20 Jahre Wandervogel e.V.

Der „wandervogel e. v.“ feiert vom 6.-9.September 2018 auf dem Rabenhof sein 20 jähriges Jubiläum. Zum Treffen mit Fest lädt der Bund alle Wandervögel, Bündischen und Wandervogelinteressierten herzlich nach Lüttenmark 50 km östlich Hamburgs ein. Zum Mitmachen beim Singen, Musizieren, Tanzen, bei Workshops und Vorträgen, zur Festtafel und zum Festabend. An Workshops gibt es: Chorsingen, Tanzlieder singen, Bigbandworkshop, europäische Tänze, Ukulele und Mandoline. Weitere können dazu kommen. Feuersänger und Elbraben treten beim Fest auf. (Instrumente mitbringen, für Feuersänger und Elbraben kann man sich melden. Der Vorläuferbund Wandervogel e. V war Bestandteil der Deutschen Freischar und wurde 2013 schon hundert Jahre. Da die Bünde während der Nazizeit und auch in der DDR verboten waren, wurde er erst 1998 als Lebensbund in Mecklenburg-Vorpommern wieder gegründet und hat seither sein Wandervogelheim im Rabenhof. Mittlerweile hat der Bund 60 Mitglieder jung und alt im In- und Ausland und weitere aktive, ständige Gäste. Das Gelände des Rabenhofes ist extra für den Wandervogel ausgebaut worden mit Bundesjurte, Tanzsaal, Insektenhotel, Bienenwagen, Küche, Schlaf- und Gruppenräumen. Es gibt im Jahr drei viertägige Bundestreffen: den Wandervogelmaien, die Wandervogelernte und die Wintermusik mit Waldweihnacht. KulturNatur, weltweite Fahrten, Festkultur und Musizieren sind Schwerpunkte. Mitmenschlichkeit ist uns wichtig. Wir geben die Zeitschrift „wandervogel“ heraus, von der die Nummer 101 gerade erschien. Ein Musterheft schicken wir gern gratis zu.  Näheres zur Anmeldung unter: wandervogel.info. Wenn weitere Fragen sind, ruf gern an 038842-21888 oder maile hedo@folkmagazin.de Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und...

Lust auf ein Surival-Quiz?

Die Zeitschrift „Die Welt“ hat ein Survival-Quiz aufgelegt mit 11 Fragen, die angeblich jeder zwölfjährige Pfadfinder beantworten kann. Das möchte ich nicht grundsätzlich in Frage stellen, ich konnte sie alle beantworten. Allerdings bin ich nicht 12 Jahre alt. Hier geht es zum Quiz. Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und...

Vorgestellt: Pfadfinderschaft St. Petrus a.d. Rhen...

Die Pfadfinderschaft besteht aus dem Stamm, der an der Ev.-Luth. Kirchengemeine St. Petrus auf dem Rhen in Henstedt-Ulzburg ansässig ist. Er wurde im Januar 1998 von Pastor Michael Schulze zunächst innerhalb des Ring Evangelischer Gemeindepfadfinder (REGP) gegründet und erfreute sich rasch großer Beliebtheit sowohl bei Jungen, auch auch Mädchen. Durch die Schulungen der Royal Rangers (RR) und einem engen Kontakt zu den Kings Scouts (KS) bekam die Arbeit der christlichen Pfadfindergruppe ihre Grundprägung. Die aktive Zusammenarbeit mit dem REGP wurde 1999 beendet. Seither ist der Stamm unabhängig, pflegt aber gute Kontakte zu unterschiedlichen, insbesondere ebenfalls christlichen Bünden. Neben den pfadfinderischen Elementen verfolgt der Stamm die Ziele seiner Kirchengemeinde, nämlich „ein Ort zu sein, an dem Atheisten zu überzeugten Christen werden, im Glauben wachsen können und lernen, ihre von Gott gegebenen Gaben und Ressourcen zur Ehre Gottes und zum Mutzen der Gemeinde einzusetzen, damit Menschen die Liebe Gottes erfahren und Henstedt-Ulzburg zu einem christlichen Ort wird.“ Hier geht es zur Homepage des Stammes. Neugierig geworden? Mehr Informationen zu diesem und über 150 weiteren Pfadfinderorganisationen in Deutschland findest du im Standardwerk „Pfadfinderbünde &-verbände“ aus dem Spurbuchverlag (ISBN 978-3-88778-370-9). Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und...

Forschungsergebnis: Was Anführer von anderen unterscheidet...

Wie Spiegel Online berichtete, haben Forscher untersucht, was Menschen, die bereit sind, Anführer zu sein, von anderen unterscheidet. Dabei stellten sie fest, dass nur ein geringer Anteil bereit ist, Führungsaufgaben zu übernehmen. Als Entscheidungsgrund nannten sie das „Übernehmen der Verantwortung für andere“, zu welcher nicht alle bereit seien. Im Versuch sollten die Testpersonen Entscheidungen treffen, bei denen es um Geld ging – ihr eigenes oder das einer Gruppe. War die Entscheidung leicht, fiel den Testpersonen auch ihre Wahl leicht. Die Führungspersönlichkeiten traten hingegen zum Vorschein, wurden die Probanten vor eine schwierige Wahl gestellt, die zudem das Geld einer Gruppe und nicht nur ihr eigenes betraf. Die meisten wollten diese Entscheidung dann nicht treffen. Anders die „Anführer“. Daraus folgerten die Forscher, dass die Bereitschaft, Verantwortung für eine Gruppe zu übernehmen, vor allem damit zusammenhänge, wie viel Sicherheit man bräuchte, um eine Entscheidung zu treffen. Menschen, die Verantwortung scheuten, benötigten mehr Sicherheit, wenn sie auch für andere entscheiden sollten und nicht für sich selbst. Menschen, die bereit seien, für andere zu entscheiden, haben laut der Studie häufiger auch höhere Ränge inne – etwa bei den Pfadfindern. Das verwundert allerdings wenig. Menschen, die nicht bereit sind, Verantwortung zu tragen, wären in verantwortlicher Positionen ja wohl auch eine Fehlbesetzung. Ob die von den „Anführern“ getroffene Entscheidung hinsichtlich des Gruppengeldes denn auch die richtige war, ging aus dem Bericht hingegen nicht hervor. Bild: Matt Moniz, Eagle Scout der BSA, auf dem Mount Everest. Quelle: Spiegel online 06.08.2018 Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und Jugendbewegung....

Wenn Pfadfinder vom Pfad abkommen…...

Mindestens zwei Pfadfinder gingen diesen Sommer verloren, wurden allerdings wiedergefunden. Der eine, ein vierzehnjähriger belgischer Pfadfinder, war im Rahmen einer Übung am 20.07. in Bönen im Kreis Unna allein und ohne Handy „ausgesetzt“ worden und sollte, wie viele weitere, seinen Weg ins Camp bei Hemer (Entfernung 30 Km) selbst zurückfinden. Anders als die übrigen war er allerdings nicht am Samstagmorgen wieder im Lager eingetroffen. Die Folge war ein Einsatz von Rettungskräften, Hunden und Hubschraubern. Letztlich endeckte ihn eine Passantin in Unna auf der Straße. Er hatte sich wohl verlaufen und die Nacht im Freien verbracht. Ansonsten fehlte im nichts. Die Passantin hatte den Jungen, nach dem auch mit Fotos faahndet wurde, identifiziert. Auch der Vater des Jungen habe diese Übung bereits in seiner Pfadfinderzeit absolviert hieß es in der Berichterstattung, sie scheint bei belgischen Pfadfindern üblich zu sein. Eigentlich hätte er sich nach Straßenschildern und durch das Fragen von Passanten orientieren sollen. Hindernis: Der Junge stammte aus der Wallonie und sprach nur französisch. Entsprechend reagierte eine Vertreterin des Deutschen Pfadfinderbundes (DPB) aus Hemer auf eine entsprechende Presseanfrage der IKZ: „Dass wir jemanden alleine auf die Reise schicken, ohne die Sprache zu kennen, ohne Mobiltelefon und ohne, dass er richtig vorbereitet ist – das wird bei uns nicht vorkommen.“ Sie denkt zudem, dass die Aufgabe für den 14-Jährigen offenbar zu schwierig gewesen sei. Zwar kenne sie auch Fälle, in denen deutsche Pfadfinder zu zweit oder dritt unterwegs waren, aber unter anderen Bedingungen. Es sei wichtig, zu wissen, wie man sich im Notfall verhält. Bekannte Anlaufstellen und das Lesen einer Karte seien Voraussetzungen dafür. Mindestens ein Notfallhandy sei vorhanden, wenn eine Gruppe von Pfadfindern unterwegs ist. Jugendliche Pfadfinder würden zudem nicht ohne einen erwachsenen Gruppenleiter auf eine Tour geschickt. Quelle: (u.a.) IKZ 24.07.2018 Der Fall des...

Royal Rangers Lager bei Castell

Wie die Zeitschrift in Franken ausführlich und positiv berichtete, verbrachten 275 Kinder und Jugendliche ab neun Jahren aus Bayern ihren Ferienstart ohne Handy und Laptop, dafür mit Gott, Kompass und Axt im Landeslager der Royal Rangers. „Fast wie früher.“ Der Autor des Artikels lässt nicht nur die gestandenen Pfadfinder zu Wort kommen, sondern auch den Nachwuchs. Und er ist erstaunt: „Seltsamerweise“ äußern sich die Teenies nämlich ganz ähnlich postiv, wie ihre Leiter: „Ich finde das gut, dass man mal nicht ständig aufs Handy schaut, sondern sich normal unterhält“, meinte beispielsweise die 13-jährige Franziska aus Schweinfurt. Quelle: in Franken, 02.08.2018 Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und Jugendbewegung....