Benefiz-Konzert für die Damms Mühle! Sep05

Benefiz-Konzert für die Damms Mühle!...

Eine Einladung von der Freischar: „Am besten schnell vormerken und rechtzeitig kommen, die Karten sind begrenzt: Am Freitag, den 15.9.2017 um 20 Uhr (Einlass 19.30 Uhr) erlebt die Frankfurter Brotfabrik ein Konzert-Event der Extraklasse – und das für einen guten Zweck! Drei Bands spielen am Freitagabend das Benefiz-Konzert für die Mühle der Deutschen Freischar- Bund der Wandervögel und Pfadfinder-  in Oberwesel. Nach langer Suche endlich erworben und im Begriff, das auch für andere Jugendgruppen nutzbare Bundeszentrum der Freischar zu werden! 3 Bands + Party In der Brotfabrik mit dabei sind: Die experimentierfreudige Frankfurter Kombo MIRVANA in the groovekitchen mit deutschsprachigen Texten, deutlichen Singer-Songwriterklängen und mitreißenden Einflüssen von Soul über HipHop bis Folk. Die aus dem Kölner Raum stammenden Singadjo – die mit einem virtuosen Mix aus Gipsy, Rumba, Rembetiko, Balkan und Chanson Lieder und Geschichten vom Unterwegs-sein und der Sehnsucht danach ebenso erzählen wie tief in den Knochen steckende Kneipenphilosophie. Und als Lokalmatadoren die Puerto Hurraco Sisters mit absolut tanzbarem, instrumentalen Ska-Jazz vom Allerfeinsten: Swingende Bläserthemen quer durch die Jazzgeschichte, verabreicht zu den bekannten Offbeat-Rhythmen aus dem Jamaika der 60er und 70er Jahre und von ehemaligem Personal von Frau Doktor und den Spermbirds! Foto: MIRVANA in the groove kitchen Kontakt: buschi@nomadenpress.de Tickets: www.brotfabrik.de oder Abendkasse. Vorverkauf 15 €.  An der Abendkasse oder unter tickets@nomadenpress.de gibt es auch Tickets für Schüler, Studenten 10 € und Soli Ticket für 30 €.“ Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und...

Streit um die Nutzung des ehem. Jugendzeltplatzes Freudenthal...

Die Deutsche Freischar ist für die CDU der Favorit für die Übernahme des Jugendzeltplatzes im Freudenthal bei Bergisch Gladbach. Die anstehenden Renovierungsarbeiten waren der Stadt zu hoch, ein Verkauf des Geländes wurde diskutiert (wir berichteten). Nun haben die regierenden Parteien beschlossen, das Gelände nicht zu verkaufen, sondern zu einem symbolischen Preis zu verpachten bzw. im Rahmen von Erbbaurecht zur Verfügung zu stellen. Interessiert hatten sich neben der Freischar, die nach dem Verkauf ihres bisherigen Bundesheimes in Gifhorn über die notwendigen finanziellen Mittel verfügt, eine Gruppe der VCP, bei der jedoch eine Privatperson in Vorleistung treten würde. Während die CDU die Freischar favorisiert und einen entsprechenden Antrag in den Jugendhilfe- und den Finanzausschuss einbringen wird, möchte die SPD vor einer Entscheidung das Ergebnis der Verwaltungsprüfung abwarten. Die Pächter sollen gemäß CDU verpflichtet werden, den Platz in Stand zu setzen und während der gesamten Pachtzeit auch für andere Gruppen zum Preis von vier Euro pro Übernachtung zu Verfügung stellen. Unterdessen wurden Korruptionsvorwürfe laut, die Verwaltung habe das Gelände absichtlich verfallen lassen, um es gewinnbringend und ohne großes Aufsehen meistbietend unter der Hand verscherbeln zu können. Angebote von gemeinnützigen Übernahme-Interessenten hatte die Verwaltung der Politik gegenüber jedenfalls jahrelang verschwiegen. Quelle: scouting...

Die Deutsche Freischar sucht ein Bundesheim...

Das neue Bundesheim soll eine möglichst zentrale Lage in Deutschland einnehmen. Diese zentrale Lage kann mit folgenden geographische Begrenzungen beschrieben werden: Kassel im Norden, Würzburg im Süden, Frankfurt im Westen und das hessisch-thüringische Grenzgebiet im Osten. Das Objekt soll möglichst freistehend sein oder aber so gelegen, daß eine Beeinträchtigung von und durch Nachbarn weitgehend ausgeschlossen ist. Das Objekt soll im Bauumfang eher bescheiden und möglichst einfach gehalten sein. Die zugehörige Grundfläche soll ca. 1 Hektar (10.000 m²) betragen. Das neue Bundesheim soll eine möglichst gute Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel besitzen. Bahn- oder Bushaltepunkte sollen nicht weiter als ca. 5 km entfernt sein. Der Kaufpreis soll ca. 130.000 Euro nicht überschreiten. Je teurer das Objekt ist, desto geringer muß der Renovierungsaufwand sein. Ansprechpartner für geeignete Objekte ist dadarish: Dieter Geißler 05304-930353 05304-930354 dd.geissler@t-online.de Quelle: scouting...

Ottenstein und Sängerfeste sind im Leben doch das Beste...

Doemern / Ottenstein. Mitten im flachen Münsterland, wo sonst Atommüll gelagert wird, findet Jahr für Jahr in einer unspektakulären Schützenhalle das Zugvogel-Sängerfest statt. Völlig unberührt vom Anspruchs- und Niveaudenken mancher Pfadfinderbünde ist der Zugvogel – Deutscher Fahrtenbund eine bodenständige, stark handwerklich orientierte Gemeinschaft von Jungen und Männern. Was sich natürlich auch auf das durch ihn organisierte Sängerfest auswirkt. Weswegen die Kritiker der Veranstaltung ihr naserümpfend gerne ihre Proletariermanier vorwerfen. Statt Wein wird Bier konsumiert und das in verstärkten Mengen. Statt Kerzenschein und Ringelpietz mit Anfassen (Volkstanz) gibt es Neonbeleuchtung, Zigarettenschwaden und wildes Halstuch- bzw. Barettschwingen. Am ersten Abend gibt es Kleinkunst, am zweiten Tag den Singewettstreit selbst und an beiden Abenden gemeinsamen Stehgesang in der großen Halle mit integrierter Theke. Manchmal ergibt sich durch den festen Termin am ersten Maiwochenende ein verlängertes Wochenende, dann muß man sich die Kräfte gut einteilen.Auch zum zwanzigjährigen Bestehen gab es keinen Abbruch in der Tradition. Wunderbarer, uneingeschränkter Sonnenschein war mit von der Partie. Aber vielleicht gerade deshalb war es lausig kalt, selbst das Laub an den Bäumen traute sich noch nicht recht heraus. Und trotzdem „Schön war’s“ – so die einhellige Meinung derer, die schon öfters mit dabei waren und auch jener, die zum ersten Mal ihren Weg nach Ottenstein fanden. Anstrengend war es natürlich auch. Nach zwei durchgesungenen Nächten ist man in aller Regel anschließend sehr heiser und durchnächtigt – warum sollte das diesmal anders sein? Doch das Döner war – wie stets – herausragend lecker und genau das richtige, um neue Kräfte zu tanken. (Tiere sind nämlich zum Essen da, wie zu lernen war). Manchen Besuchern fiel negativ die Teilverlagerung der gemeinsamen Singerunde in den Vorraum des Naßzellenbereiches auf – im Hauptraum waren dann eher jene, die quatschen wollten. Hoffentlich kein Anzeichen für eine Zunehmende Quatsch-...