Aussendungsfeier des Friedenslichts in Aachen Dez12

Aussendungsfeier des Friedenslichts in Aachen...

Unter dem Motto „Auf dem Weg zum Frieden“ verteilen ab dem 17. Dezember 2017 Pfadfinderinnen und Pfadfinder aus dem ganzen Bistum Aachen das Friedenslicht aus Betlehem in ihren Heimatpfarreien und –gemeinden. Frieden kann man nicht erzwingen, Frieden entsteht eher in einem Prozess, bei dem sich Menschen aufeinander zubewegen. Das diesjährige Motto „Auf dem Weg zum Frieden“ soll alle Menschen auffordern, den ersten Schritt zu tun und auf unsere Mitmenschen zuzugehen. Über 500 Pfadfinderinnen und Pfadfinder werden am 17. Dezember 2017 gegen 13:45 Uhr das Licht am Aachener Bahnhof in Empfang nehmen und es in einem Friedensmarsch zum Aachener Dom tragen, wo um ca. 14:30 der bistumsweite Aussendungsgottesdienst beginnt. Herzlich eingeladen ist dazu auch die Aachener Bevölkerung. Am Ende dieses Gottesdienstes nehmen die Pfadfinderinnen und Pfadfinder aus dem ganzen Bistum die kleine Flamme mit ihren Laternen, Öllichtern und Grubenlampen entgegen, um sie dann in ihre Heimatpfarreien oder –gemeinden zu bringen. Selbstverständlich sind auch alle anderen Gottesdienstteilnehmerinnen und Teilnehmer herzlich eingeladen, das Licht in einer Laterne oder Öllampe entgegenzunehmen, um es auch zu Hause scheinen zu lassen. Das Friedenslicht aus Betlehem – eine lange Tradition Das Friedenslicht aus Betlehem wird seit 1986, nun also seit 30 Jahren, vom Österreichischen Rundfunk (ORF) in der Geburtsgrotte Jesu Christi in Betlehem/Palästina entzündet und nach Wien gebracht. Seit 1989 holen Pfadfinderdelegationen aus anderen Ländern das Licht ab. Was zuerst in den Nachbarländern begann, erfasst mittlerweile komplett Europa. Inzwischen erreicht das Licht aber auch alle anderen Kontinente. Per Zug kommt das Friedenslicht dann am dritten Adventssonntag neben Aachen in noch etwa 30 anderen deutschen Städten an. Licht leuchtet in vielen Pfarrkirchen im Bistum Spätestens an Heiligabend kann man dann in fast allen Kirchen des Bistums das Friedenslicht entgegennehmen und es dann zu Hause als Zeichen des Friedens leuchten lassen. Das Friedenslicht...

Auf dem Weg zum Frieden

Pfadfinderinnen und Pfadfinder sammeln im Rahmen der diesjährigen Friedenslichtaktion Spenden für den Schlupfwinkel in Stuttgart. Jährlich wird am dritten Advent das Friedenslicht von Bethlehem in die weite Welt gebracht. Die vier deutschen Pfadfinderringverbände verteilen das Friedenslicht am Sonntag, den 17.12.2017. Um 14:00 Uhr findet die Aussendungsfeier für die Württemberger Pfadfinderinnen und Pfadfinder und die Diözese Rottenburg-Stuttgart in der Kirche St. Elisabeth in Stuttgart statt. Dieses Jahr steht die Aussendung unter dem Motto „Auf dem Weg zum Frieden“ und ermutigt damit alle Menschen, für den Frieden einzutreten. Dies entspricht auch dem Auftrag des Gründers der Pfadfinderinnen- und Pfadfinderbewegung, Lord Baden-Powell, sich als Pfadfinder für eine bessere Welt zu engagieren. Hierfür gibt es Beispiele von Menschen, die sich voll und ganz für den Frieden einsetzen. Aber auch kleine Schritte können dazu beitragen, die Welt friedlicher zu gestalten. Wichtig ist es, sich überhaupt auf den Weg zu machen. Die Aktion Friedenslicht wurde vom ORF im Jahr 1986 gegründet. Seither wird das Licht jedes Jahr in der Geburtsgrotte Jesu in Bethlehem von einem Kind entzündet. Von dort wird es mit dem Flugzeug nach Wien gebracht und in vielen europäischen Ländern als Symbol des Friedens und Zeichen der Völkerverständigung verteilt. In Deutschland ist die Aussendung eine Gemeinschaftsaktion der Ringverbände der Pfadfinderinnen und Pfadfinder Deutschlands (Bund der Pfadfinderinnen und Pfadfinder (BdP), Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG), Pfadfinder-innenschaft St. Georg (PSG) und Verband Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder (VCP)) sowie des Verbandes Deutscher Altpfadfindergilden. Das Friedenslicht wird an über 500 Orte ausgesendet, um es von dort aus weiter an Privatpersonen und soziale Einrichtungen zu verteilen. Die Aussendungsfeier in der St. Elisabeth Kirche in Stuttgart wird vom AK Friedenslicht der Pfadfinderringverbände gestaltet und, wie im Vorjahr, musikalisch von der Band Contrust begleitet. Dieses Jahr werden Spenden gesammelt für den Schlupfwinkel in Stuttgart, der...

DPSG und VCP Fulda überreichen gemeinsam Spende...

Vierhundert Euro, die bei der Kollekte ihres Friedenslichtgottesdienstes zusammengekommen waren, wurden von Juliane Kulgemeyer von der Deutschen Pfadfinderschaft St. Georg (DPSG) und Christina Brähler vom Verband christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder (VCP) an das Perspektiva-Team auf dem Theresienhof in Fulda überbracht. Perspectiva setzt sich seit 1999 für die Integration von Sonderschulabgängern und schwachen Hauptschülern in den normalen Arbeitsmarkt ein. „Auch wenn Perspektiva und die Pfadfinder unterschiedliche Ziele verfolgen, haben sie doch eines gemeinsam: „Der Gedanke, Vorurteile abzubauen, verbindet uns“, betont Juliane Kulgemeyer“ hieß es in einem Zeitungsbericht. Der Spendenbetrag soll gezielt in die Nachbetreuung von Jugendlichen fließen. Quelle: Osthessen News 11.04.2017 Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und Jugendbewegung.  ...

Videobotschaft: Pfadfinder und Bundesfamilienministerin Schwesig wünschen friedliche Weihnachten...

Eine Videobotschaft des Bundesfamilienministeriums: Auch in diesem Jahr haben Pfadfinderinnen und Pfadfinder das Friedenslicht aus Bethlehem ins Bundesfamilienministerium gebracht. Gemeinsam mit einer Schulklasse aus Berlin sowie geflüchteten Kindern und Jugendlichen nahm Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig das Licht in Empfang. Das sehr schöne Video mit Hintergrundinfos zum Friedenslicht und der Übergabe findet ihr hier. (Anschauen lohnt sich). Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und...

Das Friedenslicht ist mit den Pfadfindern unterwegs...

Die zwölfjährige Melanie Walterer aus Österreich hat bereits am 20. November (Christkönigssonntag) das Friedenslicht in der Geburtsgrotte von Betlehem entzündet. Am  10. Dezember kommt es offiziell in Wien an und wird im Rahmen eines Gottesdienstes an Vertreter auch deutscher Pfadfinder übergeben. Diese übernehmen die Weitergabe in den einzelnen Bundesländern. Die Aktion Friedenslicht geht auf die Initiative „Licht ins Dunkel“ des Österreichischen Rundfunks ORF aus dem Jahre 1986 zurück. Das war eigentlich als einmalige Aktion geplant, fand aber regen Anklang. Seit diesem Jahr also entzündet ein Kind aus Österreich an Christkönig in der Geburtsgrotte Jesu in Bethlehem das Friedenslicht, dann wird es nach Wien transportiert und dort traditionell am Samstag vor dem 3.Advent in einer ökumenischen Aussendungsfeier an viele Pfadfinderinnen und Pfadfinder weitergegeben. Diese tragen das Licht von dort aus weiter – nach Europa und darüber hinaus in viele Länder der Welt. Das Friedenslicht ist ein Zeichen für Hoffnung, Freundschaft, Gemeinschaft und Verständigung aller Menschen. Seit 1993 bringen Pfadfinderinnen und Pfadfinder das Friedenslicht auch nach Deutschland. Viele Pfadfinderverbände arbeiten in dieser Aktion zusammen. Bildnachweis: C. Schnaubelt Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und...