Pfadfinder-Projektgruppe bringt Bach zum Fließen...

Das Projekt „Pfadfinder“ ist an der Kirchengemeinde in Brück (bei Potsdam) zunächst auf 13 Wochen angelegt. Jeden Samstag trifft man sich unter der Leitung des Praktikanten der KIrchengemeinde und dann geht es oft raus in die Natur. Bei einem Arbeitseinsatz wurde auch was für die Natur getan. Die „Kleine Plane“, ein Bach, würde mit Schaufeln gereinigt, so dass sie nun wieder frei fließen kann. Zum Einsatz kamen aber auch gefährliche Werkzeuge wie Messer, Axt und Säge. Die Gelegenheit war günstig, dabei auch direkt Übungen zur Ersten Hilfe durchzuführen. Bildnachweis: Privat Quelle: Märkische Allgemeine...

Pfadfinder sehen, wie Leiche entsorgt wird...

Es war dann doch nur ein Hirsch, doch Pfadfinder aus Berlin erlebten den Schock ihres Lebens, als sie im Halbdunkel auf einem Grundstück in Thüringen Männer dabei beobachteten, wie diese eine Decke aus einem Transporter holten, aus der Beine baumelten und ihre Fracht anschließend im Boden verscharrten. Heimgekehrt wendeten sie sich an die Polzei, waren sie doch überzeugt davon, Zeuge eines schrecklichen Verbrechens geworden zu sein. Doch diese konnte nach Ermittlungen Entwarnung geben. Bei den Männern hatte es sich um Jäger gehandelt, welche nur den Kadaver eines Hirsches entsorgt hatten. Quelle: Tag 24, 10.11.2018 Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und...

Pfadi Schweiz wächst wieder

Hat das Wachstum der Pfadfinderbewegung in der Schweiz Modellcharakter und kann als Vorbild für die hierzulande eher schrumpfenden Gruppen geben? Denn die Pfadi Schweiz wachsen und haben jetzt wieder ebensoviele Mitglieder wie zuletzt vor 15 Jahren. Anlässlich ihrer aktuellen Delegiertenversammlung stellen die Verantwortlichen fest, dass durch den Zuwachs auch Akzeptanz und Präsenz n der Bevölkerung zunähmen. Das Wachstum sei nur durch den erheblichen ehrenamtlichen Einsaz auch auf regionaler Ebene möglich gewesen. Was der Artikel nicht separat erwähnt, ist, dass es aber auch bundesweit Image-Kampagnen gab. Innerhalb von nur vier Jahren wuchs die Bewegung um immerhin 5000 Mitglieder, allein im vergangenen Jahr um 1500 Personen. Quelle: Bote, 11.11.2018 Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und...

Monatsbericht der Pollution Police...

Gut Pfad ! Hier der Monatsbericht Oktober:  http://pollutionpolice.com/aktuell.html Es lohnt sich mal wieder: – Der Star. Vogel des Jahres 2018. Wir bauen Starenkästen – Synchronisation des Kinotrailers – VDAPG Konferenz – Videotraining Körpersprache Herzliche Grüße Deine Pollution Police Pfadfinder Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und...

Woodcraft Folk

Pfadfinden nach den Regeln des Erfinders Robert Baden-Powell ist bis heute auf der ganzen Welt populär. Allerdings gab es schon früh Absetzbewegungen dazu, auch in England selbst. Auf der Suche nach Alternativen wurde John Hargrave in den 1920er Jahren bei der amerikanischen „Woodcraft“-Idee von E. T. Seton fündig und gründete die „Kibbo Kift“-Vereinigung. „Kibbo Kift“ wurde von „Woodcraft Folk“, dem Bund der englischen Arbeiterjugendbewegung, weiter entwickelt. – Am Erziehungswissenschaftlichen Institut der Universität London wird diese Geschichte jetzt näher erforscht; die Dokumente der Bewegung werden archiviert; erste Zwischenergebnisse wurden kürzlich auf einer Konferenz unter dem Titel „Education for Social Change: The many histories of Woodcraft Folk“ vorgestellt. Das Archiv war mit einem Beitrag über die Rezeption Hargarves durch die deutschen Neupfadfinder vertreten. (Aus dem „Burgblick“ Oktober 2018) Im Spurbuchverlag erhältlich sind diese Werke von John Hargrave.   Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und...

Leiter verzweifelt gesucht

Jetzt ist es pressetechnisch dokumentiert: Viele Pfadfindergruppen haben Schwierigkeiten, genügend Leiter zu finden, also Jugendliche, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen. Die Ruhrnachrichten sind der Frage nachgegangen, woran dies liegt, denn betroffen sind ja von diesem Phänomen nicht nur die Pfadfinder. „Die Angst, dass der Stamm irgendwann schließen muss, ist allgegenwärtig.“ Wie Christian Schnaubelt für die Ringe erklärte, seien die Gründe das Studium oder der Beruf, da fehle die Zeit, um nebenbei noch eine Gruppe zu übernehmen. Zwischen fünf und zehn Stunden pro Woche müsste man im Durchschnitt dafür einplanen. Kommentar der Scouting: Aber die Problematik setzt bei den Bünden, die auch Jugendliche als Leiter einsetzen würden, schon viel früher an: Verkürztes Abitur und schulischer Ganztag. Anschließend ab ins Ausland. Auch die Anwort darauf, wie man dennoch neue Leiter gewinnen wolle (nach Christian Schnaubelt nämlich: präsenter werden) löst die Grundprobleme nicht: Fehlende Zeit und dass sich die Verantwortung für eine Guppe nicht auf beliebig viele (sofern diese denn vorhanden wären) verteilen lässt, bis sie quasi nicht mehr wahrnehmbar ist. Dieser Herausforderung war das Jahrbuch 2013 der Scouting bereits nachgegangen, allerdings noch ausgehend vor der Problematik der sinkenden Kinderzahlen und des allgemeinen gesellschaftlichen Wandels. Dabei hat ein Leitermangel erheblich stärkere Auswirkungen, als schrumpfende Kinderzahlen. Es wurde im Jahrbuch die These entwickelt, dass es u.a. helfen könnte, würden die Bünde sich für Wiedereinsteiger (gehobenen) Alters (das kann durchaus Ü40 heißen) positiv aufstellen. Oder eine (symbolische) Entlohnung der Gruppenführer in Erwägung ziehen würden. Quelle: Ruhrnachrichten 20.10.2018 Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und Jugendbewegung....