„Ein Wort, das ein Kind nicht kennt, ist ein Gedanke, den es nicht denken kann“...

„Una parola che un bambino non conosce è un pensiero che non può pensare.“   Es ist allgemein Bekannt, dass Kinder leichter lernen als Erwachsene. Aus diesem Grund werden immer öfter Sprachkurse für Kindergartenkinder angeboten in denen schon die Kleinsten auf spielerische Weise eine zweite Sprache beigebracht bekommen. Ganz in diesem Trend ist der Caprini Verlag mit seinen zweisprachigen Spielbüchern ein Vorreiter der bilingualen Erziehung. Der Verlag hat es sich zum Ziel gesetzt den Kindern möglichst viele Wörter mit auf den Weg geben, damit kein Gedanke ungedacht bleibt und das mit einem besonders schönen Konzept. Diese Bücher sind nicht nur einfache Lernbücher, sondern interaktiv, sodass Fremdsprachen richtig Spaß machen. Man findet hinter vielen Türchen die neue Sprache und es gibt auch viele Bilder zum ausmalen. Genau richtig um kleinen Kindern eine neue Sprache zu vermitteln. Die Vier Bände um die tierische Helden: Enni das Eichhörnchen, Lola die Hündin, Milu der Schmetterling und Pierre die Krabbe, gibt es in jeweils vier Versionen Deutsch/Englisch, Deutsch/Italienisch, Deutsch/Spanisch und Deutsch/Französisch. Wer steht hinter dem Caprini Verlag? Der Caprini Verlag wurde im März 2011 von Antonella Caprini gegründet, gebürtige Italienerin aus Verona (Venetien). Sie Studierte Germanistik, Iberoromanische und Italoromanische Philologie. Schließlich bildete sie sich weiter in der „Methodik und Didaktik des fremdsprachlichen Deutschunterrichtes“, gefolgt von praktischen Erfahrungen im Lehrbereich. Frau Caprini verbindet damit ihre Leidenschaft von Unterricht und Fremdsprachen mit Praxis, die sie in vielen Vorträgen und Seminaren weiter gibt. Der Verlag ist nicht nur ein Projekt von Frau Caprini sondern ein richtiges Familienunternehmen. Die Geschichten stammen von der Mutter, die Illustrationen von der Schwester. Gemein haben sie alle die Leidenschaft Kinder zu unterrichten und zu unterhalten.   Mehr zu den Büchern und den Leuten hinter dem Verlagsprogramm findet Ihr auf der Seite des Caprini Verlages....

35-Stunden-Woche für Schüler

Die Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG) schließt sich der Forderung von CDU-Politikern an, den Schulunterricht pro Woche auf maximal 35 Stunden zu begrenzen. Zudem fordert sie einen bundesweit einheitlichen freien Nachmittag für die Kinder und Jugendlichen und kritisiert die jüngst unter den Bundesländern vereinbarte Ausweitung des Ferienkorridors. Dieser lasse gemeinsame Ferienfreizeiten unmöglich werden. Die DPSG forderte stattdessen mehr Zeit für außerschulische Bildung und eine Reduzierung des Leistungsdruckes.Gegen den Vorstoß zur 35-Stunden-Woche hatte inzwischen der Deutsche Lehrerverband Stellung bezogen. Sinngemäß äußerte deren Präsident, die Herren Politiker bräuchten Nachhilfe in Mathe, wenn sie eine Unterrichtsstunde von 45 Minuten mit einer Zeitstunde gleichsetzen würden. Wenn ein Zehntklässler 35 Stunden Unterricht habe und dann noch dreimal nachmittags zwei zusätzliche Unterrichtstunden dazukämen, bliebe dies immer noch unter der Zahl von 35 Zeitstunden. Er sagte zudem, Konkurrenzländer wie Japan und China würden sich amüsieren über das, was in Deutschland als Schulstress definiert werde. Die Pfadfinderorganisationen beklagen deutschlandweit die Ausweitung des Nachmittags- und Samstagsunterrichtes sowie das hohe Lernpensum des verkürzten Abiturs sowie der Bachelor-Studiengänge. Gruppenleiter sind unter diesen Verhältnissen schwierig zu finden und kaum langfristig zum Engagement zu gewinnen. Quelle: Pressemitteilung der DPSG...