Weihnachtsbaumkauf als Anlass zur Turmbesichtigung...

Seit 1995 befindet sich der Euskirchener Kahlenturm in der Hand des örtlichen DPSG-Stammes. Viel Zeit, Mühe und Geld hat dieser in den Turm investiert. Hilfreich waren die vorhandenen Erfahrungen mit einem anderen Turm der historischen Stadtmauer, dem Fresenturm. Den hatten die Pfadfinder schon länger inne, aber der Platz reichte dort nicht aus. Die Stadt hingegen wollte die Fürsorge für den Kahlenturm gern an einen Verein abtreten und so kam eines zum anderen. Interessant, wie die Bedürfnisse der Pfadfinder an die runden Gegebenheiten angepasst wurden, durch Duschen, welche die Wände nicht berühren beispielsweise. Das Heim steht nur ausnahmsweise zur Besichtigung offen, so auch jetzt während des Weihnachtsbaumverkaufes durch die Pfadfinder. Bildnachweis: DPSG Euskirchen Quelle: Kölnische Rundschau 19.12.2015 Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und...

Kreuzritter bringen Farbe in den Tag des Offenen Denkmals...

Anlässlich des Tages des Offenen Denkmals am kommenden Sonntag geht es rund um das Thema „Farbe“. Mit dabei sind dann auch die DPSG-Pfadfinder aus Euskirchen, Stamm Kreuzritter, die gleich zwei der historischen Stadttürme in der Stadtmauer ihr eigen nennen können. Bei ihren Führungen durch dem „Kahlenturm“ zwischen 11 und 17 Uhr erläutern sie die Geschichte des Rundturmes aus Sandstein, der Teil der ehemaligen Stadtbefestigung aus dem 14. Jahrhundert ist. Offenbar gibt das zum Thema Farbe nicht viel her, wären da nicht die Pfadfinder selbst. Sie erklären den Besuchern nämlich auch die Bedeutung der Farben ihrer Halstücher und Fahnen und geben Informationen zu ihrer Gruppenarbeit. Seit 1988 gehört bereits der Fresenturm dem Pfadfindern. 1996 übernahm die DPSG Euskirchen auch den Kahlenturm. Beide Türme wurden vor einem Jahr in Hinblick auf aktuelle Brandschutzverordnungen umgebaut. Bildnachweis: DPSG Euskirchen Quelle: Kölner Stadt-Anzeiger...

Glitzernder Tau ist einfach toll

Mächtig ins Schwärmen kamen die Vorstände und Elternvertreter des DPSG-Stammes „Carpe Diem“ aus Euskirchen, als sie, anlässlich ihres zwanzigjährigen Bestehens, nach dem Besonderen der Pfadfinderei gefragt wurden. Das freundschaftliche Miteinander, der glitzemde Tau auf den Wiesen und -natürlich- die gute Tat. Freuen tun sich die eifeler Pfadfinder neben ihrem Geburtstag mächtig über die Spenden für neues Zeltmaterial, denn das alte war „trotz Kabelbinder und Klebestreifen“ nicht mehr zu retten gewesen. Weswegen sie erstmalig in ihrer Geschichte dazu genötgt gewesen waren, um Spenden zu bitten. Gegründet wurden die Pfadfinder übrigens gemäß dem zugrundeliegendem Zeitungsartikel von einem kriegsmüdem englischen General, das ist eine geschickte Formulierung, welche die Worte General und Pfadfinder harmonisch miteinander in Bezug setzt, ohne dass es direkt nach militärischer Früherziehung klingt. (Siehe hierzu den Artikel „Pfadfinder und Militär – hierzulande undenkbar„). Bildnachweis: Richard Bartz, Wikipedia Quelle: Eifeler Presse-Agentur Nachrichten / epa...