Hund beißt Pfadfinder – Besitzerin flüchtet...

Eine Gruppe des BdP Stamm Amelungen aus Verden war in der Nähe ihres Pfadfinderheimes auf Schnitzeljagd unterwegs, als ihnen zwei nicht-angeleinte Hunde entgegenkamen. Ein 11-jähriger Pfadfinder soll gemäß Polizeibericht dann Angst bekommen und weggelaufen sein, woraufhin ihn einer der Hunde, ein Border-Collie, ins Bein gebissen hat. Hütehunde neigen dazu, Gruppen zusammenhalten zu wollen, „Ausreißer“ werden nicht geduldet. Der Pfadfinder erlitt eine erhebliche Bisswunde am Bein. Beide Hunde liefen dann wieder zu ihren Besitzerinnen zurück, welche schnurstracks die Flucht antraten. Die Polizei Verden ermittelt wegen  fahrlässiger Körperverletzung. Wer Hinweise zu den verantwortlichen Hundehalterinnen geben kann, wird gebeten, sich bei der Polizei unter 04231 8060 zu melden. Die Besitzerinnen der beiden Hunde fuhren einen silbernen Wagen, der eine Hund war ein schwarz-weißer Border-Collie, der andere mittelgroß und von braun-weißer Farbe. Bildnachweis: Jean, flickr creative Commons Quelle: Weser-Report 06.04.2016 Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und...

Schwarzbär beißt Pfadfinder

Ein Schwarzbär, der einen schlafenden Pfadfinder auf einem Zeltplatz angegriffen hatte, wurde von Wildhütern im US-Bundesstaat Utah erschossen. Das Bärenweibchen hatte die Pfadfindergruppe auf der Suche nach einem Snack in einem Waldgebiet überrascht. Es biß in eine Zeltwand und erwischte dabei den Arm eines 14-jährigen Jungen, der glücklicherweise nur leicht verletzt wurde. Die alarmierten Wildhüter überwachten dann das Lager. Als der Bär ein zweites Mal vorbei schaute, wurde er erlegt. Angriffslustige Bären werden nach den Bestimmungen der Behörde sicherheitshalber getötet. Quelle: scouting...