Das Pfadfinder Centrum Callenberg…...

…präsentiert sich altehrwürdig als früheres Jagdhaus der herzoglichen Familie inmitten des Callenberger Forstes Das Pfadfinder Centrum Callenberg liegt unterhalb des wunderschönen Schloß Callenberg am Stadtrand von Coburg. Das Anwesen gehörte ursprünglich als Wirtschaftsgebäude und Stallungen mit zum Schloßareal. Seit 1974 wurde es zu einem Pfadfinderheim, Zeltplatz aus und umgebaut. Trotz seiner Nähe zur Stadt Coburg liegt es am Anfang des Callenberger Forst mitten in der Natur. Dadurch ist eine flexible Programmgestaltung hier besonders möglich. Haupthaus Der rustikale Stil der Unterkunft gibt bei flackerndem Kaminfeuer ein besonders romantisches Ambiente und lädt zu geselligen Stunden ein Küche: Im Erdgeschoss des Haupthauses befindet sich eine Küche mit Gaskochern, Holzofen, Kühlschrank, Arbeitsflächen, Spülbecken sowie Geschirr und Besteck. Jägerzimmer: Den Flur hinauf schließt sich das „Jägerzimmer“ an, das mit seiner urigen Einrichtung die ideale Atmosphäre für Seminare und Besprechungen bietet. Hier finden ca. 30 Personen Platz. Großer Saal: Durch das Jägerzimmer sowie durch den Flur gelangt man in den „Großen Saal“, welcher mit seinem großen Kamin, gerade abends für romantische Stimmung sorgt. Eine große handgemalte Wandkarte zeigt das Coburger Land und das dimmbare Licht kann den Raum je nach Belieben noch gemütlicher machen. Platz ist für ca. 80 Personen vorhanden. Kleiner Saal: An den Großen Saal schließt sich ein kleinerer Saal an, der sich wunderbar als Raum für Seminare mit bis zu 15 Personen eignet oder mit geöffneter Tür den großen Saal noch vergrößern kann. Schlafräume: Die Schlafräume setzen sich aus zwei großen und einem kleinen Schlafsaal zusammen, welche noch durch zwei kleine Schlafzimmer mit je zwei Betten ergänzt werden. Somit ist Platz für 50 Personen geboten.  Seminarbereich: Der neu eingerichtete Seminarbereich bietet einen Seminarraum mit Whitebords, Flipchart, Sat TV, DVD und Viedeoplayer. 2 zusätzliche Schlafräume für insgesamt 9 Personen; Teeküche; Der Seminarbereich ist nur in Verbindung mit dem Haus...

Arbeitseinsatz am Pfadfinderzentrum...

Mitglieder, Eltern und Ehemalige waren am Tag vor dem 1. Mai zum großen Frühjahrsputz am Pfadfinderzentrum Baunach aufgerufen.  Immerhin gilt es das Haus und den großen Zeltplatz für die Sommermonate vorzubereiten. Das Grasmähen mit dem kleinen Mähwerk macht sogar jedem Spaß. Das Zelt- und Lagergelände bietet Raum für Gruppen bis über  200 Teilnehmern. Interessenten können sich auch hier umschauen: http://mmisc.de/~pfadfinder/cms/?page_id=442 Frohes Schaffen Hangsicherung Alle packen mit an Forrest Gump Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und...

Pfadfinderzeltplatz jetzt auch mit Dusche...

Wer auf der Wiese der Pfadfinder in Metzingen (CPD) sein Zelt aufschlägt, bleibt im Einklang mit der Natur. Es ist kein klassischer „Campingplatz“. Trotzdem: Seit über einem Jahrzehnt schon sorgen die Pfadfinder dafür, dass auf der Wiese nahe ihres Heimes für zeltende naturverbundene Gruppen alles vorhanden ist, was sie benötigen. Dazu gehört natürlich auch ein Sanitärbereich. Nur: Der im Pfadfinderheim selbst vorhandene reichte eigentlich nicht aus. Da die Wiese ihrerseits aber an ein Flora-Fauna-Habitat grenzt, was dem Bau einer Hütte auf der Wiese selbst einen Riegel vorschob, wurde das Sanitär-Holzhäuschen dann am Pfadfinderheim errichtet. Gebaut in Estland, errichtet in Auchtert, geliefert mit einem großen Sattelschlepper Mitte Mai. Da fehlt jetzt nur noch die Außenverkleidung, aber die Duschen sind schon drin, zudem Toiletten und ein Aufenthaltsraum. Einfach und zweckdienlich. Eine Broschüre zum Gesamtprojekt „Jugend und Naturzeltplatz Metzingen“ findet ihr übrigens hier. Bildnachweis: pfadfinderheim.org Quelle: Südwest-Pesse 01.06.2015 Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und...

Pfadfinder betreiben den Zeltplatz am Sportpark Heide...

Eine Mitteilung des Magistrates der Stadt Hofheim am Taunus, Team Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: „HOFHEIM Der beliebte Zeltplatz am Sportpark Heide ist wieder in Betrieb und kann gemietet werden. Nachdem der Platz im Rahmen der Haushaltskonsolidierung im vergangenen Jahr nicht bewirtschaftet wurde, hatte sich der Kreis der Freunde und Förderer des Stammes St. Bonifatius der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG) als interessierter Betreiber bei der Stadt Hofheim vorgestellt. Damit war eine Organisation gefunden, die die Verwaltung des Zeltplatzes in eigener Verantwortung nach den Maßgaben eines gemeinsam vereinbarten Gestattungsvertrages übernommen hat. Der Vertrag zwischen dem Förderkreis und der Stadt Hofheim wurde am 27. März 2015 unterzeichnet, die offizielle Übergabe erfolgte am 15. April und am 9. Mai hatte der Förderkreis zur Saisoneröffnung auf den Zeltplatz eingeladen.Bürgermeisterin Gisela Stang, Vereins-Vorsitzender Tobias Undeutsch und Heide Fink, Leiterin des Fachbereichs Bürgerdienste in der Stadtverwaltung, informierten bei einem Pressegespräch am Rande der Eröffnungsfeier über die Vereinbarung und die Möglichkeiten, den Zeltplatz zu mieten. „Der Zeltplatz hat eine wechselvolle Geschichte hinter sich. Wir sind sehr zuversichtlich, dass wir in den Pfadfindern einen Partner gefunden haben, der langfristig eine Vermietung sicherstellt und damit vor allem Jugendgruppen eine Möglichkeit bietet, Zeltlager zu organisieren. Darüber freuen wir uns sehr“, erklärte Bürgermeisterin Stang. Sie appellierte an alle Nutzer, „hinterlassen Sie den Platz sauber und ordentlich, damit die Ehrenamtlichen nicht Ihren Abfall entsorgen müssen und somit weniger Arbeit haben“. Die Stadt Hofheim wird weiterhin die Pflege des Zeltplatzes und die Unterhaltung der Hütte übernehmen, was jährlich circa 8.000 Euro kosten wird. „Unsere Motivation ist die Förderung von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen – und da liegt das Betreiben eines Zeltplatzes doch nicht all zu fern. Ein Ort im ,Grünen‘, an dem Menschen in einer doch eher stressigen Zeit ein wenig zur Ruhe kommen können – mit...

Zeltplatz am Bucher Berg modernisiert...

Nach fünf Jahren der Renovierung und Modernisierung konnte der Verband Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder (VCP) den Zeltplatz Bucher Berg vergangenes Wochenende (erneut) einweihen. Jetzt können aus der Großküche bis zu 500 Personen verpflegt werden. Kein Vergleich zu 1983, als alles mit drei spartanischen Hütten begann. Neben der Großküche wurde die Infrastruktur des Platzes durch ein Programm- und Kioskgebäude, einen Grillpavillon, zwei Schutzhütten, neue Kühlschränke und einen einen Steinbackofen erweitert. 1,2 Millionen Euro wurden investiert, davon kamen 750 000 Euro durch das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, den Bayerischen Jugendring, die evangelische Landeskirche, den Bezirksjugendring Oberpfalz und den Landkreis Neumarkt. In Kooperation mit der Berufsschule Nürnberg wurden zudem um die 1500 ehrenamtlichen Stunden durch PfadfinderInnen selbst geleistet. Doch lassen wir das Team vom Bucher Berg selbst zu Wort kommen, hier ihre Mitteilung: „„Ein Stück Himmel, das auf die Erde gefallen ist“, so bezeichnete der stellvertretende Landrat des Landkreises Neumarkt, Helmut Himmler, in Anlehnung an Goethe heute den Internationalen Pfadfinderinnen- und Pfadfinderzeltplatz Bucher Berg. Grund für diesen Vergleich war die Einweihung des neuen Küchen- und Sanitärgebäudes am 9. Mai 2015. Mit diesem Festakt, bei dem rund 100 Gäste den Bucher Berg mit seinen neuen Einrichtungen bestaunten, fand die rund fünfjährige Umbau- und Modernisierungsphase ein würdiges Ende. Musikalisch stimmungsvoll untermalt vom Pfadfinderchor MTA 62 ließen Vertreter aus Politik und Gesellschaft die Geschichte und den aktuellen Ausbau des Bucher Bergs Revue passieren: Gerhard Kofer, Geschäftsführer des VCP Land Bayern und Teresa Hennig, eine der Landesvorsitzenden des VCP Land Bayern, führten charmant durch das Programm und lieferten interessante Einblicke in die Geschichte des Bucher Bergs sowie seine Bedeutung für eine zeitgemäße und Freiraum bietende Jugendarbeit. Über die baulichen und energetischen Besonderheiten des neuen Gebäudes informierten Architekt Helmut Rester und Ingenieur Roland  Götz, während Reinhold Ostermann vom Amt...