Nepal: PPÖ ruft zu Spenden auf

Eine Mitteilung der PPÖ: „Unsere Kontaktperson Sabine schildert, wie es derzeit in Nepal aussieht und wie die Pläne für die Soforthilfe aussehen. Hilf auch Du! Gestern hat ein Erdbeben der Stärke 7,8 viele Regionen Nepals verwüstet. Es ist das schlimmste Erdbeben in Nepal seit 80 Jahren, und es hat bereits Tausende das Leben gekostet. Weiterhin gibt es Nachbeben und heute Nachmittag gab es ein zweites Beben. Das wahre Ausmaß der Zerstörung in entlegenen Regionen wird erst in Tagen, wenn nicht Wochen, deutlich werden. Das Kommunikationsnetz ist fast zusammengebrochen, und wir wissen nur von zwei Patenkindern [der PPÖ], nämlich von Bindu und Parash, dass es ihnen gut geht. Das Kinderheim, in dem sie wohnen, hat allerdings schlimme Risse und die über 40 Kinder campen seit zwei Tagen draußen im Regen – Nahrungsmittel und Decken sind knapp. Es kann noch Wochen dauern bis wir von unseren andern Patenkindern hören, aber wir bauen schon jetzt schon einen Notfallfonds für die Kids und ihre Familien auf – Spendeninfos siehe unten. Leider noch weiter schlechte Neuigkeiten: Unsere Projektregion Tsum Valley im Distrikt Gorkha gehört zu den am schwersten betroffenen Regionen. Die Zerstörung ist unvorstellbar. Die Menschen haben alles verloren! Familienmitglieder sind umgekommen, ihre Häuser sind eingestürzt, sie haben wenige Nahrungsmittel oder nichts zum Kochen, und viele ihrer Tiere wurden getötet. Die Wege sind durch Schlammlawinen und Geröll zerstört, keine Hilfsgüter oder Ärzte werden die abgelegenen Bergdörfer in den nächsten Wochen erreichen! SCHNELLE Hilfe ist nun gefragt: Zusammen mit PHASE Nepal schicken wir morgen oder übermorgen einen Helikopter mit Decken, Zelten, Medikamenten und Nahrungsmitteln in die abgelegenen Dörfer des Tsums. Bei uns kommt jeder Euro an!!! Wenn auch Du hier helfen willst, dann bitte überweise eine Spende auf das HHH Konto der PPÖ: Spendenkonto: Pfadfinder und Pfadfinderinnen Österreichs, Erste Bank...

Kurzbericht vom Singewettstreit Sankt Goar 2015...

„Die erste Strophe ist nicht genuschelt, sondern schwedisch.“ Oft weiß man nach mehreren Jahren Folgebesuch der gleichen Veranstaltung nicht mehr, was man Neues schreiben könnte. Doch diesmal hab ich unverhofft das umgekehrte Problem: Ich bin voller erwähnenswerter Eindrücke, so dass ich nicht weiß, was ich weglassen soll, um den Rahmen eines Kurzberichtes nicht zu sprengen. So haben wir uns in der Redaktion darauf verständigt, zu diesem Jahr Sankt Goar einen Mehrteiler zu machen. Ein ganz eigenes Highlight setzte der „Pausenfüller“. Der jungen Dame Emily werden wir gern noch ein eigenes Interview gönnen, versprochen. Hier nun also als Häppchen vor den übrigen Berichten eine ganz grobkörnige Zusammenfassung: Der Singewettstreit war ausverkauft, die Kirche entsprechend wieder rappelvoll. Der neue Bürgermeister von St. Goar, Horst Vogt, hat von seinem Vorgänger nur gutes über uns gehört und ließ es sich nicht nehmen, Sonntag morgens auf Rheinfels selbst auch vorbeizuschauen. Statt einer langatmigen Einstimmungs-Rede gab es diesmal von Mickel eine gruppendynamisch-musikalische Einlage (DANKE!!), die mir gut gefallen hat. Leider hab ich das Ergebnis nicht erkannt. War es ein bündischer Schlager oder ein Kirchenlied? Bis auf eine Gruppe schafften es nach meiner Kenntnis alle von der Vorentscheidung bis auf die Bühne. Besonders mutige Gruppen (oder „Aussetzer“ – wie man es nimmt) waren nicht dabei. Auch schienen besonders viele Jüngere auf der Bühne zu sein. Im Publikum hingegen von Jahr zu Jahr immer mehr DPSG – schön. Witzig dünkt es an, wenn die Jury, bunt zusammengewürfelt aus allen möglich Bünden und mindestens eine davon gewiss nicht gemäß der Heroldsordnung ihres Bundes „ordentlich“ gekleidet, dem Publikum erklärt, dass es natürlich schön ist, wenn die Gruppe auch optisch ein stimmiges Bild hergibt. 🙂 Jetzt zum musikalischen Rundumschlag: Oft ist es ja so, dass manche Gruppen es mit der Instrumentierung übertreiben. Da bekommt dann...

Gewinner Sankt Goar

Hier die Sieger des soeben beendeten 22. Rheinischen Singewettstreites in St. Goar 2015: Fahrtengruppen 1 (Jüngere): 1. VCP Aachen, Sippe Nandor 2. Laninger Wandervogel, Gruppe Uskura 3. Freie Fahrtengruppe Thyra Fahrtengruppen 2 (Ältere): 1. Tübinger Spielschar 2. Wandervogel Nifelgau 3. DPB, Jungenschaft Volundr Stämme: 1. DPB, Gemischtschaft Schwarzer Adler 2. CP Saar, Stamm Kleiner Bär Singekreise: 1. BdP Stadtstreicher 2. Weinbacher Wandervogel 3. Laninger Wandervogel Sonderpreis Nachwuchs ging an DPB, Weserraben. Sonderpreis bestes selbstgeschriebenes Lied ging an Tübinger Spielschar. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und...

Achtung Gefahr: Anhänger

Viele Pfadfinder sammeln zur Aufbesserung ihrer Stammeskasse oder noch bessere Zwecke Tannenbäume, Altpapier oder Altkleider. Besonders glückliche Stämme können für die Sammelaktionen offene Anhänger nutzen. Und wo sitzen die oft jungen Mithelfer bei der Fahrt selbst? Natürlich auf dem Anhänger. Angehörigen der Landjugend Aichach wurde das jetzt zum Verhängnis.Die zehn Jugendlichen befanden sich auf dem Weg zur Mittagspause und kamen von einer Müllsammelaktion. Als der von einem Traktor gezogene Anhänger in einem Kreisverkehr umkippte, half es leider nichts, dass sie alle Warnwesten trugen. Der siebzehnjährige Fahrer hatte sich zu dem Spaß hinreißen lassen, mit hoher Geschwindigkeit gleich mehrere Runden zu drehen. Als der Anhänger umkippte, wurden alle Insassen herausgeschleudert. Glück im Unglück: Die schlimmste Verletzung war ein gebrochenes Sprunggelenk. Klar, da war Leichtsinn im Spiel. Aber wie die Polizei klar stellte: „Auf einem Anhänger darf niemand mitfahren.“ Bildnachweis: Stamm Nikolaus Graf von Zinzendorf, BPS, nach einer Müllsammelaktion OHNE Traktorunfall. Quelle: Augsburger Allgemeine 22.04.2015 Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und Jugendbewegung....

Pfadfinderausstellung zum 60. Jubiläum...

Ring Rote Erde und Stamm Hademare (DPB) können auf eine sechzigjährige Geschichte in Hemer zurückblicken. Anlässlich des Jubiläums lassen sie ihre Geschichte in einer Ausstellung lebendig werden. Sie wurde vergangenen Samstag feierlich im Felsenmeer-Museum eröffnet und ist nun vier Wochen ab 11 Uhr zugänglich. Kommenden Sonntag, 26. April, findet im Garten des Museums dann auch ein großer Pfadfindertag ab 12 Uhr statt. Für Speis und Trank ist gesorgt. Bildunterschrift: Aus dem Archiv: Eines der Bundeslager des DPB in Hemer. Quelle: WAZ 2104.2015 Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und...