Pfadfinder unter den Preisträgern: Otto-Junker-Preis 2017

Der Krefelder Maximilian Schleupen ist an der RWTH Aachen im Rahmen einer Festveranstaltung zusammen mit drei weiteren Absolventen mit dem Otto-Junker-Preis 2017 für herausragende Studienleistungen ausgezeichnet worden. Maximilian Schleupen, im September 1990 geboren, besuchte die Montessori-Gesamtschule. Seit 2011 studierte er in Aachen Werkstoffingenieurwesen und schloss das Studium 2016 mit Auszeichnung ab. Seine Abschlussarbeit „Untersuchung zur Kristallplastizität unter Verwendung von Spektralmethoden“ schrieb er in Kooperation mit dem Imperial College London, wo er zuvor ein Erasmus-Auslandsjahr verbrachte. Während des Studiums wurde Schleupen durch Stipendien des VDEh, der SMS group und der Studienstiftung des deutschen Volkes gefördert. Der Pfadfinder und Kajakfahrer ist seit Oktober 2016 wissenschaftlicher Mitarbeiter am RWTH-Institut für Industrieofenbau und Wärmetechnik und arbeitet dort an Abkühlprozessen für kontinuierliche Bandanlagen. Die Otto-Junker-Stiftung wurde 1970 von Dr.-Ing. E.h. Otto Junker ins Leben gerufen. Ziel der Stiftung ist die Unterstützung des wissenschaftlichen Nachwuchses sowie zahlreicher Einzelprojekte.
Bildnachweis: Andreas Schmitter [Pressebild der RWTH Aachen]. Maximilian Schleupen ist der zweite von rechts in der Gesamtansicht.
Quelle: Pressemitteilung der RWTH Aachen 09.11.2017
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