DPSG sucht neuen Bundesvorsitzenden...

Die Amtszeit des derzeitigen Bundesvorsitzenden der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg, Dominik Naab, endet am 30.09.2018. Er wird nicht erneut kanditieren. Bewerbungen zum Amt können noch bis zum 31. Januar eingereicht werden. Der Bundesvorsitzende ist Mitglied im Bundesvorstand, zu dem auch die Bundesvorsitzende und der/die Bundeskurat/in gehören. Es handelt sich um ein Wahlamt für drei Jahre. Einblick in eine typische Woche als Bundesvorsitzender der DPSG findet man hier. Die dazugehörige sowie weitere Stellenanzeigen (so wird aktuell auch ein/e Bundeskurat/in gesucht) ist hier zu finden. Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und...

Friedenslicht 2017: Aussendungsgottesdienst im Aachener Dom...

Am dritten Adventssonntag, dem 17. Dezember 2017, traf um 13:45 Uhr das Friedenslicht aus Bethlehem am Aachener Hauptbahnhof ein, wo es von vielen Pfadfinderinnen und Pfadfindern erwartet wurde. Wie jedes Jahr überstand die kleine Flamme unbeschadet den weiten Weg von Jerusalem über Wien nach Aachen. Stadtteilbürgermeisterin Marianne Conradt, Europaabgeordnete Sabine Verheyen, Annette Jantzen, Diözesanvorsitzende des BDKJ Aachens, sowie Jörg Fornefeld als RdP-Vorstand erwarteten gespannt das Licht. Wie letztes Jahr war auch diesmal die Malteser-Jugend vor Ort, um neben den Pfadfindern ebenfalls das Licht zu verteilen. Auch eine Delegation belgischer Pfadfinderinnen und Pfadfinder kam zum Aachener Hauptbahnhof, um das Licht abzuholen. Das Friedenslicht erreicht inzwischen alle Kontinente, in Europa nahezu jedes Land. Als allererstes erhielt wie jedes Jahr die Bahnhofsmission das Licht. Im Aachener Hauptbahnhof brennt es nun als ein Symbol für Frieden und Hilfsbereitschaft. Anschließend zogen die über 400 Menschen zusammen mit den Friedenslichtboten aus Wien durch die Aachener Innenstadt zum Aachener Dom, wo um 14:30 die bistumsweite Aussendungsfeier des Friedenslichtes stattfand. Für die Wienfahrer ist die Aussendungsfeier der Endpunkt eines vollgepackten Wochenendes. „Es ist natürlich unglaublich stressig, aber es macht auch jede Menge Spaß“, so Dane Beckers, einer der Friedenslichtboten. „Die Wienfahrt ist eine tolle Erfahrung!“ Der Friedenslichtzug errreicht den Aachener Dom Die Bahnhofsmission erhält das Licht Die Friedenslichtkerze wird entzündet Die Wiendelegation im Dom Im nahezu überfüllten Dom wurde das Licht von ca. 800 Menschen erwartet. Das Motto 2017 ist „Auf dem Weg zum Frieden.“ Es erinnert uns daran, dass Frieden nur in vielen kleinen Schritten zu erreichen ist. Jeder kann damit beginnen und sich auf den Weg zum Frieden machen. Thomas Schlütter, Diözesankurat der DPSG, findet das Motto gerade für Pfadfinder perfekt: „Als Pfadfinderinnen und Pfadfinder wollen wir die Welt besser verlassen, als wir sie vorgefunden haben. Wir sind sprichwörtlich auf...

Pfadfinder-Kalender werden rar

Nur noch 120 Kalender „Wülfrath Anno Dazumal“ stehen zum Verkauf, wie die Fördergemeinschaft St. Georg  aufmerksam machte. Dabei steigt nach deren Erfahrung der Verkauf im November wegen der bevorstehende Adventszeit nochmals kräftig an. Jetzt also flott! Der Kalender ist nur noch in Schlüter`s Genießertreff, Wilhelmstr. 131a und in Rohdenhaus, sowie in der Buchhandlung Rüger, Wilhelmstr. 136, im Verkauf. Zu jedem Kalender wird eine Papiertragetasche angeboten. Der Erlös des Kalender kommt der Jugendarbeit insbesondere die der Deutschen Pfadfinderschaft St. Georg in Wülfrath zu Gute. Quelle: TME Redaktion 05.11.2017 Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und...

Orientierung im Dunkeln

Zu der auf den ersten Blick seltsam benannten Aktion „Pfadi go gome“ (klingt wie eine Ausreiseforderung) hatten die Ostbeverner Pfadfinder (DPSG, Stamm Sankt Ambrosius) ihre Mitglieder eingeladen. Um drei Uhr nachts starteten rund 40 Kinder, 15 Betreuer und zahlreiche Eltern, um, bekleidet mit neongelben Warnwesten, ihre Orientierungskünste herauszufordern. Mitten in der Nacht wurden sie in Kleingruppen an einem unbekannten Ort ausgesetzt und mussten von dort aus dann den Weg zu einem auf der Karte eingezeichneten Ziel finden. Das gemeinsame Ziel war das Pfarrheim in Lienen, wo ein vorbereitetes Frühstück bereitstand. Im Schnitt liefen die Gruppen zwischen 12 und 17 Kilometer weit. Dieser Orientierungslauf hat für die Gruppe Tradition und wird intern kurz als „PGH“ bezeichnet. Bildnachweis: DPSG Stamm Ambrosius Ostbevern (zeigt die neuen Wölflinge des Stammes). Quelle: Westfälische Nachrichten, 15.10.2017 Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und...

Übergroßer Ansturm beim Iron Scout...

Jährlich im Herbst findet für Rover, Leiter und Mitarbeiter im Ring Deutscher Pfadfinder der Ironscout statt. Erstmals wurde der Ironscout 1999 auf der Schwäbischen Alb in Salmendingen und Umgebung unter dem Motto “Der Albtraum hat einen Namen” durch den Bezirk Hohenzollern ausgerichtet. In den folgenden Jahren fand die Veranstaltung stets unter einem neuen Motto, an anderen Austragungsorten und mit mehr und mehr Teilnehmern statt. Anfang Oktober startete der diesjährige Ironscout 2017 unter dem Motto #läuftbeiuns im Bereich des Diözesanverbandes Hildesheim am Hohnsensee. Der Anmeldezahl von 200 Gruppen stand der organisatorisch machbaren von nur 130 teilnehmenden Gruppen gegenüber, so entschied das Los über die Teilnahme, nur die 15 besten Gruppen des Vorjahres galten als automatisch qualifiziert, sofern sie unter identischem Namen und mit nahezu identischen Personen antraten. Auf insgesamt 170km Wegstrecke lagen insgesamt 12 Stationen und 22 Stempelstationen, wobei es nicht angedacht ist, dass man alle absolvieren muss beziehungsweise überhaupt kann, denn es stehen nur 22 Stunden zur Verfügung. Oft starten die Teams in fantasievoller Konstümierung passend zu ihrem Namen. Die Sieger richten den nächsten Iron Scout aus. Doch wer nun Sieger wurde, ist bislang weder der Homepage, noch der Facebookseite zu entnehmen. So bleibt also nur, den Spessarträubern aus Sendelbach zu ihrem hervorragendem 18. Platz zu gratulieren – und wenn jemand weiß, wer erster wurde, darf das gerne kommentieren 😉 Bild: Spessarträuber, DPSG Sendelbach  – das Bild stammt aus dem Vorjahr. Quelle: Main-Echo 08.10.2017 Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und...