Faltblatt „Fahrtenziel Ludwigstein“...

Wie die Jugendburg Ludwigstein im aktuellem „Burgblick“ mitteilte, hat sie ein Faltblatt herausgegeben, welches für das „schwarzzeltende Volk“ Anreisetipps, Übernachtungsmöglichkeiten, Kochgelegenheiten und Burgtermine enthält sowie die grundsätzliche Einladung beim „Bilden, Bauen und Singen“ mitzumachen und so die Burg zu erhalten. Der Flyer kann in der Jugendbildungsstätte bestellt werden, steht aber auch zum Herunterladen bereit. Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und...

Vorgestellt: Freie Pfadfinderschaft Deutschlands...

Die Freie Pfadfinderschaft Deutschlands, bekannter unter ihrem Alias „Pfeil-Pfadfinder Lübeck“, entstanden aus den Wurzeln Lübecker Späherring und Jungschar St. Ägiden, welche 1948/49 zunächst im Bund Freier Pfadfinder aktiv wurden. Bereits ein Jahr später schlossen sich diese Lübecker Gruppen als Pfadfinderhorst Pfeil zu einer selbständigen Gruppierung zusammen, zu welchem sich 1956 als eine parallel arbeitende Mädchenorganisation die Pfadfinderinnenburg Pfeil gesellte. Die aktive Arbeit der Pfeil-Pfadfinder Lübeck pausiert seit etwa vier Jahren, so finden keine regelmäßigen Gruppenstunden mehr statt. Hier geht es zur Homepage des Bundes. Neugierig geworden? Mehr Informationen zu diesem und über 150 weiteren Pfadfinderorganisationen in Deutschland findest du im Standardwerk „Pfadfinderbünde &-verbände“ aus dem Spurbuchverlag (ISBN 978-3-88778-370-9). Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und...

„Boy Scouts of America“ öffnen sich für Mädchen...

Wie „Bild.de“ gestern berichtete, haben die Boy Scouts of America (BSA) beschlossen, sich der Mitgliedschaft von Mädchen zu öffnen. Ihr Präsident Randall Stephenson wird mit den Worten zitiert, es sei an der Zeit, das herausragende Programm der Pfadfinder auch Mädchen zur Verfügung zu stellen. Damit hätten es berufstätige Eltern nun leichter, weil sie alle ihre Kinder den Pfadfindern anvertrauen könnten. Hier die Originalmitteilung der BSA. Was mir darin fehlt (oder habe ich es überlesen?) ist der Hinweis auf die seit 1912/13 bestehenden „Girl Scouts of America“, die immerhin über 2.6 Millionen Mitglieder haben. Bei der Lekture der BSA-Veröffentlichung könnte man fast den Eindruck gewinnen, als hätten amerikanische Mädchen bislang nicht Pfadfinderin werden können. Entsprechend „begeistert“ fiel denn auch deren Reaktion aus. Die West-New Yorker Leitung der Girl Scouts ließ durchblicken, dass sie diese Entscheidung der Boy Scouts of America nicht begrüße. Schließlich seien die Girl Scouts die beste Erfahrung für Mädchen. Die Girl Scouts würden ihre unabhängige Arbeit fortsetzen. Bildnachweis: BSA Quelle (u.a.) Bild.de...

Feuerverbot gilt nicht für Pfadfinder...

Die Schweizer Gemeinde Hettlingen hat eine neue Polizeiverordnung verabschiedet, nach der das Feuer machen auf öffentlichem Grund grundsätzlich einer Genehmigung bedarf. Gedacht hatte man dabei wohl an zum Grillen zweckentfremdete Schulhöfe, wie eine Diskussion im Nachgang klarstellte. Denn die Pfadfinder sollen weiterhin ungefragt im Wald Feuer machen dürfen, wurde klargestellt. Feuer im Wald machen? Da merkt der deutsche Pfadfinder sofort auf, denn hierzulande ist Feuer im Wald per se verboten; zu groß scheint das Risiko eines Waldbrandes. Andere Länder, andere Sitten: In der Schweiß gibt es kein landesweites Verbot, jedoch können die einzelnen Kantone und Gemeinden Einschränkungen erlassen, beispielsweise für Naturschutzgebiete. Im Gegenzug stellen aber viele auch eigens dafür vorgesehene Feuerstellen zur Verfügung. Nur bei akuter witterungsbedingter Waldbrandgefahr ist das Feuermachen selbstverständlich untersagt. So ist zum Beispiel im Kanton Aargau Feuermachen grundsätzlich überall erlaubt, ähnliches gilt in den Kantonen Zürich und Bern – nur zu groß und qualmend sollte es nicht werden. Graubünden hat eine Einschränkung hinsichtlich der Südtäler, wo die Wadbrandgefahr zu groß ist. Die Kantone Glarus und Wallis hingegen erlauben Feuermachen nur an offiziellen Grillplätzen und das Kanton Tessin nur bei schlechtem Wetter, außer oberhalb von 600 Metern. Und wie waren nochmal die Regelungen in Deutschland? Dazu gibt es hier einen Beitrag. Foto: Feuer beim Wiesenfest des Weinbacher Wandervogels Quelle: Landbote 26.09.2017 Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und Jugendbewegung....

Bedeutung des Naturerlebens

Über die Bedeutung des Naturerlebens für die Persönlichkeit eines Menschen hat das Salzburger Fenster einen interessanten Bericht verfasst. Dass Kinder sich heutzutage im Internet sicherer fühlten als im Wald, sei alarmierend. Neben der per se gesunden Bewegung an der frischen Luft wirke die Freiheit in der Natur auch einer Zappeligkeit entgegen. So würden Kinder ausgeglichener und gesünder. Lerntherapeuten und Kinderpsychologen würden zudem auf die Bedeutung des Wissens aus eigener Erfahrung hinweisen. Wer aktiv in die Umwelt reingehe, würde auch positiv in seiner Persönlichkeitsstruktur geprägt. Eltern wird hier Vorbildfunktion und Durchhaltevermögen ans Herz gelegt. Sowie geeignete Hobby für ihre Kinder zu finden, beispielsweise Pfadfinder. Bildnachweis: Stamm St. Rochus (beim Rodungseinsatz) Quelle: Salzburger Fenster 09.10.2017 Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und...

Übergroßer Ansturm beim Iron Scout...

Jährlich im Herbst findet für Rover, Leiter und Mitarbeiter im Ring Deutscher Pfadfinder der Ironscout statt. Erstmals wurde der Ironscout 1999 auf der Schwäbischen Alb in Salmendingen und Umgebung unter dem Motto “Der Albtraum hat einen Namen” durch den Bezirk Hohenzollern ausgerichtet. In den folgenden Jahren fand die Veranstaltung stets unter einem neuen Motto, an anderen Austragungsorten und mit mehr und mehr Teilnehmern statt. Anfang Oktober startete der diesjährige Ironscout 2017 unter dem Motto #läuftbeiuns im Bereich des Diözesanverbandes Hildesheim am Hohnsensee. Der Anmeldezahl von 200 Gruppen stand der organisatorisch machbaren von nur 130 teilnehmenden Gruppen gegenüber, so entschied das Los über die Teilnahme, nur die 15 besten Gruppen des Vorjahres galten als automatisch qualifiziert, sofern sie unter identischem Namen und mit nahezu identischen Personen antraten. Auf insgesamt 170km Wegstrecke lagen insgesamt 12 Stationen und 22 Stempelstationen, wobei es nicht angedacht ist, dass man alle absolvieren muss beziehungsweise überhaupt kann, denn es stehen nur 22 Stunden zur Verfügung. Oft starten die Teams in fantasievoller Konstümierung passend zu ihrem Namen. Die Sieger richten den nächsten Iron Scout aus. Doch wer nun Sieger wurde, ist bislang weder der Homepage, noch der Facebookseite zu entnehmen. So bleibt also nur, den Spessarträubern aus Sendelbach zu ihrem hervorragendem 18. Platz zu gratulieren – und wenn jemand weiß, wer erster wurde, darf das gerne kommentieren 😉 Bild: Spessarträuber, DPSG Sendelbach  – das Bild stammt aus dem Vorjahr. Quelle: Main-Echo 08.10.2017 Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und...