Eine Jurte muss her

Stamm Sankt Hedwig (DPSG) aus Norderstedt benötigt eine neue Jurte. Doch die ist (inklusive Transportkisten) nicht ganz billig: 5000 € werden benötigt. Da der Stamm das Geld nicht in voller Summe selbst aufbringen kann, stellte er sein Projekt auf der Spendenplattform „wir bewegen s-h“ vor. 565 € sind dort berets beisammen, insgesamt ist die Zielsumme von 2000€ angepeilt, die nur ausgeschüttet werden, wenn das Spendenziel insgesamt binnen 40 Tagen auch erreicht wird. Quelle: Hamburger Abendblatt 24.06.2015 Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und...

Jugendhilfeausschuss spendiert ein Pfadfinderheim...

Nochmal Glück gehabt heißt es für die Pfadfinder und Pfadfinderinnen von Jungenschaft Goten und Hag Solaris aus dem Deutschen Pfadfinderbund Hamburg (DPBH) aus Norderstedt. Seit 33 Jahren sind sie auf dem Gelände einer Grundschule untergebracht, vor 19 Jahren bezogen sie dort ihr derzeitiges Pfadfinderheim im Obergeschoss eines Norwegerhauses. Doch durch die Umwandlung zum Ganztagesbetrieb benötigt die Grundschule den Platz für den Neubau einer Mensa. Der Beschluss, das marode Norwegerhaus abzureißen, war schnell gefasst. Etwas zu schnell, denn die Pfadfinder hatte man bei den Planungen schlicht und ergreifend vergessen. Als diese vom bevorstehenden Abriss erfuhren, war schnell der Kontakt zum Jugendhilfeausschuss geknüpft. Dieser beschloss nun in seiner Sitzung, seine Mittel zu „100 Prozent richtig“ zu investieren, nämlich in einen Pfadfinderheim-Neubau zu 360.000 €. Für die Übergangszeit müssen die Pfadis jetzt aber erst einmal ihr Quartier räumen und in einen Container übersiedeln, aber das tun sie sicherlich gern. Bei der Abstimmung seines Jugendhilfeausschusses draußen bleiben musste übrigens das Ausschussmitglied Lars Müller. Er gehört nämlich selbst zu den Pfadfindern. Quelle: Hamburger Abendblatt...

Pfadfinder benötigen dringend eine gute Tat...

Am 02. März drangen Unbekannte in den Materialraum der Freien Pfadfinderschaft Nordland in Norderstedt ein. Nach dem gewaltsamen Aufbrechen der Stahltür legten sie Feuer und vernichteten das gesamte Fahrtenmaterial des Pfadfinderbundes. Von den Kohten und Jurtenplanen, den Lampen, Zeltstangen blieb nur noch Asche, selbst die  Eisenheringe wurden durch die große Hitzeentwicklung vernichtet. Das Feuer, das gegen 5 Uhr gemeldet worden war, wütete in dem Backsteinbau so heftig, dass die massiven Streben von Stahlregalen verdreht wurden. Als die ersten Feuerwehrleute eintrafen, hatte der Brand bereits auf Büsche und Bäume in der näheren Umgebung übergegriffen. Die Pfadfinder schätzen den Gesamtschaden auf bis zu 20 000 Euro. Die FP Nordland und ihre 70 Mitglieder stehen vor dem Nichts und bitten dringend um Spenden. Hinzu kommt, dass die Pfadfinder auch ihre benachbarten Gruppenräume aus Sicherheitsgründen nicht betreten dürfen, dort hatte das Feuer Löcher in den Fußboden gebrannt. Geldspenden sind möglich auf folgendes Konto: Freie Pfadfinderschaft Nordland, Kontonummer 720 16 99 bei der Raiffeisenbank Bad Bramstedt (BLZ 200 691 30). Spendenquittungen sind möglich. Quelle: scouting...

Herbstlager der Nordlichter

Unser Herbstlager war für dieses Jahr leider die letzte Bundesfahrt im Zelt. Wir hatten alle voll viel Spaß, trotz des nicht perfekten Wetters. Wir, das sind die Pfadis vom Pfadfinder und Pfadfinderinnenbund Nordlicht aus Hamburg und Drumherum. Dieses Herbstlager ging es nach Vossbarch (VCP) in der Nähe von Norderstedt.Wir, mein Stamm Ambronen und die Mädchen von den Minas Tirith, sind von Altona mit der Bahn gefahren und von dort, nachdem wir am Bahnhof zufällig noch andere Pfadfinder getroffen haben, noch 20 Minuten zu Fuß zum Lagerplatz. Als wir dort ankamen haben alle ihre Zelte aufgebaut. Nach dem Morgenkreis ging es am nächsten Tag mit dem Geländespiel los, welches von einigen Teilnehmern der Gruppenleiterschulung vorbereitet wurde. Jede Gruppe mußte zu verschiedenen Posten und dort Aufgaben lösen. Zum Beispiel haben wir zwei äußerst trotteligen Pfadfindern (natürlich nur gespielt) Knoten beigebracht. Zwischen der ersten und der zweiten Runde gab es etwas Warmes zu Essen. Eigentlich sollte es gleich weitergehen, aber wer konnte denn ahnen, daß einige Gruppen zwei Stunden zum Essen brauchen. Danach gab es wieder Posten mit neuen Aufgaben. In einer Feierstunde am Abend wurden einige Pfadfinder aufgenommen und danach Preise in Fahrtissimo, einem Spiel, in dem unsere Horten jedes Jahr möglichst viele Meilen für unternommene Fahrten sammeln, verliehen. Am Sonntag gab es noch mal richtig Action, weil als besonderes Ereignis eine alte Kohte abgebrannt wurde, um die Gefahren von Feuer in der Kohte zu zeigen. Dafür kam extra die Feuerwehr um aufzupassen. Die Kohte brannte erstaunlicherweise schon nach kurzer Zeit ungefähr 10 Minuten lang. Aber solange immer aufgepaßt wird, ist ein Feuer in der Kohte natürlich kein Problem. Nach dem Abbau war unsere letzte Fahrt im Zelt mit allen zusammen auch schon vorbei! Arne (14 Jahre), Stamm Ambronen PBNL Quelle: scouting...