Vermisster Pfadfinder ist tot

Der am Samstag verunglückte belgische Pfadfinder konnte nur tot geborgen werden. Taucher entdeckten den zwölfjährigen Antoine bei Ampsin in der Maas.  Er war zusammen mit seiner Gruppenleiterin von einem plötzlich anschwellenden Bach erfasst und mitgerissen worden. Die Gruppenleiterin hatte noch gerettet werden können. Belgische Medien teilten mit, dass der Bach mit dem Namen „L’homme sauvage“ („Der wilde Mann“) eine Pfadfindergruppe beim Verstecken-Spielen überraschte.  Der Zwölfjährige wurde erfasst, zunächst in ein Auffangbecken mitgerissen und dann in die Kanalisation gespült. Die Gruppenleiterin hatte versucht, dem Jungen zu helfen und geriet hierdurch selbst in Lebensgefahr. Sie konnte sich jedoch noch an einer Gullileiter festklammern. „L’Unité Scoute de Hannut tient à exprimer ses condoléances à la famille du jeune Antoine et tout son soutien à nos amis des Patros dans cette terrible épreuve.“ Dem ist nichts hinzuzufügen. Quelle: u.a. Aachener Zeitung 25.01.2016 Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und...

Pfadfinder nach Unfall verstorben...

Der siebzehnjährige Pfadfinder aus Puurs (Belgien) war mit seiner Gruppe der „Scouts en Gidsen Vlaanderen“ am Sonntagnachmittag bei einem Geländespiel im Erholungsgebiet Breeven in der Nähe von Antwerpen unterwegs. Als die Gruppe seine Abwesenheit bemerkte, alarmierten sie sofort den Rettungsdienst. Der junge Mann wurde bewusstlos in einem Weiher aufgefunden, konnte reanimiert und in das Krankenhaus nach Edegem gebracht werden. Dort verstarb er aber leider in der Nacht auf Montag. Die beteiligten Pfadfinder stehen unter Schock und werden von einem psychologischen Team des Roten Kreuzes betreut. Bildnachweis: © Ad Meskens / Wikimedia Commons (Bornem Schelde) Quelle: HLN.be 11.05.2015 Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und...