Seelscheider DPSG kann am schnellsten eine Kohte aufbauen...

Vorgestern fand die Live-Endausscheidung der von „Jurtenland“ ausgelobten Kohten-Challenge 2016 statt. Wie im vorangegangenen Jahr auch, galt es, eine Kohte in Rekordzeit zu errichten. Die „Vorauswahl“ der Endteilnehmer erfolgte durch zuvor hochgeladene, ungeschnittene Videos vom Aufbau der sich-bewerbenden Teams. Zu gewinnen gab es wahrlich attraktive Preise, gesponsort von Pollution Police. Eine Kohte für die Gewinner und Jujas für die zweitplazierten. Die dritte nominierte Gruppe hatte leider ihre Teilnahme absagen müssen. Und gewonnen hat: Eine Gruppe der DPSG aus Seelscheid. Glückwunsch an die Gewinner! Auch in 2017 soll wieder die Kohten-Challenge stattfinden. Nähere Infos hierzu bei Jurtenland sowie bei Facebook, wo ihr auch Fotos der zünftigen Gewinnergruppe bestaunen könnt. Der Wettbewerb hatte dieses Jahr mit gewissen Terminschwierigkeiten zu kämpfen, die Endausscheidung hatte schließlich um mehrere Monate verschoben werden müssen. Durch das dadurch ausgedünnte Teilnehmerfeld bestanden für die Teilnehmer exzellente Siegchancen, was jedoch keinesfalls ihre Leistung verringerte. Mit der Topzeit von 3:08 Minuten war die DPSG Seelscheid nochmals besser als die Gewinner vergangenes Jahr. Auch den zweiten Platz holte sich 2016 übrigens eine DPSG-Gruppe, und zwar aus Rohrbach. Bildnachweis: Regnittoh Martin auf Facebook Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und Jugendbewegung.  ...

Musizieren, Marschieren, Sterben Okt26

Musizieren, Marschieren, Sterben

Eine interessante Veranstaltung zur politischen Bildung bietet die Jugendbildungsstatte Burg Ludwigstein vom 11.-13. November. Unter der Überschrift „Musizieren, Marschieren, Sterben“ werden anhand des Lieddichters Hans Baumann und des Musikfunktionärs Wolfgang Stumme die Musik- und Liedproduktion in der Hitlerjugend behandelt. Der Flyer zur Einladung findet ihr hier. Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und...

Brücke als Zeichen der Freundschaft...

Die Städte Hohenlimburg und Norwich verbindet seit Jahrzehnten eine besonders enge Freundschaft. Nämlich jene zwischen dem Stamm Edelmarder (BdP) und ihren Pfadfinderkameraden aus Norwich, die schon seit über 60 Jahren besteht. Nun wurde diese Verbindung dokumentiert: Eine Brücke in Hohenlimburg erhielt am Samstag im Rahmen einer feierlichen Taufe den Namen „Norwich-Brücke“, zudem erinnert eine Gedenktafel an ihre Benennung. Zu den Feierlichkeiten waren viele Pfadfinder und Altpfadfinder auch aus anderen Bünden erschienen. Extra angereist war aber auch die Oberbürgermeisterin aus Norwich, die zudem versprach, die nächste neue Brücke in Norwich nach der Stadt Hohenlimburg zu benennen. Inzwischen ging der Staffelstab der Partnerschaft zu den englischen Pfadfindern übrigens an die DPSG Stamm Hohenlimburg über. Bild: Stadtwappen von Hohenlimburg Quelle: WAZ...

Witzige Knöpfchen auf dem Klo in Japan...

Zu Besuch beim befreundeten Pfadfinderstamm in Tokio: 15 Pfadfinder des DPSG Stammes Hardenberg-Neviges tauchten vierzehn Tage in eine fremde Kultur ein. Von ihrer Reise berichten sie nun ausführlich unter diesem Link. Bildnachweis: DPSG Hardenberg (beim Abflug) Quelle: WAZ 20.10.2016 Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und Jugendbewegung....

Bergwacht: Pfadfinder mit Dauererbrechen geborgen...

Vermutlich wurde ihnen Bachwasser zum Verhängnis. Eine sechsköpfige Pfadfindergruppe aus Bad Segeberg musste um Mitternacht in der Nacht zum Dienstag von den Affensteinen in der Sächsischen Schweiz per Bergwacht geborgen werden. Ursache war Dauererbrechen, besonders schlimm hatte es den Leiter erwischt. Dieser musste gar mit einer „Schleifkorbanlage“ 30m abgeseilt werden. Wer die Affensteine kennt, kann ahnen, wieso dies notwendig wurde. Man erreicht sie über steile Leitern. Selbst im gesunden Zustand kann dies schon abenteuerlich sein… Der Leiter litt neben dem Dauererbrechen unter so starken Leibschmerzen, dass er nicht mehr gehen konnte. Die übrigen Pfadfinder im Alter von 12 bis 25 Jahren konnten in Begleitung der Bergwacht selbständig den Rettungswagen erreichen. Insgesamt vier Mitglieder der Gruppe wurden stationär im Krankenhaus aufgenommen, zwei konnten hingegen nach Hause entlassen werden. Ein zweistünder Einsatz der sächsischen Bergwacht mit fünf Rettern, einem Notarzt und einem Rettungswagen schlägt nach persönlicher Erfahrung mit einem mittleren dreistelligen Betrag ins Kontor. Bei Rettung einer Person. Die normale Krankenkasse übernimmt diese Kosten i.d.R. nicht, da es sich oft um eine sogenannte „Bergung“ handelt, die durch unwegsames Gelände verursacht ist und nicht um eine „Rettung“ aufgrund des Gesundheitszustandes. (Siehe hierzu: „Das finanzielle Risiko einer Bergrettung“). Deshalb ist es empfehlenswert, vor „Aufenthalten“ in der „Wildnis“ den Versicherungsumfang des Bundes zu überprüfen und den Eltern vorab mitzuteilen, was und was nicht versichert ist – ggf. mit der Empfehlung, eine private Zusatzversicherungen abzuschließen, welche eine eventuelle Versicherungslücke schließen könnte. Vorschaubild: Archiv. Rettungseinsatz der Bergwacht Sächsische Schweiz. Beitragsbild: Archiv. So geht es zu den Affensteinen hoch. Und mit Erbrechen schlecht wieder runter. Quelle: Tag 24, 18.10.2016 Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und...