Bundesheim der Taunus-Pfadfinder

Im schönen Hintertaunus, direkt neben dem Freilichtmuseum Hessenpark, liegt das schöne Grundstück mit dem Bundesheim der Taunus-Pfadfinder. Es besteht aus einem urigen kleinen Haus und einer großen Lagerwiese, nur 10 Gehminuten vom Taunusrand entfernt. Das etwa 3700 m² große Grundstück mit großer Wiese ist wie geschaffen für Stammeslager und andere Pfadfinderaktivitäten. Ausgestattet mit einer Feuerstelle und einer Handpumpe für  alle, die es wirklich traditionell wünschen. Selbstverständlich gibt es aber auch fließend Wasser aus dem Hahn, Strom und ein WC. Toilette, Wasch- und Spülraum im Außenbereich wurden in 2016 neu und tipptop hergerichtet. Das Haus selbst verfügt über eine Küche mit fließend Warmwasser, Herd, Kühlschrank, Geschirr und einem Hauptraum mit 2 Holzofen und eine 2. Etage mit einem Aufenthaltsraum  und Schlafraum. Einfache Schlafmöglichkeit im Obergeschoss mit 3 Betten einzeln, etwa 6 auf einem Großbett oder für mehr mit eigener Unterlage auf dem Boden. (Betten haben Matratzen für eigene Bettbezüge.) Aufenthaltsraum für 50 Personen im Erdgeschoss. Das Heim ist umringt von alten Bäumen. Auf der einen Seite schaut man über die Felder, auf der anderen ist ein kleines Waldstück angeschlossen, welches sich herrlich zum Spielen eignet. Im Herbst und Frühjahr kann man durch die kargen Bäume die alte Kirche und die Windmühle des Freilichtmuseums sehen, welcher nur durch einen Erdwall von dem Grundstück abgegrenzt ist. Von ca. November – März (Je nach Witterung) ist das Grundstückjedoch  im Winterschlaf und den Mitgliedern vorbehalten. Es stehen etwa 8 – 10 Parkplätze zur Verfügung. Zeltstangen sind vorhanden. Feuerholz nach Absprache. Mehr Infos, Bilder und Preise:  www.pfadfinder.camp Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und Jugendbewegung....

Taunuspfadfinder bekommen Bundesheim geschenkt...

Eine Nachricht der Taunuspfadfinder: "Taunus-Pfadfinder e.V. bekommen 3700 m² Grundstück mit Haus geschenkt. Der Wanderclub 1919 e.V. Bad Homburg entschied sich wegen seiner Altersstruktur ihr Vereinsheim mit Grundstück an die Taunus-Pfadfinder zu übergeben um der Jugend einen Platz für ihre Vereinsaktivitäten zu bieten. „Das Waldheim war schon damals vom Wanderclub für die Jugend gebaut und soll nun, trotz Nachwuchsmangel beim Wanderclub, auch in Zukunft für die Jugend ein Ort für ihre Aktivitäten sein.“ Sagt der Wanderclub. Die Taunus-Pfadfinder kümmern sich schon seit vielen Jahren um den Erhalt und Pflege des Grundstücks und freuen sich nun ihr eigenes Bundesheim im Hintertaunus zu besitzen. Sie sind sich einig:“ Das Waldheim wird in Ehren gehalten und stets an die Erbauer und den Wanderclub 1919 e.V. erinnern.“ Das Grundstück ist wie geschaffen für Pfadfinder und liegt mit der Nähe zum Hessenpark, Herzberg, Feldberg und vielen anderen Ausflugszielen ideal im Taunus. Im Sommer 2015 soll es gemeinsam mit dem Wanderclub ein großes Fest mit feierlicher Schlüsselübergabe geben. Der Besitzerwechsel wurde am 18. Dezember notariell durchgeführt. Informationen zu den Taunus-Pfadfindern im Netz:www.taunuspfadfinder.de ; www.stammeslager.eu ; www.facebook.de/lagerplatz" Vielen Dank für die...

Hauptgebäude von „Tydal“ abgebrannt!...

Das Bundesheim der Dansk Spejderkorps Sydslesvig (DSS) in Eggebek, allgemein bekannt unter dem Namen „Tydal“ und als Zeltplatz auch bei den deutschen Pfadfindern außerordentlich beliebt, wurde Ende Dezember zum Opfer der Flammen. Gegen 5 Uhr morgens brach aus bisher unbekannten Grund ein Feuer im Hauptgebäude aus. Die Bewohner konnten sich retten und einen Notruf absetzen. Obgleich die Feuerwehren aus Eggebek, Langstedt, Jerrishoe und Tarp sogleich anrückten, konnten sie das Gebäude nicht mehr retten und mussten es kontrolliert abbrennen lassen. Durch die niedrigen Temperaturen von -15°C stellten die langen Wasserförderungswege von ca. 1km ein unüberwindliches Hindernis dar. Den Wettlauf zwischen der Anfahrt von mehreren angeforderten wasserführenden Fahrzeugen  und dem Brand gewann leider das Feuer, welches außerordentlich schnell auf das Dach übergegriffen hatte. Das in Tydal untergebrachte und sehenswerte Pfadfindermuseum wurde glücklicherweise nicht beschädigt. Insgesamt waren an dem Einsatz ca. 100 Feuerwehrleute beteiligt. Die Kriminalpolizei Flensburg hat die Ermittlungen aufgenommen, die mögliche Brandursache steht jedoch noch nicht fest. Das Gebäude wurde nahezu vollständig vernichtet, der Schaden geht in die Hunderttausende. Kontoverbindung für Spenden lautet: Union Bank Harrislee, Blz. 215 20 100, Nr. 28 991. Quelle: scouting 01-11...

Anhänger gesucht

Für seinen alten Fendt-Traktor ist der Bundeshof der Christlichen Pfadfinderschaft Deutschlands auf der Suche nach einem kippbaren Anhänger. Sachdienliche Hinweise sind erbeten an Hannes Hecke, hofsprecher@c-p-d.info Quelle: scouting 03-09

Wir stellen vor: Freie Pfadfinderschaft...

Die Freie Pfadfinderschaft ist ein kleiner interkonfessioneller Bund mit vier Stämmen im hohen Norden Deutschlands, der assoziiertes Mitglied im Deutschen Pfadfinderverband (DPV) ist. Die Wurzeln der Freien Pfadfinderschaft liegen in der Zeit nach dem zweiten Weltkrieg, als auch bei Lübeck neue Gruppen entstanden, aus welchen sich 1950 der Pfadfinderhorst Pfeil (nach einem Sternbild) bildete, der wenig später zu einem eigenständigen Bund wurde: Die Pfeilpfadfinder. Mitte der 70er Jahre erfolgte dann der Zusammenschluss mit dem gerade entstandenen Gau Jomsburg zur Freien Pfadfinderschaft Schleswig-Holstein. 1987 kam es zu Meinungsverschiedenheiten, die schließlich zur Abspaltung der Pfadfinderhorste Pfeil Lübeck (kurz später umbenannt in Horst Greifen) und Pfeil Segeberg aus dem Gau Jomsburg führten. Gemeinsam gründeten die Horste Pfeil Segeberg und Greifen 1987 am 6.September auf dem Segeberger Stadtfest offiziell die Freie Pfadfinderschaft. Die Schwerpunkte der Bundesarbeit lagen in den folgenden Jahren bei Pfingstlagern und den dreiwöchigen Großfahrten. Seit einiger Zeit ist die Freie Pfadfinderschaft Besitzer eines Bundesheimes im Ortsteil Klingberg in der Gemeinde Scharbeutz, keine 800m vom Pönitzer See entfernt. Die Apfelbäume auf dem drei Hektar großen Grundstück sind Anlass einer jährlichen Apfelernte. www.freie-pfadfinderschaft.net Quelle: scouting...