Feuer zerstört komplettes Stammesmaterial...

Bei einem Brand auf einem Bauernhof in Gasteig ist in der Nacht zum vergangenen Samstag ein erheblicher Sachschaden von fast einer halben Millionen Euro entstanden. Die Scheune wurde vollkommen zerstört sowie der Dachstuhl des Wohnhauses. 100 Einsatzkräfte waren bei dem Großbrand im Einsatz. Der Bauernhof war nicht dauerhaft bewohnt, jedoch lagerte in der Scheune das komplette Stammesmaterial des DPSG-Stammes St. Sebastian Grafing. Verletzt wurde niemand. Die Brandursache ist noch ungeklärt. Die betroffenen Pfadfinder haben über Facebook mitgeteilt: „Heute Nacht war der absolute Horror, nicht nur das ein Hof in Grafing abgebrannt ist, sondern auch das wir unser komplettes Stammesmaterial bei diesem Brand verloren haben. Wie es weiter geht wissen wir derzeit leider noch nicht. Wir halten euch auf dem Laufenden. Die Grafinger“ Bildnachweis: DPSG Stamm St. Sebastian Gastein, Bild von der Bezirksweihnachtsfeier in Gasteig. Quellen: Neue Presse 14.01.2017; Wasserburger Stimme 14.01.2017 Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und...

Pfadfinderinnen retteten sich vor Flammen...

Bei einem tragischen Unglücksfall sind am Wochenende bei einem Brand in einem Internat in Thailand mindestens 17 Kinder ums Leben gekommen. Viele der fünf- bis zwölfjährigen Mädchen im Haus waren im Schlaf von den Flammen überrascht worden. Für sie kam jede Hilfe zu spät. Eine der Überlebenden berichtete, sie hätte nachts auf Toilette gemusst und dabei das Feuer entdeckt. Da der Fluchtweg versperrt gewesen sei (ein Radiosender erhob den Vorwurf, die Haustür sei von außen abgesperrt gewesen), hätten sie sich an ihre Pfadfinder-Ausbildung erinnert und aus den Bettlaken Seile gedreht und miteinander verknotet, um sich -erfolgreich- aus dem zweiten Stock durchs Fenster abseilen zu können. Auf diese Weise konnten sich 20 Mädchen sowie eine Lehrerin retten, ein Mädchen wird noch vermisst. In Thailand werden alle Kinder mit Eintritt in die Schule automatisch Pfadfinder. Der Vorläufer des heutigen thailändischen Pfadfinderverbandes, die Luk Sua „Wild Tiger“ Jungenorganisation, wurde als Jugendorganisation der paramilitätischen „Sua Pa“ am 1.6.1911 von König Rama VI (Foto) gegründet. Seitdem ist der 1. Juni in allen Schulen der staatlich geförderte „Nationale Pfadfindertag“, der jetzige König ist zugleich der Vorsitzende der National Scout Organization of Thailand. Bei regelmäßigen „Pfadfindertagen“ gehen die Kinder auch in ihren Pfadfinderuniformen zur Schule. Bild: Das Foto zeigt König Rama VI Quelle: NWZ online 24.05.2016 Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und...

Monatsbericht der Pollution Police...

Eine Nachricht der Pollution Police: Gut Pfad! Im vergangenen Monat haben wir wieder viel erlebt. Unter folgendem LINK findest du unseren Monatsbericht März 2016.  Klick einmal rein. Es lohnt sich: – Daniela Wutte und Katja Woywood sprechen in Hörspiel Folge 12 – Besuch bei der modernsten Feuerwehr in NRW (Mit Video) – Wölflingsfahrt (Mit Audio und Video) Herzliche Grüße Deine Pollution Police Pfadfinder Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und...

Feuerwehr zeigt Pfadfindern, wie gefährlich Feuer sein kann...

Brandschutzerziehung ist eine ganz wesentliche Sache, nicht zuletzt, wenn man wie die Pfadfinder, ganz regelmäßig mit offenem Feuer zu tun hat. Entsprechend waren die Pfadfinder aus Wolbeck jetzt bei der Feuerwehr zu Gast. Das hatte einen leider ernsten Hintergrund, denn vor einigen Monaten war es zu einem entsprechenden Unfall bei einem Pfadfinderlager gekommen. Einem Leiter war brennender Spiritus über das Bein geflossen. Das Foto hat übrigens überhaupt nichts mit dem Inhalt dieses Beitrages zu tun. Ja, schon klar, Spiritus, das kann ja nur dann passieren, wenn man nicht gelernt hat, ordentlich Feuer ohne Brandbeschleuniger zu machen. Oder wenn man Feuerspucken will. Geschenkt. Wie man ordentlich Feuer macht, hat die Feuerwehr den Pfadfindern zwar nicht vermittelt, aber zumindest darüber informiert, wie wahnsinnig gefährlich es ist, wenn beispielsweie Fett anfängt zu brennen und man dummerweise versucht, mit Wasser zu löschen. Das gibt selbst bei kleinen Mengen bereits Explosionen inklusive Feuerwalze, die Leute mehrere Meter durch die Luft fliegen lässt und von der Jurte ist anschließend natürlich auch nichts mehr übrig. Also, wenn die Pfanne brennt: Deckel drauf, weg vom Feuer, Löschdecke drüberwerfen. Auch Spraydosen sollte man lieber nicht erhitzen, logisch. Quelle: Westfälische Nachrichten...

Wieder brannte ein Pfadfinderheim – Totalschaden...

Entgegen der Unkenrufe meiner Redaktionskollegen freue ich mich nicht, wenn „mal wieder“ ein Pfadfinderheim abgebrannt ist. Zumal in den mir bekannten (zahlreichen!!) Fällen der vergangenen Jahre in 90% der Fälle Brandstiftung die Ursache war. Diesmal hat es das Heim des Pfadfinderbundes Asgard in Altenholz „erwischt“. In der Nacht von Sonntag auf Montag brannte es vollständig ab, alle Gruppentreffen wurden bis auf Weiteres abgesagt. Das Dach der Hütte war erst in September 2012 vollständig erneuert worden. Bereits im Jahr 1990 war die Hütte einmal Opfer der Flammen geworden.Der Einsatz der Feuerwehr begann kurz vor 2 Uhr am Montag, da stand der Dachstuhl der Holzhütte aber bereits vollständig in Flammen. Die Ursache des Brandes wird noch ermittelt. Ein Spendenkonto ist noch nicht eingerichtet, aber das kommt sicherlich. Erschwert wurde die Arbeit der Feuerwehr durch die im Gebäude gelagerten Gasflaschen. Aber dieses Problem lässt sich kaum beheben, sofern man nicht an das Stromnetz eines öffentlichen Versorgers angebunden ist. Ansonsten schießt mir nur wieder die lapidare Aussage der Präventionsabteilung der Polizei Bonn auf die Frage nach Brand-Präventionsmöglichkeiten für Pfadfinderheime durch den Kopf: „Holzhütte, einsam gelegen… da kann man eigentlich gar nichts machen.“ Im Jahrbuch 2014 der Scouting ist ein mehrseitiger Beitrag über die zahlreichen abgebrannten Pfadfinderheime der vergangenen Jahre mit Hinweisen zum vorbeugenden Brandschutz und die Frage der Versicherung erschienen. Und ja doch, auch bei einsamen Hütten kann man vorbeugen. Am besten baut man sie aus Stein und aus ausschließlich schwer entflammbaren Materialien, sichert sie gegen Einbruch, sorgt dafür, dass Hydranten in unmittelbarer Nähe befindlich sind, führt Übungen und Begehungen mit der örtlichen Feuerwehr durch und lagert auf dem Außengelände keinerlei brennbaren Gegenstände oder gar Brandbeschleuniger. Quelle: Homepage der Asgard-Pfadfinder Bildnachweis:...