Fritz-Emmel-Haus

Das Fritz-Emmel-Haus liegt in Kronberg im Taunus, am Rande des Rhein-Main-Ballungszentrums. Du bist genauso schnell im Wald zum Wandern wie mit Bus und Bahn in Frankfurt am Museumsufer. Das Haus besteht aus zwei getrennt oder einzel zu mietenden Häusern mit je 32 und 34 Betten in Mehrbettzimmern und Doppelstock-Betten. In jedem Haus sind mindestens 4 Gruppenräume für die unterschiedlichen Bedürfnisse der Nutzer. Von W-Lan über Beamer, Flipchart und Klavier ist alles, was man für Gruppenarbeit benötigt, vorhanden. Der Außenbereich (10.000 m²) mit Spielgeräten und Feuerstellen hat auch einen kleinen Zeltplatz mit Wasch- und Toilettenhaus sowie eine Pfadfinderhütte ohne Strom und Wasser. Freizeitmöglichkeiten gibt es viele: in unmittelbarer Nachbarschaft der Opel-Zoo, 3 Burgen, Kronberg und Königstein, der Hessenpark, die Saalburg, Schloss Freudenberg und die Städte Frankfurt und Wiesbaden. Wanderungen zum Großen Feldberg mit Greifvogelwarte sind direkt von Haus aus möglich. Der Bus hält 200 Meter vom Haus und mit Bus und Bahn gelangt man nach Frankfurt oder zum Flugplatz. Die Stadt Kronberg, der Bahnhof, Geschäfte, das Schwimmbad – alles ist zu Fuße erreichbar!...

Royal Rangers helfen elternlosen ukrainischen Kindern...

Um das Leiden elternloser ukrainischer Kinder zu lindern, die unter unvorstellbaren Umständen ihr Zuhause und ihre Familie verloren haben, haben die südhessischen Stämme der Royal Rangers in der Kleinstadt Ivanichi in der Ukraine ein Grundstück gekauft und dort ein Kinderheim errichtet. Mittlerweile ist das Haus fertig gestellt – zur Einweihung fuhr eine Delegation von 41 jungen Rangern aus Südhessen in die 4000-Seelen-Stadt in der Westukraine. 30 Kinder können in dem neuen Kinderheim aufgenommen werden; zudem wird auch eine Sozialstation eingerichtet, die auch andere bedürftige Kinder einmal täglich mit einer warmen Mahlzeit versorgt. Ebenso wird eine Kleiderkammer eingerichtet. Quelle: scouting...

DPSG kritisiert Koch

Als wenig sachlich, aber umso mehr wahlkampforientiert bezeichnete der Vorstand der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG) im Diözesanverband Fulda die derzeitige Richtung der Diskussion zur Jugendkriminalität. Es gelte als erwiesen, daß höhere Strafen keine abschreckende Wirkung auf Straftäter hätten. In einer Gesellschaft, in der Geld und Macht weit über sozialer Kompetenz und freiwilligem Engagement zu stehen scheinen, fühlten sich immer mehr Jugendliche als Verlierer, so die DPSG. Auf Basis der „3 Duties“ böten sie hingegen ein Programm, das Lebensorientierung und soziale Kompetenzen vermittle. Es sei Aufgabe der Politik, stärker als bisher die Arbeit der Jugendverbände zu unterstützen. Quelle: scouting...

Auf der Suche nach „Little Red Riding Hood“...

Die drei jungen englischen Pfadfinder Louise Whaites, Peter Metcalfe und Andy Dove waren zum ersten Mal in Deutschland unterwegs. Ausgerüstet mit Kluft, einem Routenplaner und einem Tagesbudget von 43 Euro schlugen sich die drei durch Hessen. Ihr Auftrag lautete, so viel wie möglich über die Gebrüder Grimm herauszufinden. Ihr Ziel war der Explorer Belt, die Auszeichnung der englischen Pfadfinder für das Erkunden fremder Länder. Insgesamt waren 30 Pfadfinder aus der Region Manchester in Deutschland unterwegs. In kleine Kundschaftertrupps aufgeteilt durchreisten sie das Land unter bestimmten Themen, z.B. „Die Märchenstraße“. Neben Aufgaben zum gewählten Schwerpunktthema sollten sie aber auch allgemeine Fragen zum Schul- oder Recyclingsystem beantworten, Bäckereien und eine Zeitungsredaktion besuchen. Zum Abschluss trafen sich alle gemeinsam wieder in Koblenz. Hilfsbereit seien die Menschen, und das Land sei voll Tradition und alter Fachwerkhäuser – so der gute Eindruck von Louise, Peter und Andy. „Little Red Riding Hood“ fanden sie übrigens in Form einer Puppe mit traditionellem rotem Trachtenhut in Schwalmstadt. Quelle: scouting...