Crowdfunding für das Pfadfinderheim...

Die Trofaiach-Pfadfinder aus der österreichischen Steiermark haben ein Pfadfinderheim. Das ist schön. Nicht schön hingegen dessen Zustand, denn es steht eine Generalsanierung an. Geld hat man allerdings nicht oder zumindest nicht genügend. Deshalb wurde ein neues Konzept zur Nutzung des Heimes gefunden und zur Renovierung setzt man auf Crowdfunding, eine Schwarmfinanzierung. Künftig wird ein Teil des Gebäudes an einen anderen Verein vergeben, welcher dieses zur externen Vermietung verwenden wird. Mit den Einnahmen werden die eigentlichen Umbauten finanziert. Was dann noch für Gestaltung und Einrichtung des eigentlichen Pfadfinderheimes fehlt, soll über die Spendenaktion generiert werden. Quelle: Kleine Zeitung.at 04.09.2018 Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und...

Buchvorstellung: Integration und Ausgrenzung in der Pfadfinderbewegung...

Integration und Ausgrenzung in der Pfadfinderbewegung am Beispiel Österrreichs im Umgang mit jüdischen Mitbürgern im Zeitraum 1930-1970. Philipp Lehar studierte Geschichte an der Universität Innsbruck und untersucht in dieser, seiner Diplomarbeit, die Rolle jüdischer Mitbürger in der Pfadfinderbewegung. Erstmals wurde auf einer breiten Quellenbasis dieser Aspekt der österreichischen Pfadfindergeschichte untersucht. Ein Beitrag zur Erinnerungskultur, aber auch zur Auseinandersetzung mit der Frage von Integration und Ausgrenzung in der Pfadfinderbewegung heute. Philipp Lehar Integration und Ausgrenzung in der Pfadfinderbewegung 166 Seiten | Hardcover | 15,5 x 22 cm 16,00 € | A: 16,40 € ISBN 978-3-88778-398-3 Hier geht es zur Bestellung.   Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und Jugendbewegung....

Pfadfinder für ein Europa der Solidarität und Mitverantwortung...

Pfadfinder aus verschiedenen Organisationen und Ländern haben am vergangenen Samstag am Brenner, in Bozen und Lampedusa mit Treffen und Kundgebungen für ein Europa der Solidarität und Mitverantwortung eingesetzt. Sie riefen dazu auf, Brücken zu bauen. Beim Treffen am Brenner von Tiroler und Italienischen Pfadfindern sowie Caritas-Mitarbeitern wurde ein aus Flüchtlingsbooten gebautes Holzkreuz an die TirolerInnen übergebengegen. Sie verlasen eine Botschaft des Erzbischofs von Agrigento und Lampedusa, Kardinal Francesco Montenegro. Darin hieß es unter anderem: „Die Grenzen, die für Feindschaft und für Gleichgültigkeit stehen, müssen überwunden werden.“ Wie die PPÖ mitteilte, gab es am Brenner, in Bozen und in Lampedusa keine Kundgebung „GEGEN“ etwas, sondern ein Treffen der Vertreter von verschiedenen Pfadfinderorganisationen „FÜR“ ein Europa der Solidarität und der Mitverantwortung. Die ORF hatte berichtet (was z.B. von der Augsburger Allgemeinen aufgegriffen worden war), dass am Brenner mit lampedusischen Holzkreuzen gewappnete Pfadfinder aus Österreich und Italien gezielt gegen die Grenzsperren protestiert hätten. Dies hatte als unzulässiges politisches Engagement bei einigen Kommentatoren für Unmut gesorgt. Bildnachweis: flickr, Noborder Network – zodiac Quelle: Augsburger Allgemeine 28.05.2016; PPÖ bei Facebook 28.05.2016 Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und...

Methodenbox der „Rainbow Scouts“...

Das Ziel ist es, Heranwachsende für Homo-, Bi und Transgendersexualität (LGBT) zu sensibilisieren. Die Methodenbox der „Rainbow Scouts“ innerhalbe der österreichischen Pfadfinder wurde vor einem knappen Monat in Wien der Öffentlichkeit vorgestellt. Finanziert wurde die Box durch eine Subventionierung der Wiener Antidiskriminierungsstelle (WASt). Die ersten 60 Exemplare gehen deshalb an Wiener Pfadfindergruppen der PPÖ. Quelle: Kurier 12.03.2016 Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und...

Gemeinsames Werk verbindet

Auch in Österrreich engagieren sich Pfadfindergruppen für Flüchtlinge. Die Dölsacher Gruppe wollte ein Zeichen der offenen Arme setzen und entschied sich nach einem ersten Besuch in der Flüchtlingsunterkunft, mit den Menschen dort gemeinsam einen Grillplatz mit Sitzgelegenheit zu errichten. Ein Materialsponsor wurde schnell gefunden und unter den Flüchtlingen selbst befand sich ein Experte, der den Pfadfindern zeigen konnte, wie man ein Tonnengewölbe fachgerecht mauert. Das gelungene Werk wurde bei einem Fest nach eingeweiht und sogleich genutzt. Bildnachweis: Foto der Pfadfindergruppe unter doelsach.at Quelle: Dolomitenstadt.at 08.06.2015 Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und...