Kreuzpfadfinder jetzt mit eigenem Forum...

Zur Intensivierung der Kommunikation zwischen Kreuzpfadfindern wurde von der Dienstgemeinschaft der Kreuzpfadfinder ein Internetforum ins Leben gerufen. „Mit dem Forum bieten wir euch im geschützten Raum die Möglichkeit zum unkomplizierten Austausch. Außerdem könnt ihr damit jetzt auch Informationen, Nachrichten und Mitteilungen direkt auf der Kreuzpfadfinder-Homepage veröffentlichen. Das gilt natürlich nur für angemeldete Nutzer. Anmelden kann sich jeder Kreuzpfadfinder, aber auch jeder Pfadfinder, der am Kreuzpfadfinder-Dasein interessiert ist und sich auf den Weg begeben hat.“ – Soweit die Initiatoren.  Die Idee für eine solche Plattform kursierte bereits schon länger. Dabei standen vor allem Fragen des Schutzes im Mittelpunkt. Um diesen zu gewährleisten, ist für die Teilnahme eine Registrierung notwendig. Die Dienstgemeinschaft entstand Mitte der neunziger Jahre als Gemeinschaft erwachsener christlicher Pfadfinder, die ihr Leben im Geiste des Christentums und der Pfadfinderideale führen wollen. Die Zugehörigkeit ist an keinen bestimmten Bund geknüpft. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und...

40 Jahre „Kreuzwacht“...

mit der Herausgabe der Zeitschrift KREUZWACHT lösen die Kreuzpfadfinder ’73 die Zusage ein, die sie auf dem Älterentreffen auf Burg Rieneck gegeben hatten: Die Herausgabe einer eigenen Zeitschrift für die Älterenschaft. Möge sie der Entwicklung des christlichen Pfadfindertums in Deutschland zum Segen gereichen. Seit 40 Jahren (1975) erscheint nun die Kreuzwacht und hat heute Leserinnen und Leser in den christlich-bündischen Inseln des VCP, des CVJM , der wiedergegründeten CPD e.V. und den kleinen christlichen Pfadfindern und Pfadfinderinnen-Gruppen, -Bünden und Evangelischen Jungenschaften. Das Heft 1/2015 beschäftigt sich mit diesem Jubiläum und den damaligen Mitstreitern wie Klaus Detert, Karl Dienst, Klaus Meyer zu Uptrup, Sebastian Kraker, Fritz Wolf und weiteren Mitstreitern. Herausgegeben wird die Zeitschrift von der Fritz-Riebold-Gesellschaft, Schriftleiter ist derzeit Alfred Thomin (AlfredThomin(at)gmx.de). Die Zeitschrift erscheint 4 Mal im Jahr und kann für 13,- Euro abonniert werden. Bestellungen an...

Kritik an der Mitwirkung von Eltern...

Fehlt es einem Pfadfinderstamm an Leitern, so wird bisweilen die Mitwirkung von Eltern auf der Gruppenführerebene in Erwägung gezogen. Auch kommt es vor, dass Eltern mit pfadfinderischen Hintergrund, die an ihrem Wohnort keinen Stamm für ihre Kinder finden, diesen kurzentschlossen selbst gründen. Indirekte Kritik an diesem Vorgehen äußert Alfred Thomin in der Ausgabe 2/2013 der Zeitschrift Kreuzwacht. Um Jugendlichen einen eigenen Platz zum Wachsen und Werden bieten zu können, müsse ein deutlicher Trennungsstrich sowohl zu der Wölflingsstufe, als auch zu den Eltern und Erwachsenen gezogen werden. Dies sei eine Notwendigkeit, um den Ansatz Baden-Powells, von einem eigenen Jugendbereich als anerkannte Erziehungsinstitution zwischen Schule und Elternhaus, gewährleisten zu können. „Familienvereine mit Schnitzeljagden, Würstchenbraten, Lagerfeuer, Laternenumzügen und gemeinsamen Hüttenbau ist für Eltern und ihre Kinder eine gute Sache. Nur, – mit Pfadfinderei hat dies nichts zu tun!“ In eine ganz ähnlich Kerbe schlägt auch die Darstellung von Andreas Gürke in der Zeitschrift „Der Leiermann“ Ausgabe 29, wenn er zu den Grundlagen eines Bundes schreibt „Von größter Wichtigkeit ist dabei die Selbsterfahrung. Doch selbst in vielen, sich „jugendbewegt“ nennenden Bünden ist für Heranwachsende Selbsterfahrung durch allzu fürsogliche Ältere in weiten Bereichen gar nicht mehr möglich.(…) Das Fernhalten jedweder etwaigen Gefahr und Anstrengung geht am Anspruch jugendlicher Entwicklung vorbei.“ Quelle: Kreuzwacht, (Kreuzpfadfinderzeitschrift), Ausgabe 2/2013 Der Leiermann, (Weinbacher Wandervogel), Ausgabe...