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Pflocken als ritualisierte Kindesmisshandlung

Die Süddeutsche Zeitung widmet sich der Pfadfindertradition „Pflocken“ (welche übrigens beileibe noch nie in allen Gruppierungen üblich ist oder jemals üblich war). Ausgehend von einem konkreten Fall werden sowohl rechtliche Hintergründe erläutert (Freiheitsberaubung, Misshandlung, Demütigung…) als auch die großen Verbände um Stellungnahme bemüht. Diese fällt unisono aus: Pflocken – das geht gar nicht und ist ein deutliches Zeichen für mangelnde Sensibilität der beteiligten Gruppenführer.

Bildnachweis: Der betreffende Stamm will in diesem Zusammenhang bestimmt nicht genannt werden. Aber ja, man findet in der Bildsuche entsprechende Belege für dieses Ritual.
Quelle: Süddeutsche Zeitung 05.12.2014

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