Volksbank Viersen sponsort dauerleuchtende Notausgangsbeschilderung...

Es soll gerüchteweise auch Pfadfinder geben, bei denen es mit den Orientierungsfähigkeit nicht zum Besten steht. Was im Notfall schlecht ausgehen kann. Brandschutz ist ein guter Grund dafür, dass auch für das Stammesheim der DPSG-Pfadfinder vom Stamm St. Remigius eine „dauerleuchtene Notausgangsbeschilderung“ angeschafft werden musste.  Glücklicherweise fanden sie mit der Volksbank Viersen einen Sponsor, der die Kosten dafür übernahm. Deren Geschäftsstellenleiter war früher selbst Pfadfinder. Bildnachweis: DPSG Viersen Manfred Hackl Quelle: RP Online 26.01.2017 Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und...

Stamm Horse bangt um Lieblingsübernachtungsort...

Der Brandschutz hat es in sich. Er fordert mindestens zwei Fluchtwege. Kleine Fenster lassen die Auflagen als Fluchtweg nicht zu, selbst wenn stämmige Pfadfinder hindurchpassen. Deshalb bangt der Stamm Horse aus Harsefeld (BdP) um die historische Walkmühle im Nachbarort Ohrensen, wohin ihn schon oft seine Freizeiten führten. Das historische Gebäude bietet alles, was ein Pfadfinderherz begehrt. Inklusive eines Matrazenlagers unter dem Dach. Und genau das liegt nun plötzlich ein Problem. Angeblich war das Obergeschoss noch nie als Matratzenlager genehmigt, wenngleich das Gebäude inklusive Matrazenlager im Internet bisher als Übernachtungsstätte angeboten wurde. Besitzer der Walkmühle ist der Landkreis. Doch mit der Nutzung des Obergeschosses  ist jetzt Schluss. Seit der letzten Sicherheitsbegehung ist das Matrazenlager gesperrt, Übernachten unmöglich. Die Pfadfinder regen sich auf und finden die Argumentation nicht nachvollziehbar. Schließlich passe auch nicht gerade zierlicher Pfadfinderleiter durchs Fenster. Der Landkreis soll unterdessen den Verkauf des insgesamt sanierungsbedürftigen Gebäudes planen. Bildnachweis: Stamm Horse Quelle: Kreiszeitung Wochenblatt 09.02.2016 Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und...

Aus für Wandervogelhof Reinstorf?...

Der Eindruck, dass Burgen offensichtlich kein guter Ort für die Jugendbewegung sind, drängte sich in letzter Zeit bisweilen aus. Bei Höfen scheint es aber auch nicht ohne Reibungen abzugehen, in diesem Fall, dem bildhübschen und gutgepflegten Wandervogelhof Reinstorf bei Uelzen mit den zuständigen Bauamt hinsichtlich des Brandschutzes. Nun droht ein Nutzungsverbot und eine Versiegelung des Hofes, denn die baurechtlichen Mängel insbesondere hinsichtlich des Brandschutzes sind so massiv, dass sie nicht unmittelbar behoben werden können. Die Betreiber des Hofes, der sich seit 35 Jahren in Wandervogel-Hand befindet, weisen darauf hin, dass die Mängel fast so alt seien wie der Hof selbst und dass ihnen in der Vergangenheit (vor In-Kraft-Treten einer neuen EU-Richtlinie) immer die benötigte Zeit eingeräumt wurde, um Veränderungen nach und nach umzusetzen. Nun wurde ihnen hingegen sozusagen das Messer auf die Brust gesetzt. Direkt als erstes mussten sie einen Kamin rückbauen, es steht auch schon fest, dass die oberen Stockwerke eine Außentreppe bekommen müssen. Auch ist ganz flugs ein Brandschutzkonzept zu erstellen, Umnutzungsanträge zu stellen und ein Brandschutzbeauftragter zu bestellen… Die Verantwortlichen bitten deshalb um Spenden für den Hof, um die mit diesen Aufgaben entstehenden Kosten abdecken zu können. (Kontoverbindung siehe „Offener Brief“). Räusper. Für Personen mit gewisser Leichtigkeit des Seins, die sich weder mit Brandschutz, noch mit Bausicherheitsvorschriften auskennen, erscheint dies nur wie eine überflüssige bürokratische Gängelei mit Hammer-Drohszenario. Alle übrigen horchen bereits bei „kein externer Rettungsweg im ersten Stock vorhanden“ auf, wundern sich darüber, warum die Nutzungsänderung icht schon bei Erwerb des Hofes erfolgt ist und hüsteln beim Hinweis auf eine „böseböse“ Eu-Richtlinie. Nee, da braucht es keine „neue“ EU-Richtlinie, da reicht gutes altes jahrelanges Aussitzen von nahezu allgemein bekannten Auflagen zur Nutzung eines Hofes für die Kinder- und Jugendarbeit und als Beherbergungsbetrieb. Trotzdem oder gerade deshalb ist es schön (!),...

Zugbegleiterin: Friedenslicht gelöscht...

Das Licht von Bethlehem – Symbol des Friedens. Jedoch: in der Kirche von Wallenhorst scheint nicht das Licht von Bethlehem, sondern das aus dem Feuerzeug eines Pfadfinders. Schuld daran ist eine übereifrige Mitarbeiterin der Deutschen Bahn. Es geschah in Lingen. Die vier das Licht begleitenden Wallenhorster Pfadfinder, die ihre Kerze in einem verschlossenen Windlicht mitführten, wollten ihren Ohren nicht trauen, als die Zugbegleiterin das Löschen des Lichtes verlangte. „Dabei saßen wir schon direkt neben einem Feuerlöscher.“ Eine Bahnsprecherin erklärte, Ausnahmen von den Brandbestimmungen habe es nur für ganz bestimmte Regionalzüge gegeben, die Pfadfinder hätten sozusagen im falschen Zug gesessen. Der Protest der Pfadfinder blieb ungehört. Quelle: scouting...