Heinz Hoffmann bei einem Lager in Gleusdorf...

Der soeben verstorbene Landesfeldmeister Heinz Hoffmann (links) mit Pater Lederer (Mitte) auf einem Lager in...

Nachruf auf Heinz Hofmann Sep27

Nachruf auf Heinz Hofmann

Heinz Hofmann, zweiter Landesfeldmeister der Pfadfinder St. Georg (DPSG) der Diözese Würzburg 1949-1953, starb am 11. September im Alter von 94 Jahren. „Ich habe den guten Kampf gekämpft, den Glauben bewahrt, im übrigen harrt meiner die Gnade des himmlischen Vaters“, heißt es in seiner Traueranzeige. Bis zuletzt war er über die Pfadfinder gut informiert. Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und Jugendbewegung....

Nachruf auf „mac“ Erik Martin Apr28

Nachruf auf „mac“ Erik Martin...

Im Alter von 81 Jahren verstarb am Dienstag, 25. April 2017  „mac“ Erik Martin. Bekannt geworden war er – neben seinem literarischem Schaffen – durch die von ihm verfassten Lieder (darunter der Evergreen „Wenn der Abend naht“). Geboren wurde er am 12. Januar 1936 in Neuss und verbrachte seine Kindheit in Kaldenkirchen. Nach Schuljahren in Bad Godesberg und in Kempen, jeweils an Internaten, studierte er in Aachen und war lange Zeit als Deutsch- und Biologielehrer in Viersen tätig. Als Liedermacher für seine eigenen, zunächst autonomen Horten und später für die Viersener Waldjugend verfasste er zahlreiche Fahrtenlieder, die weite Verbreitung erfuhren und weiterhin erfahren. Die Jahresschrift „Muschelhaufen“ für Literatur und Grafik (sie stellte ihr Erscheinen leider in 2007 ein) wurde von Mac seit 1969/70 mit einer zwölfjährigen Unterbrechung herausgegeben. Für seine Verdienste um den Naturschutz sowie sein Jugendbuch „Fjellwanderung“ erhielt Mac im Jahr 1997 den Klaus-Gundelach-Preis der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald. Die Waldjugend schreibt zum Ableben von Mac: „Gute Nacht, ihr wilden Vögel ich gehe jetzt zur Ruh und euer Flügelschlagen sei mir ein Lied dazu.“ Text: Thomas Brasch […] Die Waldjugend trauert mit dem Horst Viersen und seiner Familie um den Verlust. Wir sind dankbar, jemanden in unseren Reihen gehabt zu haben, der sich mit seinem ganzen Herzen dem bündischen Leben und unserem Musikgut verschrieben hat. mac war und ist eine Inspiration für viele von uns. Nähere Informationen zur Beisetzung stehen noch nicht fest. Wir werden euch rechtzeitig informieren, in welchem Umfang die Waldjugend daran teilnimmt. Ein ausführlicher Nachruf wird in der nächsten „die info“ erscheinen.“ Bildnachweis: Sverrrir Mirdsson, Wikipedia creative commons Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und...

Nachruf auf Hans-Leo Lenzen Feb21

Nachruf auf Hans-Leo Lenzen

Stamm Hohensteiner Eschweiler-Röthgen (DPSG) trauert um ihren Gründungsvater Hans-Leo Lenzen. Dieser starb am 29. Januar im Alter von 79 Jahren nach schwerer Krankheit. Hans-Leo Lenzen gehörte zu der immer seltener werdenden Spezies der Macher und ehrenamtlich Engagierten. Er war nach Gründung des Stammes Hohensteiner dessen langjähriger Stammesfeldmeister und Truppführer. Aber auch lange danach brachte er sich noch aktiv ein, so verfasste er vor knapp 15 Jahren die umfangreiche Chronik des Stammes zu dessen über 50-jähriger Geschichte. Doch nicht nur die Pfadfinder werden um ihn trauern, war er doch auch ein Stützpfeiler des Kinderferienwerkes Röhe, der Interessengemeinschaft Röher Ortsvereine, Organisator und Leiter des Röher Kreises und treibende Kraft beim Röher Pfarrfest. In ihrer Todesanzzeige entschied sich seine Familie für einen Liedtext, der als Abschiedslied wohl allen Pfadfindern vertraut ist: So ist in jedem Anbeginndas Ende nicht mehr weit.Wir kommen her und gehen hinund mit uns geht die Zeit. Der Himmel wölbt sich übers Land, Ade, auf Wiederseh’n! Wir ruhen all in Gottes Hand, Lebt wohl auf Wiederseh’n. Quelle: Aachener Zeitung 17.02.2017 Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und...

Nachruf auf „Hexe“ – Erika Hermes Jan27

Nachruf auf „Hexe“ – Erika Hermes...

Am 10. Januar entschlief „Hexe“ (Erika Hermes) friedlich im Alter von 90 Jahren. Die Urnenbestattung erfolgt am 11. Februar ab 13 Uhr im Friedwald Reinhardswald /nahe Sababurg. Die Stiftung Pfadfinden des Bundes der Pfadfinderinnen und Pfadfinder (BdP) veröffentlichte folgenden Nachruf: „Hexe war ihr ganzes Leben lang eine engagierte Pfadfinderin, eine große Persönlichkeit im Bund Deutscher Pfadfinderinnen und im Bund der Pfadfinderinnen und Pfadfinder. Als Bundesmeisterin des Bundes Deutscher Pfadfinderinnen wohnte sie in Immenhausen und prägte von dort aus den Bund. Hexe engagierte sich in der Fusion mit dem Bund der Pfadfinder. Sie wurde erste Generalsekretärin im Bund der Pfadfinderinnen und Pfadfinder. 1988 erhielt Hexe für ihr Engagement das Bundesverdienstkreuz. Hexe hat die Grundlagen der Stiftung Pfadfinden gelegt. Zusammen mit Herbert Berheide (Klopfer), Roland Fiedler, Tom Levine, Björn Seelbach und Karin Dittrich-Brauner hat sie Stiftungsgründung vorbereitet. Über zwei Jahre von 1996 bis 1998 traf sich das Team regelmäßig um Konzepte zu entwickeln, Unterlagen zu erstellen, mögliche Stifter anzuschreiben, rechtliche Grundlagen zu klären und vieles mehr. Häufig fanden die Treffen bei Hexe zuhause in Lich statt, unterstützt durch leckeren Schokokuchen oder andere kulinarische Highlights. Hexe übernahm in dieser Vorbereitungsphase die Korrespondenz und nutzte ihre vielfältigen Erfahrungen und Kontakte, um die Stiftung auf den richtigen Weg zu bringen. Hexe gehörte mit der Stifternummer 27 auch zu den Gründungsstifter*innen. Sie verfolgte die Aktivitäten der Stiftung in den kommenden Jahren mit großem Interesse, wollte aber sich aber auf Grund ihres Alters nicht mehr in Vorstand oder Kuratorium engagieren. Nun hat Hexe im Alter von 90 Jahren ihren Lebensweg vollendet.“ Mögen Ihre Taten fortbestehen und sie selbst unvergessen sein. Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und...