„Boy Scouts of America“ öffnen sich für Mädchen...

Wie „Bild.de“ gestern berichtete, haben die Boy Scouts of America (BSA) beschlossen, sich der Mitgliedschaft von Mädchen zu öffnen. Ihr Präsident Randall Stephenson wird mit den Worten zitiert, es sei an der Zeit, das herausragende Programm der Pfadfinder auch Mädchen zur Verfügung zu stellen. Damit hätten es berufstätige Eltern nun leichter, weil sie alle ihre Kinder den Pfadfindern anvertrauen könnten. Hier die Originalmitteilung der BSA. Was mir darin fehlt (oder habe ich es überlesen?) ist der Hinweis auf die seit 1912/13 bestehenden „Girl Scouts of America“, die immerhin über 2.6 Millionen Mitglieder haben. Bei der Lekture der BSA-Veröffentlichung könnte man fast den Eindruck gewinnen, als hätten amerikanische Mädchen bislang nicht Pfadfinderin werden können. Entsprechend „begeistert“ fiel denn auch deren Reaktion aus. Die West-New Yorker Leitung der Girl Scouts ließ durchblicken, dass sie diese Entscheidung der Boy Scouts of America nicht begrüße. Schließlich seien die Girl Scouts die beste Erfahrung für Mädchen. Die Girl Scouts würden ihre unabhängige Arbeit fortsetzen. Bildnachweis: BSA Quelle (u.a.) Bild.de...

Mehr als nur Kekse

Amerikanische Pfadfinderinnen sind hierzulande vor allem für ihre Qualitäten im Kekse-Verkauf geschätzt. Oder vielleicht auch: unterschätzt. Doch wie Heise online berichtete, können sie noch viel mehr. Um zu lernen, wie sie ihre Daten im Netz besser schützen können aber auch, um eventuell auf den Geschmack einer IT-Karriere zu kommen, haben die Girl Scouts of America bereits für ihre Mädchen ab fünf Jahren IT-Kurse ausgelobt. Das Schulungsprogramm wird in Zusammenarbeit mit der Firma Palo Alto Networks entwickelt. Insgesamt 18 verschiedene Abzeichen können die Pfadfinderinnen in diesem neuen Ausbildungsbereich erwerben. Quelle: Heise online 19.06.2017 Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und...

Ehrung für „Troop 6000“...

Troop 6000 New York der Girl Scouts of America trifft sich jeden Freitag –  jeden Freitag in einer einer Notunterkunft für 100 Familien in Queens. Aus der Taufe gehoben wurde diese ungewöhnliche Gruppe von Pfadfinderinnen durch Giselle Burgess. Diese ist alleinerziehende Mutter von fünf Kindern, verdient ihr Geld als Sozialarbeiterin und ist selbst seit August obdachlos. Der Stadtrat von New York hat sie nun für ihre Tätigkeit geehrt. Quelle: watson 29.04.2017 Bildnachweis: Logo der Girl Scouts of America Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und...

Staatstragend: Pfadfinder in den USA...

In einer aktuellen Mitteilung weisen die „Boy Scouts of America“ (BSA) auf den hohen Prozentsatz von „Eagle Scouts“ im US-Senat und dem amerikanischen Repräsentantenhaus hin. Die „Eagle Scouts“ sind die höchste und wichtigste Stufe der amerikanischen Pfadfinderbewegung. Sie wird durch den Erwerb von Leistungs- und Kenntnisabzeichen erreicht. Zusammengeschlossen sind die Eagle Scouts in der National Eagle Scout Association. Obwohl insgesamt nur 6% aller amerikanischen Pfadfinder die Stufe eines „Eagle Scout“ erreichen, beträgt der Anteil der „Eagle Scouts“ innerhalb des 114. US-Kongresses, der aus den Senatoren besteht, satte 12,5%. Im Repräsentantenhaus sind immerhin noch 4,9% der Abgeordneten Eagle Scouts. Da es zum „Eagle Scout“ innerhalb der amerikanischen Pfadfinderinnenbewegung kein Pendant gibt und zudem der „Eagle Scout“ nur die höchste Stufe innerhalb der BSA bildet, ist der Gesamtanteil von Pfadfindern und Pfadfinderinnen innerhalb dieser beiden sehr relevanten politischen Gremien noch deutlich höher. „Pfadfinder sein“ gehört insbesondere für Jungs in Amerika einfach dazu, entsprechend hoch ist der Anteil von Pfadfindern nicht nur in politischen Ämtern. Bildnachweis: National Eagle Scout Association Quelle: Bryan on Scouting 23.06.2016 Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und...

Pfadfinderkekse bei der Oscar-Verleihung...

Der Moderator Chris Rock nutzte seine Rolle bei der Moderation der Oscar-Verleihung, um auf den allgegenwärtigen Rassismus und die Benachteiligung von Minderheiten aufmerksam zu machen. Zugleich aber stellte er medienwirksam fest, er sei bislang noch nicht dazu gekommen, seiner Tochter bei dem Verkauf ihrer Pfadfinderkekse zu helfen und rief die Anwesenden dazu auf, diese zu erwerben. Auf diese Weise kamen gemäß anderer Medien schnell mehrere tausend Dollar zusammen. Wenn es mit der Abschaffung des Rassismus auch so gut klappt, wäre das toll. Quelle: LooMe TV 29.02.2016 Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und...