Gedenktag: Gründung des Deutschen Pfadfinderbundes (DPB)...

Heute vor 107 Jahren, am 18. Januar 1911, wurde der erste Deutsche Pfadfinderbund (DPB) gegründet. Er erhielt regen Zulauf und erreichte bald bis zu 90.000 Mitglieder. Erster Bundesführer („Reichsfeldmeister“) wurde Maximilian Bayer, der die Entstehung der Organisation maßgeblich mit angestoßen hatte. Als Bundeszeichen verlieh Kaiser Wilhelm II dem Bund das sogenannte Schachbrett, welches bis heute vereinzelt von deutschen Pfadfinderbünden oder auch einzelnen Gruppen getragen wird. Der DPB war anfänglich stark militärisch geprägt, sowohl was Organisation, aber auch Inhalt und Führungspersonal betraf. Doch nach dem verlorenen Ersten Weltkrieg gewannen die Reformer innerhalb des Bundes mehr an Einfluss; schließlich mündete dies in mehreren Abspaltungen, die sich inhaltlich stärker am Wandervogel orientierten. 1933 wurde der DPB durch die Nationalsozialisten verboten und aufgelöst. Offizieller Rechtsnachfolger ist der „Deutsche Pfadfinderbund, gegründet 1911 e.V.“, der aber nur aus einem einzelnen Stamm bei Düsseldorf besteht. Der heutige „Deutsche Pfadfinderbund“ (DPB) hingegen hat mit dem Ursprungsbund nur den Namen gemein. Er wurde erst nach dem zweiten Weltkrieg gegründet und hat seine eigentlichen historischen Wurzeln in anderern Pfadfinderorganisationen. Nun hat damals bei der Zeremonie noch keiner sein Handy draufgehalten, aber vielleicht tröstet das historische Video von einem deutschen Pfadfinderlager aus 1962 darüber hinweg. Wenn wer einen Film vom Vorkriegs-DPB hat: Immer her damit. Zum weiterlesen: Beitrag über Maximilian Bayer. Beitrag über Alexander Lion. Faksimile-Ausgabe vom „Pfadfinderbuch“ (verfasst von Maximilian Bayer und Alexander Lion) Buchvorstellung: Alexander Lion – Höhen und Tiefen des Lebens Buch: Gründerväter der Pfadfinderbewegung von Stephan Schrölkamp Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und Jugendbewegung....

Pfadfinderheim „Adlerhorst“...

Das Gruppenheim der Schwarzen Adler (DPB) ist in Köln-Dellbrück gelegen. In dem kleinen Haus befinden sich Matratzenlager für etwa 15 Personen, ein kleiner Aufenthaltsraum, eine ausgestattete Küche und eine Toilette. Auf der dazugehörigen Wiese ist Platz für bis zu 60 Personen. Es kam im Laufe des Jahres 2017  zu gewissen Nutzungseinschränkungen aufgrund von Kanalbauten kommen, die inzwischen aber abgeschlossen sind. Nur wenig mehr Infos unter: www.gruppenunterkuenfte.de/Pfadfinderheim-Adlerhorst__i4785.html Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und...

Heim „Sitsch“ des DPB Stamm Saporoger...

Ein Reich für Kinder und Jugendliche, das soll das in Hürth an der Luxemburger Straße gelegene Gelände , auch liebevoll Sitsch (Zentrum/Hauptstadt der Saporoger) genannt, sein. „Die Schönheit unseres Geländes ist mit erwachsenen Augen kaum zu erkennen, da es uns nicht einfach nur um saubere Wege, gemähten Rasen und gestrichene Fassaden geht, sondern Kletterbäume, Riesenschaukeln, Dickicht, Verstecke im Wald und Feuerstellen regen unsere Phantasie an. Wir sind stolz auf eine Welt, die durch unsere Hände geschaffen wurde. Schon unsere Kleinsten können beim Streichen der Wände und Verzieren der Räume helfen. Wenn sie älter werden, können sie dann auch beim Dachdecken helfen, ein Rohr verlegen oder eine Küche komplett ohne Schrauben und Nägel bauen.“ Es handelt sich bei dem Gelände um einen ehemaligen Tierpark. Im Hauptgebäude befinden sich zwei Schlafräume für etwa 10 Personen sowie ein Aufenthalts/Essraum, eine ausgestattete Küche und ein Waschraum. Zudem können auf der Wiese ein bis zwei Jurten und eine gewisse Anzahl an Kohten errichtet werden. Mehr Informationen und Preise unter www.saporoger.de/pfadfinderheim/ Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und...

Der Winter naht! Spendenaufruf für Kaminofen & dessen Einbau...

Die Pfadfinder und Pfadfinderinnen des Deutschen Pfadfinderbundes (DPB) in Bonn, Jungenschaft Volundr (Vorjahressieger des Rheinischen Singewettstreites) und Hag Rheintöchter, benötigen eure Unterstützung. Nach Jahrzehnten der Nutzung werden sie bereits im November aus ihrem angestammten Gruppenkeller in der Bonner Innenstadt ausziehen müssen. Zwar steht ihnen mit dem „Mühlenstumpf“ in erreichbarer Entfernung ein eigenes Gebäude zur Verfügung, doch aufgrund von dessen Insellage fern aller Versorgungsleitungen verfügt dieses bislang weder über Wasser, noch Strom, noch Abwasseranschluss. Wie jeder von euch aus eigener Beobachtung weiß, ist das ja auch alles übergangsweise entbehrlich, denn das einzige, was Pfadfinder wirklich brauchen, ist schließlich ein prasselndes Feuer. Der Winter naht! Umso wichtiger ist es also, hier eine gewisse Grundtemperatur durch den Einbau eines Kaminofens im Untergeschoss zu erreichen. Sonst verwandeln sich die armen Pfadis in frost-weiße Wanderer, und das will ja nun wirklich niemand riskieren. Nun muss aber leider aufgrund der Gegebenheiten das Abluftrohr zumindest in Teilen sachkundig ummauert werden, zudem wird für das Abluftrohr mindestens eine Kernbohrung durch Beton fällig, auszuführen durch ein Fachunternehmen. Durch Lage des Gebäudes im Hang und aus Denkmalschutzgründen kann das Rohr auch nicht nächstliegend, sondern muss durch die sechs Meter hohe Decke nach außen geführt werden. Kurzum, die benötigte Gesamtsumme sprengt die Portokasse der Jungenschaft und des Hages und ihres Fördervereines, zumal hoffentlich zeitnah auch weitere beschriebene Mängel dieser wunderbaren Liegenschaft behoben werden. Doch die Mühe lohnt, denn so eine Mühle ist ein wunderbares Ambiente, zudem ist diese zentral und zugleich im Grünen gelegen. Durch das Engagement der Pfadfinder in Bonn und ihres Fördervereines helfen diese, die zuvor ungenutzte und dem Verfall preisgegebene Mühlenstumpf im Bonner Norden dauerhaft zu erhalten und eine sinnvolle Nutzung zu ermöglichen. Gern auch mit Hilfe eurer Unterstützung! Hier erhaltet ihr nähere Informationen zum Mühlenstumpf und zum Förderverein der Bonner Pfadfinderinnen...

Spendenaktion zu Gunsten der Fischerhütte...

Die Fischerhütte ist seit 20 Jahren das Heim der Remscheider Gruppen des Deutschen Pfadfinderbundes (DPB). Die Hütte ist für sie der ideale Ort. Aufgrund der Lage der Hütte, im Tal zwischen Remscheid/ Solingen und Wermelskirchen, und den Bachläufen vor der Tür ist es dort allerdings immer feucht und die Möbel im Haus leiden unter der hohen Luftfeuchtigkeit. Damit die Gruppen, die das Haus auch für Wochenendfahrten nutzen, eine Kochmöglichkeiten haben, braucht die Hütte natürlich auch eine Küche. Nach mehreren Versuchen mit klassischen Küchen mit Holzkorpus, würden die Pfadfinder nun gerne feuchtigkeitsresistente Elemente und einen freistehenden Herd einbauen, um sich dauerhaft gegen ein Feuchtigkeitsproblem der Küchenmöbel zu wappnen.Zwecks Finanzierung beteiligt er sich bei einem Voting der Stadtsparkasse Remscheid. Die Pfadfinderinnen und Pfadfinder des DPB freuen sich über zahlreiche Stimmen! Es heißt allerdings zügig sein, denn die Abstimmung läuft nur noch bis 31. Oktober. Bild: Küche derzeit. Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und Jugendbewegung....