König von Schweden besucht philippinische Pfadfinder...

Seine Majestät Carl-Gustaf von Schweden weilt derzeit auf den Philippinen, wo er in seiner Funktion als Ehrenvorsitzender der World Scout Foundation mehrere Pfadfindergruppen besucht, die sich um Opfer des Taifuns Haiyan und die Behebung von Schäden kümmern.Der Taifun Haiyan richtete am 9. November des vergangenen Jahres verheerende Schäden in zahlreichen Gemeinden in den Philippinen an und forderte Tausende von Todesopfern. Das World Scouting -Team besuchte nun mit dem König von Schweden Pfadfindergruppen, welche die Sanierungsarbeiten in Tacloban unterstützen. Innerhalb von Stunden nach der Katastrophe hatten sich die philippinischen Pfadfinder bereits soweit organisiert, dass sie die professionellen Hilfsorganisationen unterstützen konnten. Finanzielle Unterstützung in Höhe von 100.000 US-Dollar konnte nun Carl-Gustaf im Namen der World Scout Foundation übergeben. Mit über 1,5 Millionen Pfadfindern bilden die philippinischen Pfadfinder eines der größten Mitglieder innerhalb der Weltpfadfinderbewegung. Quelle: World Scout Organisation...

Symbol für die Zukunft des Planeten...

Die Rovergruppe des Stammes Markgraf Bernhard von Baden der DPSG aus Emmendingen hat sich von dem Projekt „Treedomes“ inspirieren lassen und möchten nun einen solchen im örtlichen Skulpturenpark anlegen.„Treedomes“ entstehen aus einem Baumkreis, der im Lauf der Jahre zu einem Dom zusammenwächst. In der Mitte möchten die Pfadfinder eine Skulptur in Form eines Ohres oder einer Weltkugel anbringen, welche von einem lokalen Künstler geschaffen werden soll. Die fünf Kontinente werden durch unterschiedliche Sitzgelegenheiten symbolisiert. Auch sollen Tafeln mit von Kindern gestalteten Bildern Wünsche visualisieren, welche sie mit der Zukunft verbinden.Die Stadträte standen nach der ersten Vorstellung diesem Projekt ausgesprochen positiv gegenüber. Quelle: Badische Zeitung 16.01.2014 Weitere Informationen zu internationalen Treedomes: Facebook-Gruppe...

Da sammeln sie wieder die Christbäume ein...

Landauf, landab bietet sich im Januar dasselbe Bild: Fleißige Pfadfinder holen gegen eine kleine Spende die abgebauten Christbäume ab und entsorgen diese. In dieser Zeit haben andere Meldungen zu Pfadfindern offenbar keine Chance. Doch was die DPSG- und VCP-Pfadfinder aus Neumarkt zusammen mit dem THW dieses Jahr auf die Beine gestellt haben, sucht aber schon noch seinesgleichen. Mit 60 Helfern und ausgestattet mit 14 Lastwagen des Bauhofes sammelten sie stattliche 8000 Bäume ein. Dies wurden anschließend geschreddert. Anderswo werden die Bäume getrocknet, für das Osterfeuer aufbewahrt und dann verfeuert. Das möchte man sich mit 8000 Bäumen nicht vorstellen. Könnt ihr diese Leistung der Pfadfinder in Neumarkt toppen? Quelle: Nordbayern.de...

Lob für das Engagement der libanesischen Pfadfinder für syrische Flüchtlinge...

Am heutigen Tage wurden die Pfadfinder im Libanon für ihren Einsatz für das Wohlbefinden und die Integration der syrischen Flüchtlinge gelobt. In enger Zusammenarbeit mit den nationalen Behörden haben die libanesischen Pfadfinder die Familien nicht nur mit Nahrung und warmer Kleidung geholfen, sondern sich auch betreuend den betroffenen Kindern angenommen. Dr. Atif Abdulrahman Abdelmageed , Regionaldirektor der Weltorganisation der Pfadfinderbewegung sagte: „Pfadfinder sind nicht der Rote Halbmond oder das Rote Kreuz, noch sind sie die UNO, aber sie leben in den Gemeinden, die Flüchtlinge aufnehmen und verschließen nicht ihre Augen vor dem Not. Sie sind geschult darin, Führung zu übernehmen, und so haben sie entsprechende Maßnahmen ergriffen.“ Dr. Atif besucht heute und morgen mit seinem Team aus der World Scout Foundation ausgewählte Gemeinden im Libanon.  Zum Team gehören Unternehmer Siegfried Weiser (WSF Vorsitzender) und John Sutin (WSF -Vorstand ) und WSF Regisseur John Geoghegan . Dank der Förderung aus Saudi- Arabiens König Abdullah im Rahmen des Projektes „Messengers of Peace“ konnten zusätzliche Finanzmittel zur Verfügung gestellt werden, um den libanesischen Pfadfindern bei ihrer schwierigen Aufgabe zu helfen. Weiser fügte hinzu: „Diese Pfadfinder sind wirklich „Boten des Friedens“ ! Seit Beginn des Bürgerkrieges sind bereits 840.000 syrische Flüchtlinge im Libanon eingetroffen, mehr als in jedem anderen...

Externer Betreuer wurde auffällig...

Ein Fall, der wieder das Gruseln lehrt: Der Betreuer eines Ferienlagers, der als Sanitäter eingesetzt wird, „untersucht “ die Kinder täglich auf Zecken und lässt sie sich hierzu vollständig entkleiden. Auch nutzt er die Chance, über entsprechende Betreuereinsätze bei Pfadfinderorganisationen und anderswo Kontakt zu Kindern und deren Familien aufzubauen, sich deren Vertrauen zu erarbeiten und sich dann an den Kindern sexuell zu vergehen. Der Fall klingt bei der ersten Lektüre etwas verworren, deshalb sei auch der Staatsanwaltschaft nachzusehen, dass sie nicht in der gebotenen Eile reagiert haben. Deutlich zeigt er aber auch, dass an einem polizeilichen Führungszeugnis auch für eherenamtliche Betreuer kein Weg vorbei führt. Bei dem Zitat des Leiters der Deutschen Pfadfinderschaft, in deren Ferienlager die Kinder „nur“ erstaunlich gründlich auf Zecken untersucht wurden und der neben einem komischen Gefühl bei sich dachte „so macht das kein Sanitäter“ fühlt man sich doch sehr an den Tipp des AK Schatten erinnert: Hört auf euer Bauchgefühl! Quelle: RP online...