Pfadfinderwitze

Mal was ganz anderes bieten die Saalebiber der CPA (Christlichen Pfadfinder der Adventgemeinde) auf ihrer Homepage unter www.adventisten-jena.de/cpa/pfadiwitze.htm, nämlich Witze von und mit Pfadfindern. Vielleicht eine gute Quelle auch zur Auflockerung der eigenen Stammeszeitung. „Sagt der Pfadfinder zur Verkäuferin: „Ich möchte genau so ein Hemd, wie ich es jetzt anhabe.“ „Tut mir leid, wir führen nur saubere Hemden.“ Quelle: scouting...

Wir stellen vor: Pfadfinderbund Rhein-Neckar...

Die Geschichte des Bundes begann 1972. Zu dieser Zeit grenzten sich einige Personen aufgrund inhaltlicher Differenzen vom Deutschem Pfadfinderbund ab und gründeten die „Arbeitsgemeinschaft DPB Rhein-Neckar e.V.“. In den Kreisen des RjB (Ring junger Bünde) wurden sie aufgrund dieses etwas holprigen Namens „Die GmbH’ler“ genannt. Nach der vollständigen Trennung vom DPB erwählten sie sich den Namen „Pfadfinderbund Rhein-Neckar“ (PBR). Das Tragen von Kluft und Halstuch ist im PBR auch heute noch ein Ausdruck von Zusammengehörigkeit und keine Pflicht, es werden keine Prüfungen und Mutproben verlangt, auf Lagern und Fahrt bemüht man sich, so naturnah wie möglich zu leben Es gibt gemischte Gruppen im Hortensystem d.h. die Gruppen bleiben in gleicher Zusammensetzung während ihres gesamten Bestehens zusammen. Zum PBR gehören heute fünf Gruppen und ein Älterenkreis. www.pfadfinderbund-rhein-neckar.de Quelle: scouting 02-08  ...

Pfadfinder im Mühlenbecker Land

Dieter Ott, der Initiator des Abenteuerplatzes in Schildow und Gruppenleiter des angegliederten Pfadfindervereins im Mühlenbecker Land ist jetzt dabei, seinen Aktionsradius auch auf Schulen zu erweitern und von der ehrenamtlichen Arbeit zur Freiberuflichkeit zu wechseln. Auf dem bisherigen Platz der Pfadfinder in Schildow stagniert hingegen die Entwicklung, da es Rechtsunsicherheiten betreffs des Grundstücks, das im Sommer vergangenen Jahres zwangsversteigert wurde, gibt. Im Rahmen der Zusammenarbeit zwischen den Gemeinden Glienicke und Mühlenbecker Land soll jedoch ein weiterer Abenteuerplatz in Glienicke hinzukommen. Der Verein „Pfadfinder im Mühlenbecker Land“ plant, auch hier sein Konzept umzusetzen, das Kinder im Alter von sechs bis 14 Jahren naturnah Abenteuer erleben lässt. Quelle: scouting...

Beim Beltaine-Festival werden die Kelten lebendig...

Beim internationales „Bealtaine“-Festival in Neuhäusgen ließen die Organisatoren um die Lëtzebuerger Guiden a Scouten  (LGS) das sagenumwobene Volk der Kelten wieder aufleben. Bei über 30 Workshops, Verkaufsständen und Vorführungen konnten jung und alt in die keltische Kultur eintauchen. Das Festival stellte das Rahmenprogramm für die Einweihung eines originalgetreuen Nachbaus eines 25 Meter langen und 14 Meter hohen keltischen Wohnhauses, welches zukünftig für pädagogische Zwecke im Rahmen einer originellen Naturerziehung genutzt werden soll. Neben Forstverwaltung, Schulkindern und anderen Jugendorganisationen hatten auch die Pfadfinder wesentlich am Bau mitgewirkt. Die originalgetreue Holzstruktur verfügt neben Schlafzimmern auch über Koch- und Backstätte. Quelle: scouting...

Einzige Schweizer Seepfadfindergruppe feiert 50-jähriges Bestehen...

Am traditionellen «Pfadi-Tag» feierte die Stadtzürcher Abteilung der Seepfadi Wollishofen 50. Geburtstag. Sie ist schweizweit die einzige Pfadfindergruppe, deren Abenteuer fast ausschließlich auf dem Wasser stattfinden. Von Ende März bis Anfang Oktober sind die Pfadfinder mit ihren Jollen, Langschiffen und Weidlingen unterwegs. Während der Winterpause tauscht die Seepfadi ihr Revier auf dem Zürichsee gegen Spiele in nahe gelegenen Wäldern ein. Ihrer mangelnden Bekanntheit, die fast das Aus bedeutet hätte, wirkte man erfolgreich mit Festen und Schiffahrten für die Öffentlichkeit entgegen. Jetzt sind wieder genug beisammen, um die jährliche Nachtfahrt vom Mythenquai nach Schmerikon wieder mit der ganzen Flotte absolvieren zu können. Jeweils im Hochsommer tritt die Seepfadi mit Ruderbooten die rund 15-stündige Fahrt an. Geschlafen und gegessen wird auf dem See, die Ruderer wechseln sich im Schichtbetrieb ab. Das Ziel der Fahrt ist ein stillgelegter Steinbruch in einem unbewohnten Gelände, wo die Seepfadi ihr Lager aufschlägt. «Rücklings in einem Boot zu liegen und den Sternenhimmel zu betrachten», sagt Pfadiführer Hartmeier, «das sind Erlebnisse, die unsere Pfadi einzigartig machen.» Quelle: scouting...