Britischer Offizier missbrauchte Pfadfinder in Berlin...

Wie die BBC berichtete, wurde ein ehemaliger britischer Luftwaffenoffizier von einem Miltärgericht für schuldig befunden, während seiner Stationierung in Berlin in den 1980er Jahren neun Jungen seiner eigenen Pfadfindergruppe sexuell missbraucht zu haben. Bei den Opfern handelte es sich um die Kinder von Armeeangehörigen. Insgesamt 23 Fälle konnten dem heute 63-jährigem nachgewiesen werden. Bereits 2003 hatte eines der Opfer Anzeige bei der Polizei erstattet, diese wurde aber nicht oder nicht ausreichend tätig. Erst eine erneute Anzeige bei einer anderen Dienststelle im Jahr 2012 setzte die Ermittlungen in Gang, die ein Jahr später zur Verhaftung des Täters führten und zu seiner jetzigen Verurteilung. Laut Bericht der BBC untersucht die britische Luftwaffe derzeit mehrere ähnlich gelagerte Fälle in den eigenen Reihen. Quelle: Süddeutsche.de...

Schwangere Kate ehrt 400 Pfadfinder...

Eigentlich hätte die Queen selbst den Termin auf Windsor Castle wahrgenommen, doch dann ließ sie sich – zur Begeisterung der Zuschauer und vielleicht auch der Teilnehmer – von ihrer Schwiegertochter Kate vertreten. Beim „National Review of Queen’s Scouts“ wurden britische Pfadfinder Ende April in feierlicher Form einer öffentlichen Gala (sie selbst wählten das Wort Parade) von ihrer Hoheit für ihre Verdienste geehrt. Interessant, dass auf der Internetseite der Pfadfinder das Foto hierzu über dem Bauch von Kate endet, wo doch alle übrigen Berichterstatter über nichts anderes als eben dieses Bäuchlein berichteten. Quelle: The Scout Association...

Nach Krawallnächten: Britische Pfadfinder mit Besen unterwegs...

Mit Besen, Schrubbern und Gummihandschuhen beteiligten sich auch zahleiche britische Pfadfinder an den Aufräumarbeiten in den von den Krawallen betroffenen Städten. Sie seien auch gekommen, um zu zeigen, dass die brutalen nächtlichen Taten von einer Minderheit der Jugendlichen begangen worden seien. Die Ausschreitungen hatten in Birmingham drei Todesopfer bei der Bürgerwehr gefordert, welche versucht hatten, einen Laden gegen Randalierer zu schützen. Mindestens 26 Familien wurden inzwischen durch Brandstiftung obdachlos. Der Premierminister Cameron kündigte ein hartes Durchgreifen und schwere Verurteilungen an. Quelle: scouting...

Zeltlager beim Premierminister

Der Amtssitz des britischen Premierministers in der Londoner Downing Street wurde zum Pfadfinderlager, denn 15 Mädchen und Jungen der britischen Pfadfinder im Alter von sechs bis acht Jahren schlugen dort für eine Nacht ihre Zelte im Garten auf. Natürlich gehörte auch eine Führung durch den Wohn- und Amtssitz des Premierministers mit zum Programm. Der war allerdings persönlich im Urlaub. Quelle: scouting...

Kate Middelton entführt

Wie motiviert man seine Pfadfindertruppe zu einem schnöden Orientierungslauf? Diese Frage stellten sich offensichtlich die Gruppenleiter der englischen Amersham Scouts. Schließlich besorgten sie sich eine Schauspielerin und einen Schauspieler. Während erstere Kate Middleton mimte und sich von mit Sturmhauben verkleideten Männern entführen ließ, startete der als Prinz William verkleidete Schauspieler einen verzweifelten Hilfeaufruf an die 300 Scouts im Alter zwischen 11 und 15 Jahren. Es folgte ein 19 Kilometer langer Übungs-Treck, den die Kinder mit Hilfe von Landkarten erkunden und nach Hinweisen für den Verbleib von Kate Ausschau halten mussten. Der Organisator verteidigte sich im Nachhinein, da das Treiben der Pfadfinder für gehörigen Wirbel gesorgt hatte. Die Pfadfinder hätten das Spiel geliebt und es sehr unterhaltsam gefunden. Der Buckingham Palast lehnte eine Stellungnahme zu dem Vorfall ab. Quelle: scouting...