Vorgestellt: Deutscher Pfadfinderbund Hamburg...

Der Deutsche Pfadfinderbund Hamburg (DPBH) wurde am 01.11.1973 in Hamburg /Volksdorf gegründet und ist aus dem Deutschen Pfadfinderbund (DPB) hervorgegangen. Er ist Mitglied im Deutschen Pfadfinderverband (DPV) und aktiv in der Arbeitsgemeinschaft Hamburger Pfadfinderverbände (AHP). Der DPBH ist weder politisch noch konfessionell gebunden. Der Bund umfasst Mädchen und Jugen, aber in getrennten Gruppen. Mit seinen dunkelblauen Hemden, den grauen Halstüchern mit rotem Rand und der Rautenlilie ist seine Herkunft aus dem DPB deutlich erkennbar. Hier geht es zur Homepage des Bundes. Neugierig geworden? Mehr Informationen zu diesem und über 150 weiteren Pfadfinderorganisationen in Deutschland findest du im Standardwerk „Pfadfinderbünde &-verbände“ aus dem Spurbuchverlag (ISBN 978-3-88778-370-9). Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und...

„Mördscheldeising“ auch beim DPB Hamburg...

Als Erfinder des Merchandise gilt ein Stück weit George Lucas, denn unter seiner Federführung gelang diesem Sekundärmarkt mit dem Thema „StarWars“ der absolute Durchbruch. Und auch die Pfadfinder können sich offensichtlich von dem Bedürfnis, sich als solches zu outen oder sich mit entsprechenden Utensilien zu umgeben, nicht gänzlich freisprechen. Wobei sicherlich niemand zum Kauf gezwungen ist. Da gibt es Sitzkissen vom BDP, Wein vom Spurbuchverlag und von Pixar Russells Pfadfinder T-Shirt („Up Wilderness Explorer Tee“). Relativ neu im Reigen ist der DPB Hamburg mit seinem T-Shirt-Shop. Da freuen sich bei den Modellen ohne Schriftzug alle Bünde mit identischer Lilie gleich mit, denn der größere DPB beispielsweise ist ja eher zurückhaltend mit der wirtschaftlichen Nutzung seines Emblems – Bio-Qualität hin oder her. Meine persönlichen Favoriten bleiben aber die T-Shirts „Never trust a smiling scout“ der niederländischen Pfadfinder und „Lass uns Baden, Paul“ des Scoutladen. Ich gebe aber zu, dass diese bei mir der Nicht-Pfadfinderzeit oder besonders heißen Tagen vorbehalten sind, denn ansonsten wird Kluft getragen. Dann halten die T-Shirts auch...

Jugendhilfeausschuss spendiert ein Pfadfinderheim...

Nochmal Glück gehabt heißt es für die Pfadfinder und Pfadfinderinnen von Jungenschaft Goten und Hag Solaris aus dem Deutschen Pfadfinderbund Hamburg (DPBH) aus Norderstedt. Seit 33 Jahren sind sie auf dem Gelände einer Grundschule untergebracht, vor 19 Jahren bezogen sie dort ihr derzeitiges Pfadfinderheim im Obergeschoss eines Norwegerhauses. Doch durch die Umwandlung zum Ganztagesbetrieb benötigt die Grundschule den Platz für den Neubau einer Mensa. Der Beschluss, das marode Norwegerhaus abzureißen, war schnell gefasst. Etwas zu schnell, denn die Pfadfinder hatte man bei den Planungen schlicht und ergreifend vergessen. Als diese vom bevorstehenden Abriss erfuhren, war schnell der Kontakt zum Jugendhilfeausschuss geknüpft. Dieser beschloss nun in seiner Sitzung, seine Mittel zu „100 Prozent richtig“ zu investieren, nämlich in einen Pfadfinderheim-Neubau zu 360.000 €. Für die Übergangszeit müssen die Pfadis jetzt aber erst einmal ihr Quartier räumen und in einen Container übersiedeln, aber das tun sie sicherlich gern. Bei der Abstimmung seines Jugendhilfeausschusses draußen bleiben musste übrigens das Ausschussmitglied Lars Müller. Er gehört nämlich selbst zu den Pfadfindern. Quelle: Hamburger Abendblatt...

Leserbriefe der Ausgabe 04-12

Zur scouting 03/12, Seite 16 Lieber Pauli, danke für den überaus gelungenen (in Wort und Grafik) Beitrag im neuen scouting zum Thema Pfadfinder in der Wissenschaft. (…).Jörg Krautmacher Pfadfinder Hilfsfond e.V. Zur scouting 02/10, Seite 16 „Unternehmt etwas!“ Es gab vor einiger Zeit einen Bericht in der scouting über die Fachtagung „Einhundert Jahre Pfadfinder in Deutschland“. Ich hatte mir Gedanken darüber gemacht, die bisher aber noch nicht veröffentlicht wurden. Ich bin seit 1946 Pfadfinder und habe viele Höhen und Tiefen der Pfadfinderei erlebt. Viel Kluges und weniger Kluges wurde geschrieben, diskutiert, verändert und angemahnt. Das Ergebnis war und ist immer dasselbe: Theorie gut, Praxis verbesserungswürdig. Also, wie schaffen wir es, dass in Deutschland (auch weltweit) mehr jugendliche Pfadfinder werden und bleiben? Hätten wir dann nicht eine bessere Gesellschaft, oder? Vorerst müssen möglichst alle aktiven Gruppen, die sich Pfadfinder nennen, unter einen Hut gebracht werden. Ihre Pfadfinderarbeit müsste grundlegend gleichgesinnt sein, danach bleibt ein Teil für individuelle Gestaltung. Die Pfadfinderei miisste wie ein Unternehmen geführt werden. Dazu sind erfahrene Manager nötig. Das können auf diesem Gebiet erfahrene Rentner gemeinsam mit Aktiven sein. Die Voraussetzungen sind gut, es gibt Experten genug, wir müssen sie durch eine Marketingaktion über die Medien auch unter den Ehemaligen wachrütteln. In der Senioren Experten-Service; der hilft und unterstützt. Wer ist bereit, in einer übergreifenden Institution die Pfadfinderei so zu führen und zu organisieren? Wir brauchen die Typen, die im VDAPG, in den Freundeskreisen Ehemaliger, in den verschiedenen Stiftungen Pfadfinden, im Netzwerk Pfadfinden des BdP und vor allem diejenigen, die in unserer Gesellschaft Erfolg und Rang und Namen haben, und vielfach in der Pfadfinderei oft die Grundlage ihres Erfolges begründen. Es wird Zeit, dass sich diese outen. Wenn die Idee richtig verkauft wird, kann und wird es an Sponsorenunterstützung ideell und materiell...

Der PB Nordlicht hat einen neuen Vorstand...

Die Mitglieder des Pfadfinder & Pfadfinderinnenbundes Nordlicht (PB Nordlicht) haben sich auf ihrem Bundesthing am letzten Oktoberwochenende einen neuen Vorstand gegeben. Neuer Erster Bundesvorsitzender ist Matthias Krause (Herr Säuerling). Anna-Lena Nußbaum (Anna) wurde zur Zweiten Vorsitzenden gewählt und der neue Schatzmeister heißt Hans Schmidt-Rhen (Gemse). Komplettiert wurde der neue Vorstand durch sechs gewählte Beisitzer. Im Bundesvorstand sind Mitglieder beider Geschlechter aus allen fünf Stämmen des Hamburger Pfadfinderbundes vertreten. Der Vorstand ist kommissarisch für die Dauer eines Jahres gewählt, da wichtige Vertreter des alten Vorstandes aus beruflichen Gründen zurücktreten mussten. Der PB Nordlicht existiert als eigenständiger Bund seit 2002. Derzeit umfasst er gut 200 Mitglieder in und um Hamburg. Er ist Mitglied im DPV, dem größten Pfadfinderdachverband Deutschlands, Mitglied in der AHP (Arbeitsgemeinschaft Hamburger Pfadfinderverbände) und Mitbegründer des Ringes schleswig-holsteinischer Jugendbünde (RshJB). Der Bundesvorstand des PB Nordlicht wird normalerweise alle zwei Jahre von den Stämmen gewählt. Der Vorstand hat kein Stimmrecht auf dem Bundesthing; seine Aufgabe ist die Umsetzung der Beschlüsse des Bundes. Zusätzlich sorgt das Prinzip der höchstens einmaligen Wiederwahl für ständige Bewegung im PB Nordlicht. „Nur wenn immer wieder neue Nordlichter Verantwortung übernehmen, bleibt unser Bund ein Resultat vieler Hände, mit dem sich alle identifizieren können. Wir wünschen dem neuen Vorstand alles Gute und sind uns sicher, dass er nahtlos an die erfolgreichen Jahre anknüpfen wird, die hinter uns liegen. Gleichzeitig danken wir allen ausscheidenden Vorstandsmitgliedern, insbesondere Benedikt Alder und Jannik Graw (Schummel), sehr herzlich für ihr Engagement in unserem Bund“ heißt es in der Mitteilung des PB Nordlicht. Quelle: scouting...