Trumpbesuch: Tickets verlieren Gültigkeit...

Vom 19. bis 28. Juli (also gerade jetzt) findet das 19. National Scout Jamboree der Boy Scouts of America (BSA) statt. Auf dem „Summit Bechtel Reserve“ in West Virginia hat sich für heute (Montag) der amerikanische Präsident Donald Trump zum Besuch angesagt. In Folge, so teilt der Ausrichter mit, können keine Eintrittskarten mehr erworben werden und bereits gelöste verlieren ihre Gültigkeit zwei Stunden vor Ankunft des Präsidenten. Grund ist die veränderte Sicherheitslage. Aber nicht, weil man denkt, er könnte dort an ein Messer gelangen. Bereits zu Besuch war am 21. Juli übrigens der amerikanische Außenminister (und Pfadfinder) Rex Wayne Tillerson. Dessen Aufenthalt scheint gemäß Bildlage sehr entspannt abgelaufen zu sein. Donald Trump hatte sich beim Wahlkampf schon einiges an Sympathien bei den amerikanischen Pfadfindern erworben, indem er die sagenhafte Summe von 7 Dollar gespendet hatte. Der Besuch der amerikanischen Präsidenten bei den Jamborees ist durchaus üblich, die meisten von ihnen waren oder sind ja selbst Pfadfinder. Bildnachweis: Rex Wayne Tillerson, National Jamboree, Summit Bechtel Reserve Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und...

Vorgestellt: Pfadfinderschaft Süddeutschland...

Die Pfadfinderschaft Süddeutschland entstand 1975 im Schwäbischen als selbständiger Bund aus dem Stamm Silberwolf des DPB Hohenstaufen gegr. 1911. Heute besteht sie aus 5 Stämmen aus Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg. Sie ist Mitglied im Deutschen Pfadfinderverband. Hier geht es zur Homepage des Bundes. Neugierig geworden? Mehr Informationen zu diesem und über 150 weiteren Pfadfinderorganisationen in Deutschland findest du im Standardwerk „Pfadfinderbünde &-verbände“ aus dem Spurbuchverlag (ISBN 978-3-88778-370-9). Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und...

Buchvorstellung: Kibbo Kift

Das Buch zeichnet das Waldrittertum und die Stammeserziehung als ethische und praktische Stufe der Pfadfinderei, zu der der Ausweg aus der alten Pfadfinderbewegung heute in allen Ländern empor führt. Das Buch ist ein kühn gestaltetes Stück Jugendleben; es ist die reichste Quelle für die praktische Pfadfinderarbeit. Faksimile-Ausgabe! Autor: John Hargrave ISBN 978-3-88778-185-9 80 Seiten Format: 12,5 x 18 cm Leinengebunden Hier geht es zur Bestellung. Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und...

Pfadfinderheim „Adlerhorst“...

Das Gruppenheim der Schwarzen Adler (DPB) ist in Köln-Dellbrück gelegen. In dem kleinen Haus befinden sich Matratzenlager für etwa 15 Personen, ein kleiner Aufenthaltsraum, eine ausgestattete Küche und eine Toilette. Auf der dazugehörigen Wiese ist Platz für bis zu 60 Personen. Es kam im Laufe des Jahres 2017  zu gewissen Nutzungseinschränkungen aufgrund von Kanalbauten kommen, die inzwischen aber abgeschlossen sind. Nur wenig mehr Infos unter: www.gruppenunterkuenfte.de/Pfadfinderheim-Adlerhorst__i4785.html Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und...

Mit Plakaten gegen den Mitgliederschwund...

670 Mitglieder haben die Pfadfinder und Pfadfinderinnen Liechtensteins (PPL). Das Land ist zugegebenermaßen auch nicht allzu groß. In 2015 zählte man dort insgesamt nur 37.531 Köpfe. Um die 2% von denen sind also Pfadfinder, klingt zunächst nicht schlecht. Doch deren Zahl sinkt, von wenigen Ausreißern abgesehen, kontinuierlich. Mit einer Plakataktion (ich möchte fast unken: vermutlich an der einen Hauptkreuzung des Zwergenstaates), einer neuen Webseite und einem Schnuppertag macht sich der Traditionsverband nun auf Mitgliedersuche. „Als Ursache für den Negativtrend haben die Pfadi insbesondere das ständig breiter werdende Vereins- und Freizeitangebot ausgemacht, das Jugendliche aus einer Vielzahl an Aktivitäten wählen lässt„, schreibt die Zeitschrift Liechtensteiner Vaterland. Das ist allerdings, ein Effekt, den man hierzulande gleichfalls kennt. Bei uns früher auf dem Dorf gab es schlicht nur die Feuerwehrjugend und die Pfadfinder. Erstere standen im Ruf, ständig Bier zu trinken, blieben also die Pfadfinder. Kommt noch hinzu, dass Kinder und Jugendliche heutzutage sowieso gar nicht mehr vor die Tür gehen müssen, um ihre Freizeit totzuschlagen. Ich merke, ich werde alt und fange an zu jammern. Aber wenn die nicht mehr vor die Tür gehen, wie sollen sie dann das Plakat überhaupt zur Kenntnis nehmen? Bildnachweis: Michael Zanghellini, Plakatmotiv der PPL Quelle: Liechtensteiner Vaterland 17.07.2017 Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und...