Ermöglicht durch Spende Anderen die Teilnahme am BdP-Bundeslager!...

Bisher haben sich elf Menschen um ein Bundeslagerstipendium des Bundes der Pfadfinderinnen und Pfadfinder (BdP) beworben. Die Stipendiaten sind Pfadfinder, die gern am Bundeslager in 2017 teilnehmen würden, aber die nötigen Finanzmittel leider nicht selbst aufbringen können. Der BdP schreibt hierzu: „Damit wir allen Bewerber*innen eine Unterstützung für die Teilnahme am BdP Bundeslager 2017 zusichern können, brauchen wir weiter eure Unterstützung. Spendet jetzt und ermöglicht Pfadfinder*innen ein unvergessliches Erlebnis! Unser Anspruch ist es, allen interessierten Pfadfinderinnen und Pfadfindern, die sich die Teilnahme an dieser ganz besonderen Veranstaltung nicht leisten können, einzigartige Erfahrungen zu ermöglichen. Niemand soll aufgrund mangelnder finanzieller Mittel nicht mitgestalten können. Daher wird die Möglichkeit bestehen, ein Bundeslagerstipendium zu beantragen. Das Bundeslagerstipendium ist ein individueller Zuschuss an solche Mitglieder, die keine ausreichenden Mittel für die Teilnahme am Bundeslager haben. Die Höhe des Stipendiums ist variabel in Abhängigkeit des Bedarfs der Person. Da nur so viele Stipendien vergeben werden können, wie finanzielle Mittel bereitstehen, brauchen wir jetzt die Unterstützung von dir! Spende für ein Bundeslagerstipendium und ermögliches damit Pfadfinderinnen und Pfadfindern an diesem einzigartigen Lager teilzunehmen und es mit Leben zu füllen. Hier geht es zur Spendenmöglichkeit. Alle vier Jahre richtet der BdP ein bundesweites Zeltlager mit internationalen Gästen aus – das sogenannte Bundeslager. Zu dem diesjährigen Bundeslager vom 26. Juli bis zum 5. August 2017 erwarten wir mehr als 4500 Pfadfinderinnen und Pfadfinder aus Deutschland und verschiedenen Ländern weltweit. Das Treffen steht unter dem Titel „Extonteco – Lebe den Kontinent“. Unter diesem Motto soll den Teilnehmenden ermöglicht werden den Kontinent zu gestalten. Es geht darum den Blick zu weiten für die Welt und die Menschen um uns herum. In den vielfältigen Programmangeboten werden Möglichkeiten geboten über die bekannten Wege hinauszugehen, das Land, den Kontinent Europa und die Welt zu gestalten und mit...

Rezension: Das schlaue Buch

Vor mir liegt „Das Schlaue Buch“, herausgegeben vom BdP Berlin-Brandenburg. Fußend auf dem Gilwellprojekt von Fredde (Frederike Walter, ehemalige BdP-Bundesvorsitzende) und weiterentwickelt durch viele fleißige Autoren aus dem Landesverband, gefördert durch die Stiftung Pfadfinden. Fange ich von außen an: DIN A5, 359 Seiten, Softcovereinband, stabil wirkende Klebebindung, gute Lesbarkeit durch mehr als nur ausreichend große Schrift. Ganz eindeutig handelt es sich um ein Handbuch für (Klein-)Gruppenleitungen, voller Tipps und Tricks zu Pfadfindertechnik, Geschichte, Heimabendplanung, mit einem großen Fundus an Heimabendideen, Spielen u.v.m. So beginnt es (nach Darlegung der Pfadfinderregeln) mit der Aufgabenbeschreibung der Sippenführung und Hinweisen zur Heimabendgestaltung. Es schließen sich die Ämter Feuerwart/-wärtin, Koch/Köchin, Materialwart/-wärtin und Zeremonienmeister/-meisterin mit dem dazugehörigem Hintergrundwissen an. Nach einem ganz kurzen Schwenker durch die Geschichte , den Zielen der Pfadfinderbewegung, der Heraldik geht es dann über Knoten und Bünde, Schätzen und Messen, Kohtenbau, Orientierung direkt zu praktischen Ideen für die Gruppenstunde in den Kapiteln Natur, Basteln und Kunst, Werken, Wissen, Wellness, Spirituelles (nicht religiös im engeren Sinne), Kommunikationsspiele, Kulinarisches, Musik, Musisches, Spiele. Klaren Schwerpunkt setzen diese Vorschläge für die Gruppenstunde und das macht die Stärke des Buches aus. Bei den vorhergehenden Kapiteln beschränkt man sich auf das benötigte Wissen, so fehlen „ausufernde Darstellungen“ beispielsweise zur Geschichte der Pfadfinder. Es handelt sich zudem ganz eindeutig nicht um ein Survivial-Handbuch. So fehlen Ausführungen zur Ersten Hilfe gänzlich (und das könnte den Grund haben, dass „man“ ja sowieso nicht sehr viel mehr machen darf, als Pflaster aufzukleben und zu kühlen). Kurzum, „Das Schlaue Buch“ ist frei von inhaltlicher Überfrachtung und die praktische Umsetzbarkeit macht seine erhebliche Stärke aus. So können definitiv nicht nur BdP-Sippenführer davon profitieren, sondern alle, die sich wöchentlich etwas für ihr Heimabendprogramm aus den Fingern saugen müssen – und es mit der Unterstützung dieses Buches erfolgreich und gut...

Es blieben nur rauchende Trümmer...

Einige Jahre war Ruhe, nun brennt es wieder Schlag auf Schlag: In der Nacht auf den ersten Februar brannte das Heim des Pfadfinderstammes „Schwarzer Milan“ (BdP) aus Bretzenheim teilweise bis auf die Grundmauern nieder. Ursache war laut Kripo ein noch kurz zuvor betriebener Holzofen. Es kamen glücklicherweise keine Personen zu Schaden, auch das Stammesmaterial wurde größtenteils verschont. Die 60 Pfadfinder des Stammes stehen nun jedoch auf der Straße, der Sachschaden beträgt 40.000 €. Die Feuerwehr war gegen 23.30 Uhr alarmiert worden, als sie eintrafen, stand jedoch bereits das halbe Heim in Flammen. Hier zum morbiden Video, für alle, die mal weinen möchten. Quelle: Allgemeine Zeitung Rhein-Main-Presse 02.02.2017 Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und Jugendbewegung....

BdP BBB proudly presents: Das Schlaue Buch!...

Eine Info vom Landesverband Berlin-Brandenburg des BdP: „Vor einigen Jahren hat Fredde (Ex-Bundesvorsitzende des BdP) mal eine Gilwellarbeit geschrieben, mit der sie dem sprichwörtlichen „Schlauen Buch“ von Tick, Trick und Track zu einer Existenz in der realen Welt verholfen hat. Es ist ein Handbuch für Gruppenleitungen, voller Tipps und Tricks zu Pfadfindertechnik, Geschichte, Heimabendplanung, mit einem großen Fundus an Heimabendideen, Spielen u.v.m. Din A5, 359 Seiten prallvoller Inhalt, mit stabiler Bindung und Softcovereinband, natürlich gefördert von unserer Stiftung Pfadfinden. Solltet ihr am Schlauen Buch Interesse haben (z.B. für eure Bibliothek, als Hilfe für die Gruppenleitungen, aus Sammelwut oder simpler Bibliophilie 😉 ), so dürft ihr es herzlich gerne bei uns im Landesbüro des BdP Berlin-Brandenburg bestellen landesbuero@bdp-bbb.de. Für Mitglieder des BdP Berlin-Brandenburg kostet ein Exemplar 7,50€, für alle anderen 10€ zzgl Versandkosten (außer ihr holt es im Landesbüro ab).“ Hier der Link zur Seite. Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und...

Nachruf auf „Hexe“ – Erika Hermes Jan27

Nachruf auf „Hexe“ – Erika Hermes...

Am 10. Januar entschlief „Hexe“ (Erika Hermes) friedlich im Alter von 90 Jahren. Die Urnenbestattung erfolgt am 11. Februar ab 13 Uhr im Friedwald Reinhardswald /nahe Sababurg. Die Stiftung Pfadfinden des Bundes der Pfadfinderinnen und Pfadfinder (BdP) veröffentlichte folgenden Nachruf: „Hexe war ihr ganzes Leben lang eine engagierte Pfadfinderin, eine große Persönlichkeit im Bund Deutscher Pfadfinderinnen und im Bund der Pfadfinderinnen und Pfadfinder. Als Bundesmeisterin des Bundes Deutscher Pfadfinderinnen wohnte sie in Immenhausen und prägte von dort aus den Bund. Hexe engagierte sich in der Fusion mit dem Bund der Pfadfinder. Sie wurde erste Generalsekretärin im Bund der Pfadfinderinnen und Pfadfinder. 1988 erhielt Hexe für ihr Engagement das Bundesverdienstkreuz. Hexe hat die Grundlagen der Stiftung Pfadfinden gelegt. Zusammen mit Herbert Berheide (Klopfer), Roland Fiedler, Tom Levine, Björn Seelbach und Karin Dittrich-Brauner hat sie Stiftungsgründung vorbereitet. Über zwei Jahre von 1996 bis 1998 traf sich das Team regelmäßig um Konzepte zu entwickeln, Unterlagen zu erstellen, mögliche Stifter anzuschreiben, rechtliche Grundlagen zu klären und vieles mehr. Häufig fanden die Treffen bei Hexe zuhause in Lich statt, unterstützt durch leckeren Schokokuchen oder andere kulinarische Highlights. Hexe übernahm in dieser Vorbereitungsphase die Korrespondenz und nutzte ihre vielfältigen Erfahrungen und Kontakte, um die Stiftung auf den richtigen Weg zu bringen. Hexe gehörte mit der Stifternummer 27 auch zu den Gründungsstifter*innen. Sie verfolgte die Aktivitäten der Stiftung in den kommenden Jahren mit großem Interesse, wollte aber sich aber auf Grund ihres Alters nicht mehr in Vorstand oder Kuratorium engagieren. Nun hat Hexe im Alter von 90 Jahren ihren Lebensweg vollendet.“ Mögen Ihre Taten fortbestehen und sie selbst unvergessen sein. Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und...