DPSG und VCP Fulda überreichen gemeinsam Spende...

Vierhundert Euro, die bei der Kollekte ihres Friedenslichtgottesdienstes zusammengekommen waren, wurden von Juliane Kulgemeyer von der Deutschen Pfadfinderschaft St. Georg (DPSG) und Christina Brähler vom Verband christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder (VCP) an das Perspektiva-Team auf dem Theresienhof in Fulda überbracht. Perspectiva setzt sich seit 1999 für die Integration von Sonderschulabgängern und schwachen Hauptschülern in den normalen Arbeitsmarkt ein. „Auch wenn Perspektiva und die Pfadfinder unterschiedliche Ziele verfolgen, haben sie doch eines gemeinsam: „Der Gedanke, Vorurteile abzubauen, verbindet uns“, betont Juliane Kulgemeyer“ hieß es in einem Zeitungsbericht. Der Spendenbetrag soll gezielt in die Nachbetreuung von Jugendlichen fließen. Quelle: Osthessen News 11.04.2017 Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und Jugendbewegung.  ...

Videobotschaft: Pfadfinder und Bundesfamilienministerin Schwesig wünschen friedliche Weihnachten...

Eine Videobotschaft des Bundesfamilienministeriums: Auch in diesem Jahr haben Pfadfinderinnen und Pfadfinder das Friedenslicht aus Bethlehem ins Bundesfamilienministerium gebracht. Gemeinsam mit einer Schulklasse aus Berlin sowie geflüchteten Kindern und Jugendlichen nahm Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig das Licht in Empfang. Das sehr schöne Video mit Hintergrundinfos zum Friedenslicht und der Übergabe findet ihr hier. (Anschauen lohnt sich). Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und...

Das Friedenslicht ist mit den Pfadfindern unterwegs...

Die zwölfjährige Melanie Walterer aus Österreich hat bereits am 20. November (Christkönigssonntag) das Friedenslicht in der Geburtsgrotte von Betlehem entzündet. Am  10. Dezember kommt es offiziell in Wien an und wird im Rahmen eines Gottesdienstes an Vertreter auch deutscher Pfadfinder übergeben. Diese übernehmen die Weitergabe in den einzelnen Bundesländern. Die Aktion Friedenslicht geht auf die Initiative „Licht ins Dunkel“ des Österreichischen Rundfunks ORF aus dem Jahre 1986 zurück. Das war eigentlich als einmalige Aktion geplant, fand aber regen Anklang. Seit diesem Jahr also entzündet ein Kind aus Österreich an Christkönig in der Geburtsgrotte Jesu in Bethlehem das Friedenslicht, dann wird es nach Wien transportiert und dort traditionell am Samstag vor dem 3.Advent in einer ökumenischen Aussendungsfeier an viele Pfadfinderinnen und Pfadfinder weitergegeben. Diese tragen das Licht von dort aus weiter – nach Europa und darüber hinaus in viele Länder der Welt. Das Friedenslicht ist ein Zeichen für Hoffnung, Freundschaft, Gemeinschaft und Verständigung aller Menschen. Seit 1993 bringen Pfadfinderinnen und Pfadfinder das Friedenslicht auch nach Deutschland. Viele Pfadfinderverbände arbeiten in dieser Aktion zusammen. Bildnachweis: C. Schnaubelt Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und...

Friedenslicht: Keine öffentliche Aussendung vor dem 24. Dezember...

Der Österreichischen Rundfunk (ORF) als Initiator und Urheber des Weihnachtsbrauches „Friedenslicht“ hat die Vorgabe verhängt, dass das Friedenslicht keinesfalles vor dem 24. Dezember öffentlich verteilt werden darf. Da die ehrenamtlichen HelferInnen, dies sind in Deutschland in erster Linie PfadfinderInnen, dies am Heiligen Abend selbst aber nicht leisten können, findet mit diesem Jahr „keine Aussendung über die Bahnen“ statt. In Thüringen beispielsweise wurde dies die vergangenen Jahre wohl so gemacht. Aber wann ist eine Weitergabe eine „öffentlicher Verteilung“ im Sinne des ORF? Fangen wir ganz vorn an: Die Aktion Friedenslicht geht auf die Initiative „Licht ins Dunkel“ des Österreichischen Rundfunks ORF aus dem Jahre 1986 zurück. Das war eigentlich als einmalige Aktion geplant, fand aber regen Anklang. Seit diesem Jahr also entzündet ein Kind aus Österreich in der Geburtsgrotte Jesu in Bethlehem das Friedenslicht, dann wird es nach Wien transportiert und dort traditionell am Samstag vor dem 3.Advent in einer ökumenischen Aussendungsfeier an viele Pfadfinderinnen und Pfadfinder weitergegeben. Diese tragen das Licht von dort aus weiter – nach Europa und darüber hinaus in viele Länder der Welt. Das Friedenslicht ist ein Zeichen für Hoffnung, Freundschaft, Gemeinschaft und Verständigung aller Menschen. Seit 1993 bringen Pfadfinderinnen und Pfadfinder das Friedenslicht auch nach Deutschland. Viele Pfadfinderverbände arbeiten in dieser Aktion zusammen. Was hat der ORF nun am Ablauf geändert? Im wesentlichen: Nichts. Das Licht wurde (in diesem Jahr von der neunjährigen Ihab Msleh, die aus einer arabisch-christlichen Familie stammt) bereits in der vergangenen Woche in Bethlehem entzündet und wird seit Donnerstag von dem zehnjährigen Niklas Dumhart aus St. Georgen an der Gusen bereits weiterverteilt. Der Volksschüler ist wegen seines außerordentlichen sozialen Engagements ausgewählt worden. Er wird das Licht auch an Papst Franziskus überbringen – Florian Silberweisen und Helene Fischer haben es bereits beim „Adventsfest der 100.000 Lichter“ erhalten. Normalerweise...

Friedenslicht auf der Brücke von Perl...

Überall in Deutschland strömen die Pfadfinder dieser Tage mit ihrem Friedenslicht, entzündet in der Geburtsgrotte in Betlehem, aus. Pfadfinder aus Belgien, Luxemburg und Deutschland haben sich nun zu einer besonders symbolreichen Aktion verabredet: Gemeinsam werden sie am morgigen Samstag auf der Brücke von Perl im Dreiländereck bei Schengen das Friedenslicht zur Mahnung und Erinnerung an den Ausdruch des Ersten Weltkrieges vor einhundert Jahren entzünden. Um 18.30 Uhr beginnt die Abschlussfeier zur Austeilung des Friedenslichtes im Schengen-Lyzeum in Perl. Anschließend ziehen die Pfadfinder mit dem Friedenslicht auf die Mosel-Brücke, wo das Friedenslicht ausgeteilt wird. Dann erfolgt noch ein Treffen am Schengener Ufer. Interessierte sind herzlich eingeladen, teilzunehmen. Quelle: Saarbrücker Zeitung...