Wenn einem etwas nicht passt…...

Der Landesjugendring NRW hat mit allen Landtagsabgeordneten gewettet: Mindestens die Hälfte der Parlamentarier der jeweiligen Partei soll sich an der Kampagne „#jungesnrw“ beteiligen. Die Fraktion mit der höchsten prozentualen Beteiligung wird ausgezeichnet. Dieser „nicht alltäglicher Grund“ führte die Landtagsabgeordnete Annette Watermann-Krass aus Sendenhorst zu den Drensteinfurter Pfadfindern der DPSG. Diese hatte sich ihrerseits an der Aktion beteiligt und Interesse an einem solchen Besuch signalisiert. Auch der Diözesanvorsitzende des BDKJ im Bistum Münster, Johannes Wilde, fand das Meeting so interessant, dass er persönlich hinzukam. „Im Zentrum des Gesprächs standen die konkrete Jugendarbeit und wie bedeutsam eine professionelle Begleitung zum Beispiel hinsichtlich wichtiger Fortbildungen zur Qualifizierung der Gruppenleiter ist“, wussten die Westfälischen Nachrichten anschließend zu berichten. Annette Watermann-Krass gab den Pfadfindern zum Schluss die Weisheit mit auf den Weg: „Wenn einem etwas nicht passt, muss man sich selbst einsetzen.“ Bildnachweis: http://www.watermann-krass.de/zur-person/ Quelle: Westfälische Nachrichten 17.02.2017 Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und Jugendbewegung....

Förderpreis des hessischen Jugendringes...

Der Stamm Bonifatius (DPSG) aus Wächtersbach hat den zweiten Platz beim Förderpreis des hessischen Jugendringes „best2014“ mit seinem Projekt „Wächtersbach ist bunt“ und zum Thema interkulturelle Öffnung belegt. Im Juni 2013 hatten sie an der 72-Stunden-Aktion des BDKJ teilgenommen und hierfür mehr als nur eine Aufgabe absolviert. So erstellten sie einen Stadtführer für Kinder in verschiedenen Sprachen, organisierten ein öffentliches Fest der Kulturen inklusive interreligiösem Gebetsgottesdienst, eine Menschenkicker-WM, errrichteten ein Denkmal im Schlosspark, erstellten den Film „Wächtersbach ist bunt“ und knüpften Kontakte zu Pfadfinderinnen und Pfadfindern in Israel. Bildnachweis: Stamm Bonifatius, DPSG Quelle: Gelnhäuser Tageblatt...

Bischof-Alois-Brems-Preis geht an Dompfadfinder...

Die Dompfadfinder vom Stamm Eichstätt (DPSG) sind zusammen mit der KSJ Eichstätt diesjähriger Sieger des des Bischof-Alois-Brems-Preises des BDKJ, Diözesanverband Eichstätt. Bei dessen Vollversammlung wird diese Auszeichnung jährlich an ehrenamtliche Projekte von Jugendlichen vergeben, die einen gesellschaftlichen Beitrag leisten und sich in besonderer Weise mit religiösen Themen auseinandersetzen. Die Dompfadfinder und die KSJ Einstätt hatten gemeinsam in der diesjährigen Karwoche einen Jugendkreuzweg aus Schattenbildern gestaltet. Auf der Internetseite der Dompfadfinder (und hinterlegt bei YouTube) trifft man übrigens auf einen ansprechenden und professionell gestalteten Werbetrailer für die Arbeit der Pfadfinder. Anschauen lohnt sich. Bildnachweis: Dompfadfinder Quelle: Augsburger Allgemeine 25.11.2014...

„Die Ganztagsschule ist eine Gefahr für unsere Gesellschaft“...

In einem interessanten Artikel befasst sich das Bildungsmagazin „News 4teachers“ mit den Auswirkungen der Ganztagsschule auf die Freizeitaktivitäten der betroffenen Kinder und Jugendlichen. Zu Wort kommen der Vorsitzende der NRW-Landesverbandes der Musikschulen, deren Schülerzahl in der Altersgruppe der Oberstufe seit 2009 um zehn Prozent eingebrochen ist und der den Wert der Musik für die persönliche Entwicklung betont, als auch DPSG-Bundesvorsitzender Dominik Naab, der den knackig feststellt, dass die Ganztagsschulen eine Gefahr für die Gesellschaft seien, denn sie lasse den Kindern und Jugendlichen keine selbstbestimmten Freiräume für ihre persönliche Entwicklung. Hier gehts zum Artikel: News 4teachers...

Pfadfinder helfen in den Hochwassergebieten im Rahmen der 72-Stunden-Aktion...

Schutzdämme Auf- und Abbauen, Böden und Tapeten in Kellern ausreißen, kontaminierte Sandschichten abtragen; so sehen die Aufräumarbeiten in den Hochwassergebieten rund um Magdeburg aus. Mitten unter den Helfern engagierten am dritten Juniwochenende auch die Pfadfinder des Diözesanverbandes der Deutschen Pfadfinderschaft St. Georg. Nach den schlimmen Bildern der Flutkatastrophe in weiten Teilen Deutschlands hatte sich der Diözesanverband der Georgspfadfinder der Diözese Rottenburg-Stuttgart entschlossen, freiwillige Helferinnen und Helfer nach Magdeburg zu schicken. Im Rahmen der 72-Stunden-Aktion des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend, während der in ganz Deutschland soziale Projekte durchgeführt wurden, packten rund 60 Pfadfinder kräftig mit an, um den Betroffenen der Hochwasserkatastrophe in Magdeburg und Naumburg zu helfen. Am Abend des 15. Juni machten sie sich mit dem Bus auf nach Sachsen-Anhalt. Welche Aufgaben auf sie warteten, wussten sie nicht. Doch die Motivation zu Helfen war groß. „Alles was wir wussten war, dass wir dort helfen wollen die immensen Schäden, die das heftige Hochwasser hinterlassen hat, zu beseitigen“, sagt Tobias Becker, der nach der Hilfsaktion hinter seiner Brille müde und erschöpft blinzelt. Die Georgspfadfinder arbeiteten bereits ab Freitagmorgen an verschiedenen Einsatzorten. „Kurz nach sieben Uhr riss uns der Wecker aus dem viel zu kurzem Schlaf, aber schlechte Laune war nicht zu spüren. Wir waren allerdings doch recht nervös, weil wir immer noch nicht wussten, was genau auf uns zukommt“, sagt Tobias Becker und zieht das Hemd seiner Pfadfinderkluft zurecht. Erst in der Einsatzzentrale wurden die Pfadfinderinnen und Pfadfinder auf Einsatzorte verteilt. In einer Kindertagesstätte mussten die Kellerräume von Flutschäden beseitigt werden. An einem Beachballplatz galt es den kontaminierten Sand wegzutragen. Ein Campingplatz musste von Treibgut befreit werden. „Hier wurde uns klar, wie hoch das Wasser tatsächlich stand, Tierkadaver, angeschwemmte und verkeilte Bäume sowie tote Fische in den Ästen der Bäume. Das war das Bild welches...