Kreuzwacht setzt auf Verschwörungstheorie

Mit dem Thema Verschwörung hat sich die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift „kreuzwacht“ der Fritz Riebold Gesellschaft befaßt. Die Autoren glauben, beobachten zu können, wie die Medien die Wahrnehmung der Menschen in Deutschland bewußt manipulieren würden, indem – wie verabredet – bestimmte Themen totgeschwiegen, andere jedoch ausgewalzt würden. Mit einem Marsch durch die Jahrhunderte und sich dem grundsätzlichem Wesen des Journalismus nähernd, kommen die Autoren zu dem Schluß, daß wohl niemand annehmen könnte, daß heute keine Versuche unternommen würden, durch Einflußnahme auf die Medien politischen und kulturellen Einfluß zu gewinnen. „Die allgemeine Anerkennung gewißer Regeln der ‚political correctness’ läßt Schlimmes vermuten“ so einer der Autoren.

Quelle: scouting 03-07

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