Ministerin Hendriks nimmt Spaten in die Hand...

Zusammen mit Pfadfindern der Pollution Police, des BESP, der Waldjugend Kleve, den Waldläufern, Eltern und weiteren Helfern hat Bundesumweltministerin Barbara Hendricks vergangenes Wochenende zum Spaten gegriffen und 2200 Buchen im Waldnaturschutzgebiet am Geldenberg bei Goch (Niederrhein) gepflanzt. Rund 50 Personen wurden gezählt – macht locker 44 Exemplare für jeden. Zum Schluss gabs Punsch und Würstchen zur Stärkung. Die Initiative war auf die Pollution Police zurückgegangen, hinzu kam die erhebliche Baumspende durch Nähr-Engel aus Goch. Barbara Hendricks ist Schirmherrin der Pollution Police. NBildnachweis: Barbara Hendricks bei Facebook Quelle: u.a. RP Online 16.01.2017 Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und...

Über 2600 Bäume für Kenia – der Wald passt in einen Bus...

Pfingsten wurde der Bezirk Warendorf der DPSG 60 Jahre alt. Doch statt das dabei eingenommene Geld für die Party selbst „draufgehen“ zu lassen, entschieden sie sich, es für eine Pflanzaktion auf dem Gelände der Gehörlosenschule Nyang`oma in Kenia zu spenden. Hintergrund war der Wunsch der Pfadfinder nach einem „klimaneutralen Lager“ und in Deutschland hatten sie gerade erst im Herbst zuvor bereits 6500 Bäume gepflanzt. Das Geld kam gut an: 2600 Bäume wurden dort jetzt – auch mit persönlicher Unterstützung aus Sendenhorst – gesetzt. Die Jungbäume wurden mit den Schülern zusammen gekauft und eingepflanzt. „Was uns an diesem Tag am meisten beeindruckt hat, war die Tatsache, dass es wahrscheinlich nur in Afrika möglich ist, 2600 Bäume, Schüler und Begleiter in einen 16-sitzigen Schulbus zu verfrachten“, gab der Sendenhorster Ulrich Tiedeken den Westfälischen Nachrichten jetzt zu Protokoll. Er gehört zum Freundeskreis Nyang’oma aus Sendenhorst, der seit 20 Jahren eine enge Freundschaft zur Missionsstation in Kenia pflegt. Der ausführliche Bericht ist unter dem Quellenlink zu finden. Bildnachweis: Freundeskreis Nyang’oma Quelle: Westfälische Nachrichten...

Für jedes Jahr ein Bäumchen

Anläßlich des hundertjährigen Jubiläums der weltweiten Pfadfinderbewegung pflanzten die Pfadfinder und Eltern der Schweizer Pfadfinderabteilungen Bischofszell und Waldkirch genau 100 Bäumchen rund um ihr Pfadfinderheim. Dabei ließen sie sich auch vom anfänglichem Schneetreiben nicht abhalten. Pünktlich zu Beginn änderte sich dann aber auch das Wetter und trug zum Gelingen des Anlasses bei. So konnten die zahlreich erschienenen Pfadfinder bei Sonnenschein einen großen Postenlauf absolvieren. Er startete mit einem Plauschwettkampf. Dann konnten die Pfadi in einem «Riesentöggelikasten» ihr Ballgefühl unter Beweis stellen. Geschicklichkeit war auch beim Bezwingen der Kletterwand gefragt. Kenntnisse in der Pfadi-Technik halfen, weitere Posten zu lösen. Das Highlight des Tages war dann schließlich, daß jeder Teilnehmer seinen Baum setzen konnte. Möglich wurde diese Aktion durch den Gewinn des Roverschwerts, eines nationalen Pfadiwettkampfs, den eine Bischofberger Gruppe im letzten Herbst gewonnen hatte. Quelle: scouting...