Scouts vs. 500 Kilo Bulle

Kein neuer Horror-Hollywoodfilm, sondern reales Leben. Ende August büxte bei Offenbach ein ausgewachsener 500 Kilo-Bille aus dem Schlachthaus aus und irrte zunächst an Bahngleisen entlang, woraufhin der Schienenverkehr sofort eingestellt wurde. Dann flüchtete er in ein Naherholungsgebiet und traf dort (beinahe) 20 Pfadfinder an, die ihr Lager aufgeschlagen hatten. Beinahe deshalb, weil die Pfadfinder direkt, als die Gefahr bekannt wurde, von der Feuerwehr vorab in Sicherheit gebracht worden waren. Dann ging die Suche und Jagd nach dem Bullen weiter. Experten mit Blasrohren und Betäubungspfeilen hatten letztlich weniger Erfolg, als der Mann mit dem großkalibrigen Gewehr. Für den Bullen ging die Angelegenheit tödlich aus, für diejenigen, die ihn dann bergen mussten, schweißtreibend  und für die Pfadfinder glimpflich: Sie bekamen den Bullen wohl erst gar nicht zu Gesicht. Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und...

Feuer zerstört komplettes Stammesmaterial...

Bei einem Brand auf einem Bauernhof in Gasteig ist in der Nacht zum vergangenen Samstag ein erheblicher Sachschaden von fast einer halben Millionen Euro entstanden. Die Scheune wurde vollkommen zerstört sowie der Dachstuhl des Wohnhauses. 100 Einsatzkräfte waren bei dem Großbrand im Einsatz. Der Bauernhof war nicht dauerhaft bewohnt, jedoch lagerte in der Scheune das komplette Stammesmaterial des DPSG-Stammes St. Sebastian Grafing. Verletzt wurde niemand. Die Brandursache ist noch ungeklärt. Die betroffenen Pfadfinder haben über Facebook mitgeteilt: „Heute Nacht war der absolute Horror, nicht nur das ein Hof in Grafing abgebrannt ist, sondern auch das wir unser komplettes Stammesmaterial bei diesem Brand verloren haben. Wie es weiter geht wissen wir derzeit leider noch nicht. Wir halten euch auf dem Laufenden. Die Grafinger“ Bildnachweis: DPSG Stamm St. Sebastian Gastein, Bild von der Bezirksweihnachtsfeier in Gasteig. Quellen: Neue Presse 14.01.2017; Wasserburger Stimme 14.01.2017 Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und...

Pfadfinderinnen retteten sich vor Flammen...

Bei einem tragischen Unglücksfall sind am Wochenende bei einem Brand in einem Internat in Thailand mindestens 17 Kinder ums Leben gekommen. Viele der fünf- bis zwölfjährigen Mädchen im Haus waren im Schlaf von den Flammen überrascht worden. Für sie kam jede Hilfe zu spät. Eine der Überlebenden berichtete, sie hätte nachts auf Toilette gemusst und dabei das Feuer entdeckt. Da der Fluchtweg versperrt gewesen sei (ein Radiosender erhob den Vorwurf, die Haustür sei von außen abgesperrt gewesen), hätten sie sich an ihre Pfadfinder-Ausbildung erinnert und aus den Bettlaken Seile gedreht und miteinander verknotet, um sich -erfolgreich- aus dem zweiten Stock durchs Fenster abseilen zu können. Auf diese Weise konnten sich 20 Mädchen sowie eine Lehrerin retten, ein Mädchen wird noch vermisst. In Thailand werden alle Kinder mit Eintritt in die Schule automatisch Pfadfinder. Der Vorläufer des heutigen thailändischen Pfadfinderverbandes, die Luk Sua „Wild Tiger“ Jungenorganisation, wurde als Jugendorganisation der paramilitätischen „Sua Pa“ am 1.6.1911 von König Rama VI (Foto) gegründet. Seitdem ist der 1. Juni in allen Schulen der staatlich geförderte „Nationale Pfadfindertag“, der jetzige König ist zugleich der Vorsitzende der National Scout Organization of Thailand. Bei regelmäßigen „Pfadfindertagen“ gehen die Kinder auch in ihren Pfadfinderuniformen zur Schule. Bild: Das Foto zeigt König Rama VI Quelle: NWZ online 24.05.2016 Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und...

Monatsbericht der Pollution Police...

Eine Nachricht der Pollution Police: Gut Pfad! Im vergangenen Monat haben wir wieder viel erlebt. Unter folgendem LINK findest du unseren Monatsbericht März 2016.  Klick einmal rein. Es lohnt sich: – Daniela Wutte und Katja Woywood sprechen in Hörspiel Folge 12 – Besuch bei der modernsten Feuerwehr in NRW (Mit Video) – Wölflingsfahrt (Mit Audio und Video) Herzliche Grüße Deine Pollution Police Pfadfinder Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und...

Feuerwehr zeigt Pfadfindern, wie gefährlich Feuer sein kann...

Brandschutzerziehung ist eine ganz wesentliche Sache, nicht zuletzt, wenn man wie die Pfadfinder, ganz regelmäßig mit offenem Feuer zu tun hat. Entsprechend waren die Pfadfinder aus Wolbeck jetzt bei der Feuerwehr zu Gast. Das hatte einen leider ernsten Hintergrund, denn vor einigen Monaten war es zu einem entsprechenden Unfall bei einem Pfadfinderlager gekommen. Einem Leiter war brennender Spiritus über das Bein geflossen. Das Foto hat übrigens überhaupt nichts mit dem Inhalt dieses Beitrages zu tun. Ja, schon klar, Spiritus, das kann ja nur dann passieren, wenn man nicht gelernt hat, ordentlich Feuer ohne Brandbeschleuniger zu machen. Oder wenn man Feuerspucken will. Geschenkt. Wie man ordentlich Feuer macht, hat die Feuerwehr den Pfadfindern zwar nicht vermittelt, aber zumindest darüber informiert, wie wahnsinnig gefährlich es ist, wenn beispielsweie Fett anfängt zu brennen und man dummerweise versucht, mit Wasser zu löschen. Das gibt selbst bei kleinen Mengen bereits Explosionen inklusive Feuerwalze, die Leute mehrere Meter durch die Luft fliegen lässt und von der Jurte ist anschließend natürlich auch nichts mehr übrig. Also, wenn die Pfanne brennt: Deckel drauf, weg vom Feuer, Löschdecke drüberwerfen. Auch Spraydosen sollte man lieber nicht erhitzen, logisch. Quelle: Westfälische Nachrichten...