den Weg nach Thüringen zum Schloss Martinfeld. Wie war es auch anders zu erwarten, wurde ich bereits in der Hofeinfahrt in Empfang genommen. Hier treffen sich also die Aktiven aus den Berliner Bünden? Nach unzähligen netten Begrüßungen und Vorstellungen gab es noch etwas leckeres zu essen und der Programmablauf für das Wochenende wurde kurz vorgestellt. Der Abend endete mit selbstgemachter Musik und interessanten Gesprächen, bis ich mich dann ins Zimmer des spuckenden Löwen zum schlafen zurückzog. Jedes Schlafzimmer der Jugendherberge hat wohl ein anderes Wappen an der Wand? Am Samstag Morgen wurden wir alle mit sanften Klängen aus den Schlafsäcken geworfen, denn das Frühstück stand kurz bevor. Anschließend sollte dann die Schulung mit dem ersten Thema „Macht und Machtmissbrauch“ starten. Ein sicher nicht ganz einfaches Thema, da Macht nicht immer positiv gebraucht, sondern eben auch negativ missbraucht werden kann. Die Grenzen scheinen oft fließend zu sein, was es nicht unbedingt einfacher beim Umgang macht. Anhand von Fallbeispielen und einem Machtbarometer wurden verschiedenste Situationen ausgelotet und anschließend besprochen. Die verschiedensten Arten und Begriffsdefinitionen wurden vorgestellt und erklärt. Auch hier verliefen die Einstufungen teilweise sehr schwammig. Besonders die Grenzverletzungen und die situativen Missbräuche scheinen nicht so ganz eindeutig trennbar zu sein. Strukturierter Missbrauch, von dem man meist erst in der Presse erfährt, scheint eindeutig in der Absicht zu sein. Zur Differenzierung der sexualisierten...

Augen auf! Hinsehen und schützen!...

Für die Leiterrunde des Stammes Schermbeck (DPSG) war es eine Selbstverständlichkeit, die Gelegenheit zur Teilnahme an der sechsstündigen Schulung „Prävention für Ehrenamtliche in der Jugendarbeit“ intensiv zu nutzen. In ihrem „Lagerblick“ schreibt Björn: „Der Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexuellem Missbrauch, vor Vernachlässigung und vor körperlicher und seelischer Gewalt gelingt nur, wenn wir Gruppenleiter und Verantwortliche sensibel und gestärkt, durch gute Kenntnisse, zum Thema agieren.“ Der Stamm Schermbeck gehört zum Bistum Münster, welches eine Bestrebungen und Maßnahmen zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexualisierter Gewalt unter das Gesamtmotto „Augen auf! Hinsehen und schützen!“ gestellt hat. Quelle: Lagerblick...

Bahnanlagen sind kein Abenteuerspielplatz...

Kommt die Bahnpolizei zu den Pfadfindern, so müssen diese nicht unbedingt Unsinn angestellt haben. Im Rahmen der Präventionskampagne „Bahnanlagen sind kein Abenteuerspielplatz“ kam Polizeiobermeisterin Melanie Danzer von der Bundespolizeiinspektion Dortmund zu der Gruppenstunde der Pfadfinder vom VCP Stamm Eberhard Wittgen aus Essen. Ernster Hintergrund ist, dass spielende Kinder und unvorsichtige Jugendliche immer wieder in gefährliche oder sogar lebensbedrohende Situationen beim Betreten von Bahnanlagen geraten. Die Pfadfinder wurden durch Filme für die Problematik sensibilisiert und nutzten die Möglichkeit, selbst Fragen zu stellen. Quelle: Lokalkompass...

Präventionsthema „Sexueller Missbrauch“...

In Zusammenarbeit mit dem Zentrum Polizeiliche Prävention aus Koblenz luden die Pfadfinderstämme der DPSG aus Oberlahnstein, Wirges und Montabaur Ende März zu einem Vortrag zu „Sexueller Prävention“ ein. Neben grundlegenden Informationen darüber, was sexueller Missbrauch ist, ging es insbesondere darum, wie ihm vorgebeugt werden kann, durch welche Signale er erkannt werden kann  und wie man sich im Verdachtsfall als Betreuer oder als Eltern verhalten sollte. Die Polizei setzt dabei neben der Vermittlung notwendigen Wissens auf Offenheit, Aufmerksamkeit, Vertrauen und Handeln. Abgerundet wurde die Veranstaltung durch den Bericht des stellvertretenden Leiters vom K1/2 in Montabaur, auf der Basis seiner beruflichen Erfahrungen mit diesem Thema. Quelle: WW Kurier...