Pfadfinder zwischen den Feuern

Mitte 1961 wird der Student Reinhard Wulff von der Stasi unter Androhung eines Prozesses wegen Hochverrats als informeller Mitarbeiter (IM) verpflichtet. In Westberlin soll er seinen Pfadfinderbund (die CP), die Kirche und die Universität observieren und seiner Kontaktperson regelmäßig Bericht zu erstatten. Die Huffington Post veröffentlicht Ausschnitte aus einzelnen Kapiteln des Buches „Zwischen den Feuern“ von Ernst-Günther Tietze, der vollständige Roman ist bei epubli erschienen. Quelle: Huffington Post...

Kaum Pfadfinder im „nahen Osten“...

Wie DPSG, VCP und BdP in einem Zeitungsinterview mit dpa verkündeten, hätten sie auch knapp 20 Jahre nach der Wiedervereinigung in den „neuen“ Bundesländern kaum Fuß gefasst und verfügten dort insgesamt nur über 300 Mitglieder. Hinzu kämen einige weitere Pfadfinder aus kleineren Bünden. Die Bewegung leide immer noch unter dem Mangel an ehrenamtlichen Pfadfindern mit Erfahrung, die ihr Wissen an jüngere Mitglieder weitergeben könnten. Zudem seien Kluft und Halstuch aufgrund der Ähnlichkeit zu Jugendorganisationen der DDR auch Jahrzehnte nach der Wende noch für viele ein Tabu. Erschwerend käme die stetige und anhaltende Abwanderung in die westdeutschen Bundesländer hinzu. Quelle: scouting...