Pfadfinder im Anti-Terror Einsatz...

Der Einsatz der amerikanischen Pfadfinder und Pfadfinderinnen nimmt bisweilen bizarre Züge an, wie zuletzt beim Einsatz gegen Datenpiraterie und das dafür ausgelobte Sonderabzeichen. Jetzt rekrutiert das Heimatschutzministerium Pfadfinder für den Krieg gegen den Terror. Gemäß Berichten haben bereits 35.000 Boy Scouts und Girl Scouts im Rahmen ihres „Explorer-Programmes“ an Anti-Terror-Übungen teilgenommen, in dessen Rahmen sie von Polizisten und FBI lernten, wie man Geiseln befreit, Busse überfällt, illegale Einwanderer jagt oder Marihuana-Felder vernichtet. Quelle: scouting...

Auf der Suche nach „Little Red Riding Hood“...

Die drei jungen englischen Pfadfinder Louise Whaites, Peter Metcalfe und Andy Dove waren zum ersten Mal in Deutschland unterwegs. Ausgerüstet mit Kluft, einem Routenplaner und einem Tagesbudget von 43 Euro schlugen sich die drei durch Hessen. Ihr Auftrag lautete, so viel wie möglich über die Gebrüder Grimm herauszufinden. Ihr Ziel war der Explorer Belt, die Auszeichnung der englischen Pfadfinder für das Erkunden fremder Länder. Insgesamt waren 30 Pfadfinder aus der Region Manchester in Deutschland unterwegs. In kleine Kundschaftertrupps aufgeteilt durchreisten sie das Land unter bestimmten Themen, z.B. „Die Märchenstraße“. Neben Aufgaben zum gewählten Schwerpunktthema sollten sie aber auch allgemeine Fragen zum Schul- oder Recyclingsystem beantworten, Bäckereien und eine Zeitungsredaktion besuchen. Zum Abschluss trafen sich alle gemeinsam wieder in Koblenz. Hilfsbereit seien die Menschen, und das Land sei voll Tradition und alter Fachwerkhäuser – so der gute Eindruck von Louise, Peter und Andy. „Little Red Riding Hood“ fanden sie übrigens in Form einer Puppe mit traditionellem rotem Trachtenhut in Schwalmstadt. Quelle: scouting...