pitters Lieder auf deutschlandradiokultur.de...

„Peter Rohland brachte nach dem Krieg jiddisches Liedgut auf deutsche Bühnen Musikwissenschaftler Helmut König im Interview mit Carsten Beyer „Das 50. Liederfestival auf Burg Waldeck rückte zum Jubiläum einen ganz besonderen deutschen Künstler wieder ins Bewusstsein: Peter Rohland. Im Interview berichtet der Musikwissenschaftler Helmut König, wie er mit seinem Nachlass umgeht.“   Gestern am 30. Juli kam auf deutschlandradio ein Bericht über pitter und ein Interview mit Helm König. Gehört werden kann er hier. Eine wunderbare Ergänzung für jeden der sich für den „Volksliedsammler pitter“ interessiert....

Pfadfinder schnappten Einbrecher und fixierten mit Mastwurf...

Drei bzw. vier Siegburger Pfadfinder des Stammes Sankt Anno der DPSG im Alter von 20, 25 und 67 Jahrten) bewiesen Geistesgegenwart. Sie hatten sich an ihrem Marienheim getroffen, um die bevorstehende Sommerfreizeit zu planen. Dabei bemerkten sie beim Blick aus dem Fenster eine verdächtige Person, die hinter dem Gebäude herumschlich und ein Zaunstück in Händen trug. Die Pfadfinder schritten erstaunlich professionell ein. Der eine kletterte schnell aufs Flachdach, der zweite rannte um das Gebäude herum, um alle Wege abzuschneiden und der dritte ging von innen Richtung Einbrecher. Genau im richtigen Moment, denn da war schon das Geräusch von zersplitterndem Glas zu hören, als der Unbekannte mit dem metallenen Zaunstück eine Scheibe des Pfarrgebäudes einschlug. Auf die Ansprache der Pfadfinder, die inzwischen die Polizei angerufen und ihn im Hinterhof umzingelt hatten, reagierte er zunächst zurückhaltend, versuchte dann noch zu flüchten, wurde aber von den Pfadfindern gepackt und fachgerecht (was besonders freut) mit einem Seil unter Verwendung eines Mastwurfes verschnürt. Zu unser aller Freude haben sie das ganze dann auch zu Beweiszwecken gefilmt. Der Täter stellte sich inzwischen als bereits polizeibekannt heraus. Hier gehts zum Video. Die Polizei freut sich zwar über die Tatkraft, bittet aber darum, in solchen Fällen grundsätzlich lieber Zurückhaltung zu üben. Quellen: Bonner General-Anzeiger 30.07.2014 Printausgabe; Express 30.07.2014 Bildnachweis: Wikipedia...

Über vierzig Teilnehmer beim überregionalem Singetreffen...

Der Stamm Silberrreiher (BdP) aus Eberbach kann offensichtlich nicht nur singen, sondern tut dies auch gern auch mit Gästen. Beim fast schon „traditionellen“ vierten Singetreffen des Stammes, dem „Singenden Reiher“ finden sich mittlerweile sangesfreudige Pfadfinder nicht nur aus Eberbach selbst, sondern aus ganz Bayern und Baden-Württemberg zusammen – und wenn keine Erkrankung dazwischen gekommen wäre, dieses Jahr gar bis aus Thüringen. Das Wochenende des Singenden Reihers gehört mittlerweile zu einem Veranstaltungshöhepunkt der Eberbacher Pfadfinder. Da lässt sich der inzwischen seit sechzig Jahren bestehende Stamm auch nicht lumpen und baut extra die große Jurtenburg auf, damit auch alle Platz finden. Quelle: Eberbach-Channel...

Belgische Pfadfinder in Deutschland bestohlen...

Sie weilen hier auf Sommerlager und wurden bestohlen. Knapp 100 belgische Pfadfinder campieren derzeit in Ilfeld auf den Gelände der Grundschule, aber ein Dieb drang in der Nacht auf Sonntag in ihr Zeltlager ein und plünderte ihre Urlaubskasse. Die Polizei ermittelte, machte aber keine großen Hoffnungen auf Erfolg. Immerhin: Der Ortsschaftsrat spendete im Rahmen einer spontanen Spendensammlung ganze 20 €. Entwendet worden waren den Pfadfindern ab sechs Jahren insgesamt 500 €. Quelle: nnz-online 28.07.2014...

Pfadfinder verliefen sich im Dachsteinmassiv...

Bei einer Tages-Bergrundwanderung der Pfadfinder vom Stamm Alfred Delp (DPSG) aus Neuss, die auf Sommerlager in St. Georgen im Salzkammergut weilten, gab es (O-Ton der Pfadfinder) leider eine „Panne“, die dann medienwirksam „ausgeschlachtet“ wurde. Ein Teil der Gruppe hatte nach Besuch des Dachsteinmassives, welches sie per Seilbahn in Obertraun erklommen hatten, außerplanmäßig zu Fuß den Rückweg ins Tal angetreten.Insgesamt starteten 37 Pfadis am frühen Vormittag zur geplanten Bergwanderung über den „Heilbronner Rundwanderweg“.  Über acht Kilometer Strecke, die in drei Stunden gut zu bewältigen sind, führt dieser durch das Dachsteinmassiv – Start und Zielpunkt ist die Seilbahn. Leider war aber zweien der Pfadfinder bereits bei der Auffahrt mit der Seilbahn aufgrund des Schaukelns und einer latenten Höhenangst so schlecht geworden, dass sie in Absprache mit ihren Leitern beschlossen, nicht die Rundwanderung mitzumachen, sondern stattdessen direkt zu Fuß ins Tal abzusteigen. Begleitet wurden sie hierbei von zwei Leitern und einem dritten Pfadfinder, alle im Alter von 14 bis 24 Jahren. Sie folgten einer Ausschilderung, welche mangelhaft war, so dass sie an einer Wegkreuzung den falschen Weg wählten, der sie nicht ins erhoffte Tal führte, sondern zurück zum Gipfel. Als ihnen der Irrtum am späten Nachmittag bewusst wurde, waren sie bereits sehr erschöpft und auch die mitgeführten Trinkvorräte aufgebraucht. Im Bewusstsein ihrer Verantwortung riefen die Leiter dann die Bergwacht an, um sich Unterstützung einzuholen. Diese fuhr mit einem geländegängigen Quad aus und chauffierte die Pfadis zurück zur Bergstation der Krippensteinseilbahn (Ironie des Schicksals!). Da der Lift bereits seinen Betrieb für diesen Tag beendet hatte, mussten extra für die Pfadfinder die Mitarbeiter aus dem Feierabend geholt werden. Verletzt wurde niemand, ärztliche Behandlung wurde auch nicht notwendig. Da sich das recht langweilig liest, wurde das ganze zur Verärgerung der Betroffenen aufgebauscht und verzerrt in den Medien dargestellt. So wurde...