Badeverbot im Brunnen

Ein rigoroses Badeverbot hat die Polizei in Luzern für die öffentlichen Springbrunnen verhängt. Erste „Opfer“ der neuen Handhabung waren die Liechtensteiner Pfadfinder, die ihr nahezu schon traditionelles Bad im Wagenbachbrunnen nehmen wollten. Begründung des polizeilichen Durchgreifens: Der Brunnen sei nicht als Planschbecken ausgelegt.

Quelle: scouting 03-09

Spurbuchverlag - Pfadfinder und Jugendbewegung