Ein Pfadfinderheim als Kleinod

Zu ihrem 50. Geburtstag bekamen die PfadfinderInnen des Stammes Staufen von ihrem Ehrenmitglied, dem Oberbürgermeister ihrer Stadt Erding, ein Pfadfinderheim versprochen. Jetzt, nach drei Jahren, präsentiert sich dieses als Kleinod, welches mit vielfältiger Unterstützung überhaupt erst möglich wurde. Die Stadt legte einen Lärmschutzwall an (nicht zum Schutz der Nachbarn, sondern zum Schutz der Pfadfinder vor Verkehrslärm), Energiewende Erding e.V. spendierte einen Lichtkamin und übernahm die Kosten für die Hausisolierung aus alten Zeitungen, Schreinerei Mücke spendierte Holz und Baumaterialien, der Fußboden stammt aus dem Erdinger Museum. Doch auch die Pfadfinder selbst und ihr Förderverein packten kräftig selbst mit an. Hut ab, das Ergebnis lässt sich wirklich sehen. Bildnachweis: Stamm Staufen, BdP Quelle: Merkur online, 08.09.2014 Mehr zum Heim: Freundeskreis Stamm Staufen...

Badeenten schwimmen für guten Zweck...

Dass Pfadfinder ein Herz für Tiere haben, ist allgemein bekannt. Doch dass Tiere sich für die Pfadfinder einsetzen, dürfte neu sein. Dennoch schwammen Ende Juni 2000 (Bade-) Enten für die Pfadfinder und Pfadfinderinnen des BdP-Stammes Staufen aus Erding um die Wette. Mit der Aktion besserten sie die Finanzlage der Pfadfinder für ihren geplanten Heimbau auf.Vor einem Jahr fand das witzige Spektakel erstmals in Erding statt. Die einfache wie effektive Idee: Für je 3 € können die Zuschauer die Patenschaft für jeweils eine Ente übernehmen. Sollte sie als eine der ersten die 300 Meter Strecke zurücklegen, so lockten Preise wie ein Rundflug über Erding, ein Auftragsgemälde oder ein Grill, sowie 1000 weitere Dinge, welche die örtlichen Geschäftsleute zur Verfügung gestellt hatten. Nach sieben Minuten war das diesjährige Entenrennen beendet, die Sieger wurden mit Applaus und Begeisterung von den rund 200 Zuschauern begrüßt. Quelle: scouting 03-10...