58 Pfadfinder per Helikoper gerettet...

Wie der norwegische Rundfunk berichtete, mussten vergangene Woche in der Nacht zu Dienstag 58 Pfadfinder im Alter zwischen 16 und 25 Jahren per Helikopter gerettet werden. Sie waren bei ihrem Hajk (engl.:Hike)  nachts von Regen, Nebel und niedrigen Temperaturen überrascht worden. Es gab keine ernsthaften Verletzungen, vier wurden jedoch sicherheitshalber zur Beobachtung ins Krankenhaus gebracht. Die Pfadfinder gehörten zu den Teilnehmern des diesjährigen „Jamboree Nord“, welches mit insgesamt 2000 Teilnehmern  vom 01.-08. Juli bei Bodø stattfand. Eine der „out-of-camp-experiences“ für die Rover waren die Kikes, welche in fünf Schwierigkeitsstufen von „totally sofa“ bis „totally wild“ angeboten worden waren. Die später geretteten hatten sich für die schwierigste Variante entschieden, welche von Ornliknubben über einen Bergrücken bis nach Leiromrade geführt hätte. Per Ferndiagnose ist das natürlich immer schwer einzuschätzen, aber auf Regen, Nebel und niedrige Temperaturen sollte man schon vorbereitet sein bei einer solchen Tour. Bildnachweis: Håkon-Broder-Lund, Foto von einem Hike im  Rahmen des Jamboree Nord 2017 Quelle: HNA 04.07.2017 Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und...

Italienische Pfadfinder gerettet

Tessiner Rettungskräfte haben im Vigezzo-Tal im Hinterland von Locarno zehn italienische Pfadfinder unverletzt gerettet. Diese waren auf italienischem Territorium aufgebrochen und hatten sich auf dem Weg Richtung Bagni di Craveggia verirrt. Als sie nicht mehr vorwärts kamen, alarmierten sie mittels Handy die Polizei. Mit einer Helikopter-Winde konnten die Pfadfinder aus Turin schließlich geborgen werden. Quelle: scouting...